Manchmal braucht es kein großes Tamtam, mit täglichen Häppchen oder eingeflogenen Schauspielern, um ein großartiges Set zu präsentieren, welches nebenbei auch noch das Set mit den meisten Steinen aller Zeiten seiner Art ist – die Rede ist natürlich vom neuen geländegängigen Kranwagen (42082) aus der Technic-Reihe!

Dank LEGO liegt uns das Set als Rezensionsexemplar vor und nach dem letzten mauen (Jubiläums-) Jahr, wo so manch Designer vielleicht doch etwas blauäugig war, ist meine Vorfreude auf dieses Set ungebrochen! Beginnen möchte ich aber nicht mit dem Hauptmodell, sondern mit der zweiten Bauvariante, dem mobilen Freifallhammer, den ich ebenfalls sehr interessant finde – ich bin gespannt, was er so in den Boden rammen kann.

Eckdaten:

  • Set-Nummer: 42082
  • Bezeichnung: Rough Terrain Crane (B-Modell)
  • Teilezahl: 4.057
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Empfohlenes Alter: 11+
  • UVP: 229,99 Euro
  • Preis pro Teil: 5,6 Cent

Die Verpackung

Schon die Verpackung zeigt uns auf, in welche Dimensionen wir am Ende vordringen werden. Nicht nur die stattlichen Maße von 57,5 cm in der Breite, 47,5 cm in der Höhe und 16,5 cm in der Tiefe, sondern auch die stattliche Masse von 7,8 kg machen schon ordentlich Eindruck.

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Die Rückseite zeigt auf der linken Seite den Kranwagen, das A-Modell, und die rechte Seite das von mir zuerst gebaute B-Modell.

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Wie alle großen Technic-Sets verfügt auch diese Box über einen Klappdeckel, der noch einmal die ganzen Ausmaße und Funktionen des Kranwagens zeigt.

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Da braucht man eine gute Tragetasche oder einen starken Paketboten, um das schwere Paket nach Hause zu bekommen.

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Der Inhalt

Nachdem man die drei Siegel durchtrennt und den Karton geöffnet hat, offenbart sich eine Flut an Knistertüten – einige sind nochmals extra in einem weißen Karton verpackt. Wir haben 13 Tütengruppen verteilt auf insgesamt 26 Tüten. Dazu die vier großen Gummis mit den roten Felgen, sowie eine klassische Batteriebox und einen L-Motor. Ob ein XL-Motor in diesem Set wirklich besser wäre, habe ich getestet und werde später dazu noch ein paar Worte schreiben.

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Natürlich darf auch der obligatorische Aufkleberbogen nicht fehlen. Es sind insgesamt 72 Sticker, was natürlich viele sind – zu viele. Aber ich muss sagen, während des Bauens war das Aufkleben irgendwie nicht störend, sogar eine kleine Abwechslung, denn es verteilt sich sehr gut auf die über 4.000 Teile. Aber ich bleibe dabei, ein Freund des Klebepapiers werde ich dennoch nicht, gerade wenn man Teile mit Löchern oder Rillen überkleben muss, was für die Langlebigkeit nicht von Vorteil ist.

Und was schlussendlich noch fehlt, die Anleitungsbücher. Es gibt zwei an der Zahl, aber nicht wie zum Beispiel beim Schwerlast-Gabelstapler (42079), der für A- und B-Modell die gedruckte Form im Karton hat, sondern beide werden für das Hauptmodell benötigt, wobei das erste Buch auch für den mobilen Freifallhammer genutzt werden kann.

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Die Bauabschnitte der ersten acht Tütengruppen befinden sich im ersten Buch, die letzten fünf Tütengruppen im zweiten Buch.

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Bauphase 1 – Das Fahrgestell

Nun kann es endlich losgehen mit dem Bauen. Man benötigt für das B-Modell eigentlich nur die PDF-Variante für den zweiten Bauabschnitt, welche LEGO zum Download bereit gestellt hat. Für den ersten Teil kann man die komplette gedruckte Variante nehmen, denn das Fahrgestell ist bei beiden Modellen identisch. Für die Fans, die lieber alles per Tablet oder Laptop bauen, gibt es natürlich auch die erste Anleitung zum Download.

Wenn man die erste Tütengruppe ausgepackt hat, wird man farbenfreundlich empfangen, aber das ist man ja mittlerweile gewöhnt.

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Das Herzstück des Unterbaus ist abgeschlossen, es umfasst zahlreiche Zahnräder, die später für das Ansteuern der Stützen oder Drehen des Krans notwendig sind.

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Ein kleines schwarzes Zahnrad mit großer Wirkung – der Antrieb des gesamten Oberbaus.

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Weiter geht es mit dem Bau der Vorder- und Hinterradaufhängung. An sich ist der Bau recht identisch, aber damit auch unterschieden werden kann, an welcher Seite nun welche Konstruktion angebracht werden soll, wird wieder mit Farben gearbeitet – orange und grün.

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Und das ist das Ergebnis, nachdem der orange und der grüne Teil montiert wurden. Ein bereits sehr schönes Konstrukt aus vielen Zahnrädern, wo zwischendurch immer wieder mal getestet werden sollte, ob sich auch wirklich alles dreht, wie es soll und nichts hakt oder schwergängig läuft.

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Die nächste Tütengruppe beschert uns den Aufbau der vier Stützen. Nun kann das Grundgestell zumindest schon eigenständig stehen, auch wenn es noch etwas durchhängt in der Mitte.

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Damit sich das Baugerät auch bewegen kann, braucht es einen Antrieb und bekommt einen 8-Zylinder samt fettem orangen Lüfter spendiert. Außerdem wird die „Hand-of-God“ Steuerung verbaut – unüblicher Weise nicht mit einem Zahnrad, wie man es sonst aus vielen Modellen kennt, sondern mit einem Gummireifen. Die Lenkung ist dadurch wirklich sehr angenehm zwischen den Fingern.

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Ein nettes kleines Gimmick, wie ich finde, ein angemessener Ölfilter ist auch verbaut. Aber bitte auch das Wartungsintervall beachten!

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Auch die Front beginnt langsam ihr Gesicht zu erhalten. Ein paar Verkleidungsteile und das Nummernschild dürfen nicht fehlen, denn schließlich bewegt sich so ein Fahrzeug auch auf öffentlichen Straßen – und da muss alles seine Ordnung haben! Das „OK“ steht dabei sicherlich nicht für meinen benachbarten Ohrekreis, sondern eher für den Designer des Sets.

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Die sechste Tütengruppe beschäftigt sich mit der Konstruktion des großen Zahnradkranzes und dessen Kugellager. Die Bauweise fand ich sehr spannend, denn es werden zwei Kränze aus je vier gebogenen Zahnstangen (bekannt in gelb aus dem Schaufelradbagger (42055)) gebaut, und dazwischen diese „Kugellager“ mit Hilfe von kleinen Eisenbahnrädern und Pins mit Kugelkopf.

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Noch zwei Tütengruppen, dann ist der Unterbau geschafft. Doch zuerst müssen noch die Seitenelemente gebaut werden. Diese bekommen die Schalter der zwei Hauptfunktionen – Heben und Senken der Stützen und die Drehung des Aufbaus. Dazu noch jeweils eine Leiter als Aufstieg und zwei Fächer, in denen nochmals kleine Kisten mit Ketten bzw. Werkzeug im Minifiguren-Scale enthalten sind – ob man das wirklich braucht?!

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Letzter Schritt – vier Radabdeckungen, wo jeweils zwei parallel gebaut werden können – ein paar Lämpchen vorn und hinten – und Gummis über die Felgen gedrückt und fertig ist unser schönes massives Fahrgestell. Dieses hat schon die Ausmaße von 49 cm in der Länge, 22 cm in der Breite und 13 cm in der Höhe.

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Bauphase 2 – Der Freifallhammer

Wie schon erwähnt, sind die Schritte eins bis acht bei beiden Modellen identisch. Nun muss man sich entscheiden, baut man gemütlich in Tütengruppen weiter und erhält den Kranwagen, oder kippt man die restlichen Tüten alle zusammen und baut einen mobilen Freifallhammer?! Das B-Modell wird nämlich nicht chronologisch gebaut, wie ich es auch zuerst probiert hatte, sondern man merkt schnell, dass man wirklich alle restlichen Tüten aufmachen muss. So verteilten sich dann sehr, sehr viele Teile auf meinem Tisch, aber irgendwie hat das schlussendlich richtig Spaß gemacht.

Der anfängliche Bau beginnt wieder recht farbenfroh. Zwei Aktuatoren werden verbaut, die später das Hammerkonstrukt ankippen können. Es wird immer stückchenweise etwas zusammengeklemmt, was schließlich an das große Ganze kommt. In diesem Fall der Ausleger, der auf dem großen Zahnradkranz befestigt wird.

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Zahnräder hier, Zahnräder da, es soll was bewegt werden!

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Die drei Meter lange Schnur wird befestigt und auch die Batteriebox und der L-Motor finden ihren Platz am Ende des Auslegers. Mittig, hinter der Spule für die Schnur, erkennt man auch schon den roten Hebel, der später zwei wichtige Funktionen ausüben wird – einerseits das Ein- und Ausrollen der Schnur (rotes Lämpchen) und Ankippen des Hammergestells (grünes Lämpchen). Hier gibt es keine weiteren Aufkleber als Orientierungshilfe.

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Jetzt kommt unser Fahrgestell wieder ins Spiel – der Ausleger darf montiert werden.

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Nun darf das Große wieder beiseite geräumt werden und mit Kleinem geht es weiter – dem Gestell für die eigentliche Hammerkonstruktion.

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Hat man die zahlreichen Liftarme zusammengepinnt, holt man wieder das Große hervor und fügt beides zusammen. Jetzt erkennt man auch schon die späteren Gesamtausmaße.

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Da wir kein autonomes Fahrzeug haben, braucht es natürlich noch eine Fahrerkabine. Diese bekommt einen Sitz, ein Lenkrad (ohne Funktion), ein paar Lämpchen, einen großen Außenspiegel und eine orange Rundumleuchte – hier wäre es mal eine nette Funktion von LEGO, wenn zumindest diese schon von Hause aus leuchten würde. An der linken unteren Ecke befindet sich noch ein roter Hebel, der manuell betätigt werden kann, um die gesamte Fahrerkabine später anzuheben oder zu senken.

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Damit die Motoreinheit auch noch hübsch aussieht, werden noch drei Verkleidungen gebaut, zwei rote für die Seiten und eine schwarze für das Heck.

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Es ist geschafft! Der mobile Freifallhammer ist fertig – na gut, die Unterlegplatten für die Stützfüße müssen noch schnell gebaut werden, aber dann steht er in voller Pracht da. Riesig! In diesem Arbeitsmodus misst er nun 49 cm in der Breite und 39 cm in der Höhe. Das Modell wiegt jetzt 3,3 kg – hat doch einiges an Ballast verloren.

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Die montierte Fahrerkabine – im Normalzustand.

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Angehobene Fahrerkabine – für die bessere Sicht bei der Arbeit und die ausgefahrenen Stützen mit den Unterlegplatten – und wie man erkennt, trotz voll ausgefahrener Stützen auf den Platten, bleiben die Räder am Boden. Da hilft nur mehr Unterlagefläche – aber dennoch sollte immer bedacht werden: Kranplätze müssen verdichtet sein!

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Der schwarze Klotz, gebaut aus vielen Liftarmen und noch mehr Pins ist der Schlaghammer, der schlussendlich den Pfahl in den Boden rammen soll.

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Das Hammerelement hängt an dem Seil, welches man herablässt. Danach kann man mittels eines kleinen Hebels an der Seite einen Mechanismus auslösen, der mit Hilfe einer Seilwinde den Hammer hoch und runter schnellen lässt. Das nötige Zubehör, wie Pfähle, wird im letzten Abschnitt gebaut.

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Zuvor aber noch das zusammengeklappte Fahrzeug, welches sich nun auch auf der Straße bewegen kann.

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An Stauraum für die Unterlegplatten wurde auch gedacht. Eine sehr gute Lösung, wie ich finde. So hat man nichts, was irgendwo rumliegt und verloren gehen kann.

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So, das Arbeitsgerät braucht natürlich noch Arbeitsmaterial. Dazu wird ein Boden gebaut mit zwei Löchern für die späteren Pfähle und eine einfache, aber interessante Unterkonstruktion.

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Die zwei Pfähle bestehen aus Technic-Bricks und sind einseitig etwas schmaler gebaut. Dieses Ende kommt in das Loch. Am Hammergestell kann man eine Art „Tür“ öffnen, den Pfahl hineinstellen und über dem Loch positionieren.

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Jetzt kann der Hammer zum Einsatz kommen. Mit der Schlagfunktion kann nun der Pfahl stückchenweise in das Loch gerammt werden. Das funktioniert wirklich gut. Direkt unter dem Loch ist eine Kugel, welche über die Gelenke am Ende mit dem Gummiband verbunden ist. Dadurch ergibt sich eine gewisse Spannung, die den Pfahl mit jedem Schlag auf selbigem nur ein wenig tiefer eindringen lässt und nicht gleich komplett durchstößt.

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Ist der Pfahl versenkt, kann die „Tür“ wieder geöffnet werden, der Ausleger schwenkt beiseite und da steht er – der Pfahl. Das gleiche Spiel lässt sich natürlich auch beim zweiten Loch mit dem zweiten Pfahl machen. Das Prinzip funktioniert, wenn auch teils manuell und hat für kurzweiligen Spaß gesorgt.

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Was bleibt übrig?! Für eine Masse von über 4.000 Teile gar nicht mal so viel. Ich finde, die Designer haben das Zweitmodell mit seinen insgesamt 1.141 Bauschritten gut ausgenutzt.

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Mein Fazit

Ich bin begeistert. Und das war erst das B-Modell! Diese vielen Teile, diese unglaubliche Größe und auch Kompaktheit des Modells finde ich klasse und brachten mir insgesamt 13,5 Stunden abendlichen Bauspaß! Man bekommt für einen Preis, der selbst in der UVP sehr fair ist, sehr viel geboten. Mich stört nicht, dass es keine Federung hat, denn die normalen Federn wären an diesem Modell auch unpassend, auch wenn ich gern eine Konstruktion von Blattfedern bzw. Parabelfedern mal gesehen hätte, die eher zu solcher Art Baumaschinen passt. Was bei mir ebenso kein negativer Punkt ist, ist die Arbeitsgeschwindigkeit der einzelnen Elemente, denn ich habe noch kein Baufahrzeug gesehen, welches die Stützen innerhalb von 2 Sekunden ausgefahren hat, oder seinen Ausleger in 10 Sekunden um 360° schwenkt. Es ist einfach dem realen Arbeitsalltag einer Baumaschine nachempfunden – und in dieser schnelllebigen und hektischen Zeit, ist doch etwas Ruhe und Gelassenheit beim Zuschauen auch etwas angenehmes.

Bleibt die Frage: L-Motor oder doch XL-Motor? Der Grund ist eigentlich relativ einfach, warum LEGO dem Set „nur“ einen L-Motor beigelegt hat – die Umdrehungen! Ich habe auch einen XL-Motor zum Testen verbaut und es ist eben genau das, was die technischen Daten schon ahnen lassen. XL heißt nicht schneller, weil mehr Kraft – denn der XL arbeitet von der Geschwindigkeit einfach langsamer. Dadurch fahren zum Beispiel die Stützen langsamer aus – die Aktuatoren arbeiten logischer Weise auch langsamer. Die Wahl des L-Motors ist tatsächlich die beste Wahl für das Set!

Ich werde nun den gesamten Aufbau zerlegen – wieder den Tisch voller Steine haben und mich an das Bauen des A-Modells machen. Ich freue mich auf den erneuten Bauspaß und hoffe, ihr hattet genauso viel Freude beim Lesen des Reviews, wie ich beim Schreiben.

10 KOMMENTARE

  1. Kranplätze müssen verdichtet sein! Der wird einfach nicht alt 😀 😀 Aber tolles Review und danke dafür! Eigentlich hielt ich vom B/Modell nicht viel, aber jetzt überlege ich doch….

  2. Wieder mal ein tolles Review von Ihnen. Es macht Spaß Ihre Reviews zu lesen. Auch wenn nicht jedes Set meinen Geschmack trifft. Danke für die Arbeit und weiter so! Grüße von der Ostsee!

  3. Ohrekreis? wo wohnt du das du meine Heimat kennst? 🙂
    Aber nur Mal so das heißt schon eine ganze Weile Landkreis Börde 😉

    • In einem benachbartem Kreis 😉 Ja, diese ganze Umbenennung ist für viele aber egal, sonst würden auch nicht wieder etliche die alten Kennzeichen nehmen ;).. wie eben OK, oder BÖ oder JL.. Aber gut, das ist ein anderes Thema 🙂

  4. Das wär doch wieder mal ein super Einsatz für den 73090a Gewichtsstein als Hammer gewesen. Werden bestimmt bald die ersten MOCs kommen. 😉

  5. Die Anmerkung zum Motor ist ledier nicht ganz korrekt: ein Tausch 1:1 ist nicht sinnvoll, denn die Motoren haben unterschiedliche Nenndrehzahlen. Anhand der Daten ergibt sich beim xl Motor eine um 10% höhere Leistung. Bei entsprechender Übersetzung ist es also sinnvoll, den XL Motor zu verbauen.

    • Danke für den Hinweis, Thomas. Ich bin jetzt erst einmal nur von einem 1:1 Tausch ausgegangen, ohne weitere Modifikationen.

  6. Hallo Daniel,
    vielen Dank für das tolle Review!
    Noch zwei Anmerkungen zur fehlenden Federung und zum Kennzeichen:
    Solch ein Rough Terrain Crane hat in der Wirklichkeit auch keine Federung. Diese wäre kontraproduktiv, da diese Kräne auch mit Last verfahren können/müssen.
    Zum Kennzeichen: Der Kran braucht nicht zwingend ein Kennzeichen, da er nicht für den Betrieb auf öffendlichen Straßen gedacht bzw. ein Betrieb nicht erlaubt ist. Er ist zu breit, zwischen 3 bis 4m je nach Hersteller und Größe, und vorallen zu schwer da er mit seinem gesamten Gegengewicht verfährt (Achslasten).

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