Super Funktionen, aber nicht stabil genug: LEGO Technic 42145 Airbus H175 Rettungshelikopter im Review

Nachdem ich Euch vor Kurzem bereits den neuen LEGO Technic 42144 Umschlagbagger im Review vorgestellt habe, schauen wir uns heute das zweite Set der Sommer-Neuheitenwelle genauer an. Dabei handelt es sich um den LEGO Technic 42145 Airbus H175 Rettungshubschrauber mit motorbetriebenen Funktionen.

Daten und Fakten

Der Rettungshelikopter besteht aus 2001 Teilen und ist seit Anfang August 2022 für eine UVP von 209,99 Euro (ursprünglich 199,99 Euro) bei LEGO direkt und im freien Handel erhältlich. Die Altersempfehlung gibt LEGO mit „11+“ an.

Die Originalverpackung

Die Verpackung gibt – im Gegensatz zur Bauanleitung – auch über Daten zum echten Airbus H175 Auskunft. So erreicht der Helikopter bei einem Gesamtgewicht von bis zu 7800 kg und einer Höchstgeschwindigkeit von 324 km/h eine Reichweite von maximal 1135 km. Des Weiteren finden wir auf der Rückseite eine Erklärung zu den einzelnen Funktionen, die wir gleich noch näher unter die Lupe nehmen werden. An einer Seite der OVP werden noch die enthaltenen Elektronikkomponenten, namentlich eine Batteriebox und ein L-Motor, aufgelistet. Fans von B-Modellen in der Technic-Serie werden leider auch hier enttäuscht und müssen auf die kleinen Sets der Januar-Neuheitenwelle von 2023 warten.

Bauanleitung und Stickerbogen

Die Anleitung war diesmal nicht in Plastik eingeschweißt, sondern befand sich zusammen mit zwei Stickerbögen in einem Papp-Kuvert. Der kleinere der beiden Aufkleberbögen beinhaltet transparente Sticker, die später auf die neuen neon-gelben Teile angebracht werden. Alle lizenzbezogenen Details wie beispielsweise der Airbus-Schriftzug unter dem Rotor werden mit Stickern gelöst, dennoch gibt es sogar zwei bedruckte Elemente, die bei den Turbinen zum Einsatz kommen. Die Ironie an der Geschichte: Die einzigen Prints im gesamten Modell werden von einer (glücklicherweise entfernbaren) Abdeckung, auf der sich wiederum ein Aufkleber befindet, verdeckt.

Die Bauanleitung besteht aus 391 Seiten und bietet zum Schluss neben einer Teileliste und der erneuten Auflistung aller Funktionen auch einen Vergleich mit dem realen Vorbild. Aufgrund seiner abgerundeten Form ist der Airbus H175 natürlich relativ schwer nachzubauen, dennoch muss ich anmerken, dass ich persönlich gerade von dem Bereich zwischen Cockpit und Rotor nicht wirklich angetan bin.

Insgesamt kann man sich hier, wie bei manchen anderen LEGO Technic Modellen in der Vergangenheit, die Frage stellen, ob eine Lizenz wirklich notwendig gewesen wäre. Die beiden Vorgänger im gleichen Maßstab, der 9396 Rettungsheli und der 42052 Transporthubschrauber, kamen schließlich auch ohne eine solche aus.

Funktionen und Features

Über ein Getriebe kann man insgesamt zwischen drei verschiedenen, motorisierten Funktionen wählen. Erstens lässt sich das Fahrwerk über einen kleinen Linear-Aktuator ein- und ausklappen, zweitens kann man den Haken an der Seilwinde hoch- und runterlassen und drittens zwischen einer hohen und einer niedrigen Rotordrehzahl wählen.

Mit dem Hauptrotor verbunden und deshalb von der Drehgeschwindigkeit an ihn gekoppelt sind nicht nur die beiden Turbinen unter der hinteren Abdeckung, sondern auch der Heckrotor. Sowohl Haupt- als auch Heckrotor haben zum Schutz der Zahnräder jeweils eine Rutschkupplung verbaut. Die Drehrichtung wird übrigens direkt über die einzelnen Wahlhebel und damit im Getriebe selbst eingestellt, was technisch nochmal deutlich aufwendiger ist, als über den Schalter an der Batteriebox einfach die Drehrichtung des Motors zu ändern.

Die zwei Cockpittüren sowie die Schiebetüren an den Seiten lassen sich per Hand öffnen. Dasselbe gilt für die Abdeckungen direkt unter dem Rotor, wobei man hier zuerst gewisse Verriegelungen, die ein unabsichtliches Öffnen im Spielbetrieb verhindern sollen, lösen muss. Der auf der Frontseite der Verpackung illuminierte Scheinwerfer hinter der Cockpittüre ist beim fertigen Modell zwar drehbar, aber leider nicht beleuchtet, obwohl ein Steckplatz an der Batteriebox für das LEGO Powered Up Light-Kit sogar noch frei wäre.

Das Haupt-Feature des Sets ist allerdings der verstellbare Hauptrotor. Über Steuerknüppel im Cockpit und an der vom Modell aus linken Seite lässt sich dank der verbauten Taumelscheibe nicht nur die Neigung der Rotorblätter, sondern auch die Neigung des gesamten Rotors einstellen. Insgesamt wird so das Sinken und Steigen des Hubschraubers sowie der Flug nach vorne, hinten, links und rechts nachgestellt.

Kritikpunkte – und wieder ist die Stabilität betroffen

Man merkt bei den meisten Funktionen, insbesondere beim verstellbaren Hauptrotor, dass sich LEGO wirklich viel Mühe gegeben hat, ein tolles Spielmodell mit faszinierender Technik auf den Markt zu bringen. Leider hat der 42145 Airbus Helikopter auch seine Schwächen – die sehe ich aber nicht direkt bei den Funktionen, sondern in den konstruktionsbedingten „Eigenheiten“ des Sets.

Zuallererst ist da das Heck des Hubschraubers zu nennen: Dieses biegt sich nämlich runter – der McLaren lässt grüßen. Nehmen wir die Unterkante der neongelben Liftarme entlang des Hecks als Vergleich, so sehen wir, dass sich der Bodenabstand von rund 9,8 cm direkt über dem Fahrwerk auf knapp 9,4 cm am Ende des letzten halben Liftarms verringert hat – und das nach nicht einmal einer Woche nach dem Aufbau.

Das liegt zum einen an der Länge des Hecks, da kann sich Plastik natürlich etwas biegen. Zum anderen hat man aber viele halbe Liftarme und dementsprechend halbe Pins ohne Friction verbaut, die das Spiel innerhalb der Teile nochmal vergrößern. Außerdem fehlen sowohl von oben (die Abdeckung ist ja leider nicht fix verbaut) als auch von unten Liftarme zur Stabilisierung – und eigentlich auch zur Abdeckung, denn der Motor ist samt Kabel sogar von der Seite aus (!) eindeutig erkennbar.

Unter dem Motor befindet sich eine Technic-Achse, an die man Teile zur Verbindung anbauen könnte, auch am Motor selbst sind noch Pinlöcher frei. Hier verstehe ich wirklich nicht, warum das nicht genutzt wurde. Selbst auf einem Produktbild auf der Verpackung ist der teilweise freiliegende Motor inklusive Kabel und das absinkende Heck deutlich zu sehen.

Mittlerweile knickt auch das hintere Fahrwerk ein, da die Konstruktion anders als die Stützen beim 42144 Umschlagbagger nicht einrasten, sondern nur durch die vielen miteinander verbunden Liftarme im Inneren des Helis nach unten gedrückt wird. Von innen nach außen wird dann die Kraft auf jeder Seite von einer 6er-Achse auf die Liftarme über den Rädern übertragen. Aufgrund des hohen Gewichts des Modells beginnt sich diese Achse nun zu verdrehen, was in Kombination mit den anderen angesprochenen Punkten zum Absinken führt.

Direkt nach dem Zusammenbau war die Unterkante des neongelben Liftarms über den Hinterreifen übrigens noch 10 cm über dem Boden, inzwischen sind es nur noch 9,8 cm. Stellt man den Heli beim Spielen nur etwas abrupter ab, sackt das Fahrwerk (zumindest bei meinem Exemplar) schon zusammen. Kommt man auch einmal über ebendiesen Punkt, dass das Modell hinten tatsächlich zur Gänze einknickt, lockert sich das ganze System noch einmal und bereits minimaler Druck führt dazu, dass der Heli hinten wieder in die Knie geht. Ich kann aktuell ebenfalls nicht ausschließen, dass das Einsink-Problem in einiger Zeit selbst bei keiner Beanspruchung – wenn das Sets z.B. nur in der Vitrine steht – allein schwerkraftbedingt auftreten wird.

NACHTRAG: Etwa eine Woche ist seit Abschluss des Aufbaus vergangen und mittlerweile ist es auch passiert, dass das Modell über Nacht ohne Fremdeinwirkung eingesunken ist. Daraufhin habe ich das Heck und die Verkleidung demontiert, alle Teile, die zum Fahrwerk gehören, noch einmal fest zusammengedrückt sowie die beiden 6er-Achsen durch neue Exemplare in Rot getauscht. Damit ging es kurzzeitig wieder deutlich besser, jedoch ist das Fahrwerk bereits beim Anbringen der demontierten Teile wieder eingeknickt.

Fährt man mit dem Modell noch kurz über den Tisch, gehen die Reifen auch immer mehr nach außen, was so aussieht, als hätte man es beim Einstellen des Sturzes übertrieben.

Was mich persönlich ebenfalls stört, sind die beiden weißen Abdeckungen unter dem Rotor. Selbst für ein Technic-Set sind sie meines Erachtens nach zu zerklüftet und auch nicht wirklich stabil. Vor allem die vordere erinnert mich stark an die Motorhaube des 42129 Mercedes-Zetros. Außerdem ist es schon ein paar Mal passiert, dass die Links an der Taumelscheibe beim drehenden Rotor an den Seitenteilen schleifen, wodurch das ganze Modell vibriert.

Stellt man den Steuerknüppel auf die Position „vorwärts“, wird die Taumelscheibe so weit nach vorne gezogen, dass sich der graue Liftarm, den Taumelscheibe und Rotor umschließen, in Flugrichtung krümmt, was der Motor vor allem im schnellen Gang mit einem ungesunden Aufheulen quittiert.

Unter all den vorherigen Kritikpunkten wirkt der nächste fast wie eine Nichtigkeit: Das altbekannte Thema „Farbabweichungen“ lässt uns auch bei diesem Set nicht los. Halbe Liftarme und gewisse Pins sind davon am stärksten betroffen und gehen farblich – wie die Aufkleber – eher in Richtung Dunkelrot.

Last but not least haben die Dänen nicht nur der Seilwinde, sondern auch dem Unterbau des Helikopters einen Haken spendiert. Letzterer lässt sich allerdings weder ein- noch ausklappen, was das Spielfeature etwas ad absurdum führt. Schwere Lasten wird er auch nicht heben können, da er nur über seinen Kugelkopf in eine entsprechende Aufnahme am Heli gesteckt wurde.

Fazit zum LEGO Technic 42145 Airbus H175 Rettungshubschrauber

Bei der abschließenden Wertung des LEGO Technic 42145 Airbus H175 Rettungshubschraubers tue ich mich wirklich schwer. Auf der einen Seite haben wir viele spannende Funktionen, die von höchster technischer Raffinesse der Designer zeugen, bekommen. Gerade die voll funktionsfähige Taumelscheibe ist ein absolutes Highlight!

Positiv möchte ich außerdem noch das Bauerlebnis hervorheben. Der Aufbau mag aufgrund der vielen beweglichen Teile im Bereich des Cockpits und wegen des komplexen Getriebes auch etwas fordernd sein, aber bei einem Technic-Modell darf das gerne einmal der Fall sein.

Auf der anderen Seite ist die Rahmen-Konstruktion mitsamt der Außenverkleidung alles andere als ausgereift. Ich finde es extrem schade, dass „Stabilität“ innerhalb der Technic-Welt anscheinend immer mehr zum Fremdwort mutiert. Ich würde lieber ein Jahr länger auf die Modelle warten, wenn sie dann anständig und ohne Fehler funktionieren. Diesbezüglich bin sogar etwas froh, dass LEGO den ursprünglich für Sommer 2022 geplanten Release des Liebherr LR13000 auf nächstes Jahr verschoben hat, um das Modell nochmal zu überarbeiten – ich hoffe sehr, dass sich die Wartezeit dann umso mehr lohnen wird!

Um nochmal auf das Fahrwerk-Problem zurückzukommen: Ohne Beanspruchung steht das Set zumindest einigermaßen stabil, ein Bespielen ist meiner Einschätzung nach nur eingeschränkt möglich. Setzt man den Heli einmal etwas unsanft ab, wird man relativ schnell wieder mit einem eingeknickten Fahrwerk konfrontiert. Wie das folgende Bild zur alten 6er-Achse demonstriert, ist ein Achstausch auf jeden Fall eine (leider nur kurzfristige) Lösung, denn nach dem 4. oder 5. Einknicken mit denselben verbauten Achsen merkt man, dass jedes erneute Absinken deutlich leichter passiert als das vorherige – bis sich das Modell irgendwann rein anhand des Eigengewichts dem Boden nähert.

Christian aus unserem Team hat ebenfalls den Helikopter gebaut und bei ihm steht das Modell deutlich stabiler da. Einen Baufehler meinerseits kann ich Stand jetzt allerdings ausschließen, da ich soeben die einzelnen Bauschritte in der Anleitung mit dem fertigen Modell verglichen habe und auf keinerlei Unregelmäßigkeiten gestoßen bin. Eventuell handelt es sich auch um ein Chargen-Thema, was den Kunststoff angeht.

Alles in allem kann ich keine klare (Kauf-)Empfehlung aussprechen. Jeder sollte für sich selbst überlegen, ob die positiven oder negativen Eigenschaften des LEGO Technic Helis überwiegen und ob sich ein Kauf am Ende lohnt.

11 Kommentare zu „Super Funktionen, aber nicht stabil genug: LEGO Technic 42145 Airbus H175 Rettungshelikopter im Review“

  1. Auf das Modell war ich gespannt(endlich mal wieder ein cooles Technic Set nach dem roten Geländegängigen Kranwagen und ein Heli) aber irgendwie wirkt der langweilig.

    Und sich zu beschweren, dass die Stickerfarbe sich nicht mit der Farbe der Bauteile nicht deckt, ist ja wohl nichts neues;)

  2. Ich konnte auch nicht wiederstehen. Sehr negativ ist bei mir auch das zusammen klappende Fahrwerk und ich bin ein Laie. enttäuschend ist auch, dass es in der App nur die PDF Anleitung gibt und keine 3D. Gerade bei den komplexen Stellen kann man so sich die Details genauer ansehen. Bei der Preisklasse hätte ich es erwartet.

  3. Kissenschlachter

    hat der Heli unten offene Pins. etc., mit denen mal ihn auf einen selbst gebauten Ständer setzen kann? Dann hätten sich die beiden Stabilitätsprobleme der Radaufhängung erledigt. Bliebe nur noch das Heck und das Schleifen des Rotors…

    Kaufen? Hm, ja, nein, weiß nicht.

  4. „Alles in allem kann ich keine klare (Kauf-)Empfehlung aussprechen.“
    wenig überraschend, möchte man meinen 😉

    „Jeder sollte für sich selbst überlegen, ob die positiven oder negativen Eigenschaften des LEGO Technic Helis überwiegen und ob sich ein Kauf am Ende lohnt.“
    Wieso das denn? Ich dachte es handelt sich um eine klare Empfehlung? Aber das war einem dann wohl doch zu unangenehm 🙂

    Ja, der Rotor mit Taumelscheibe ist gut umgesetzt, aber die absolut unzugängliche Stabilität, die offensichtlich wirklich schlecht ist, kann nur zu einem Endergebnis führen:
    Finger weg, und da ist der absurde Preis noch nicht berücksichtigt…

  5. Ich mag die Artikel von Harald Missoni. Sie sind sehr aufschlussreich für Leute wie mich, die mit Lego Technic nicht viel anfangen kommen.

  6. Beim Abwägen der Pro- und Kontrapunkte werte ich für mich die Funktion eindeutig höher als die Stabilität und das Aussehen. Der Airbus ist ein richtiges Technic-Modell mit Funktionen, es brilliert mit der Rotorsteuerung. Die Spannung beim Zusammenbau (wie funktioniert das jetzt?) ist super, die Dichte der Funktion ist einmalig.
    Wer mit Technic die Funktion eines Helikopters besser verstehen möchte, ist mit diesem Modell auf der richtigen Seite.

  7. Erstaunlich, dass Lego ein Modell mit einem solch eklatanten Konstruktionsmangel zur Produktion freigibt. Dass Bauteile nach kurzer Zeit defekt werden (nichts anderes ist eine in sich verdrehte bzw. verbogene Achse) wenn das Modell nur herumsteht, geht gar nicht.
    Generell ist das Modell einmal mehr ein Beweis dafür, dass die Stabilität der noppenlosen Liftarm-Konstruktionen häufig zu wünschen übrig lässt. Bei Nicht-Technic-Sets kommen die alten Lochbalken zum Einsatz, wenn größere Baugruppen stabilisiert werden müssen, und das klappt wunderbar. Warum schafft man es nicht, diese alten Teile auch partiell bei Technic Sets zu verbauen, dort wo Stabilität mit wenig Aufwand gefordert ist.

  8. Als Kind das in den 80ern Lego Technic gebaut hat, fühle ich mich durch diesen Artikel wieder darin bestärkt, das neue Lego Technic nicht zu mögen. Warum? Ganz einfach: mit den klassischen „Lochbalken“ und Platten oben und unten würde man den Heckrotor Ausleger bombenstabil hinbekommen! Und wer sich an Noppen stört, kann ja Fisher Price kaufen (immerhin haben die die Liftarms erfunden, die Lego jetzt verbaut).
    Es gibt unzählige Beispiele wo man neue Technic Modelle durch „herkömmliche“ Bauweise mit vereinzeltem Einsatz von Lochbalken stabiler UND mit weniger Teilen bauen könnte. Ich baue Lego seit 40 Jahren, sammle seit 10 Jahren und das Thema Technic, was mich als Jugendlicher am meisten faszinierte, entfremdet sich mir immer mehr. Dieser Heli ist ein weiterer Grund hierfür.
    Beispiel: Lego Technic Auto 853. Wenig Teile und trotzdem super stabil. Da biegt sich nix!!!

  9. Bei mir schnappt das Fahrwerk über den Todpunkt und steht dann sehr stabil, auf den Liftarmen. Sieht man auch auf dem Produktbild oben(das von der Packung).
    So wie auf deinem Bild trägt die Mechanik das Gewicht und sinkt daher ab.
    Mein Heli pakt bombenfest.

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