Beim LEGO® Nexo Knights Bau-Event im LEGO® Store gab es als Geschenk unter anderem das neue LEGO® Nexo Knights Crafting Kit (5004911) überreicht. Der dänische Spielwarenhersteller bewirbt das Polybag als Bastel-Set, wobei dies meiner Meinung nach überhaupt nicht zutrifft. So sieht man bereits an der Verpackung, dass hier keine oder nur sehr wenige LEGO® Steine enthalten sind.

Es gibt immer wieder solche Polybags, die kleine Gimmicks zu bestimmten Themenbereichen beherbergen – wie beispielsweise ein LEGO® Ninjago Polybag mit einer Augenklappe oder Sammelkarten als Inhalt. Auch bei dem Crafting Kit handelt es sich um ein solches Polybag. Was genau in dem Set enthalten ist, möchte ich euch jetzt vorstellen.

Von vorne: das LEGO® Nexo Knights Crafting Kit (Foto: PROMOBRICKS)

Und die Rückseite des LEGO® Nexo Knights Polybags (Foto: PROMOBRICKS)

So wird die Drehscheibe zusammengebaut (Foto: PROMOBRICKS)

Aus Pappe: 10 LEGO® Nexo Knights Schilder (Foto: PROMOBRICKS)

Der gesamte Inhalte des Crafting Kits in der Übersicht (Foto: PROMOBRICKS)

Wie auf den Bildern gut zu sehen ist, gibt es lediglich zwei LEGO® Steine, die die Drehscheibe zusammenhalten. Diese kann dazu genutzt werden, um zu sehen, welche Schild-Kombos gegen das Böse in Nexo Knights verwendet werden können. Ich persönlich kann nicht einschätzen, ob es wirklich nützlich ist. Zusätzlich gibt ist ein Schlüsselanhänger, der mit drei Schildern bestückt werden kann. Zudem ist ein LEGO® Nexo Knights Schild als Stein vorhanden.

Die zehn enthaltenen Karten können zum Kartenspielen genutzt werden und natürlich wäre es gut, wenn der gegnerische Spieler auch zehn Karten aus seinem eigenen Polybag hätte. Zur Not lassen sich die Karten aber aufteilen, so dass jeder Spieler fünf Karten erhält. Die Karten sind jeweils mit einem Schild bedruckt, dazu gibt es Felder für „Angriff“, „Abwehr“ und „Energie“. Eine Anleitung für das Kartenspiel ist allerdings nicht vorhanden. Hier ist also die Fantasie der Kinder gefragt.

Mein Fazit:

In der Kürze liegt bekanntlich die Würze. Deshalb belasse ich es mit „kann man haben, muss man aber nicht“.

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