Am Wochenende bin auf einer großen Sport-Seite über folgende Schlagzeile „Verstappen vergleicht Formel 1 mit Mario Kart“ gestolpert und musste direkt mal schmunzeln. Für Beides hat der dänische Spielwarenhersteller nämlich aktuell die Lizenz, wenn es um Bausets aus Klemmbausteinen geht. Zudem würde es prima passen, wenn dieser nicht ganz erst gemeinte Spruch aus der LEGO Marketing-Abteilung aus Billund kommen würde. Ebenso wie die scherzhafte Ankündigung des Rennfahrers, künftig auf der Nintendo Switch zu trainieren statt im Simulator seines Rennstalls.
Mit beiden Scherzen hat der dänische Spielwarenhersteller wohl nichts zu tun, zumal auch andere Rennfahrer in den letzten Wochen ähnliche Vergleiche gezogen haben, um damit ihre Kritik an den neuen Regeln der Königsklasse zu unterstreichen.

So erhalten die Formel 1-Fahrer dank der neuen Regeln durch das Drücken des Überholknopfes einen kurzzeitigen immensen Schub, ähnlich wie beim populären Videospiel Mario Mart. Auch von vermeintlichen „Pilzen“ und „blauen Panzern“ auf der Rennstrecke haben die Rennfahrer schon gescherzt.

Wie auch immer: LEGO kann hier sicherlich gerne helfen und vielleicht reagieren die Set-Designer im LEGO Hauptquartier schnell und nutzen die Gelegenheit, um den Rennfahrern statt neuer LEGO Speed Champions Modellelieber Mario Kart Sets mit den Formel 1-Piloten am Steuer schmackhaft zu machen.






