Jedes Jahr warten wir auf den Technic-Sommer, wo die Highlights des Jahres präsentiert werden – nach dem Motto: groß, größer, noch mehr Pins! Den Anfang machte der Bugatti (42083) und nun kommen endlich die restlichen Neuheiten des zweiten Halbjahres in den Handel – mit dabei unter anderem das größte Technic-Set aller Zeiten mit dem Rough Terrain Crane (42082) und für Fans des Luftdrucks auch wieder ein schönes Pneumatik-Set, welches auf den Namen Forest Machine hört.

Dank LEGO liegt uns dieses Set bereits als Rezensionsexemplar vor, so dass ich in den letzten Tagen schon fleißig bauen konnte und euch heute dieses Set gern ausführlich vorstellen möchte. Seit gestern sind die LEGO Technic Modelle auch im Handel erhältlich.

Beginnen wir mit den Eckdaten der Forest Machine, welche man eigentlich Harvester oder im Deutschen auch Holzvollernter nennt.

  • Set-Nummer: 42080
  • Bezeichnung: Forest Machine
  • Teilezahl: 1.003
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Empfohlenes Alter: 10 bis 16 Jahren
  • UVP: 129,99 Euro
  • Preis pro Teil: 12,9 Cent

Die Verpackung und der Inhalt

Das Design der Box ist nichts Neues. Sie weißt die klassischen Merkmale auf und zeigt uns schon einmal, was LEGO an Technik in die Box getan hat. Leider haben alle neuen Sets noch die alten Power Functions erhalten.

Neben der Batteriebox und einem L-Motor (welcher für dieses Set wirklich ausreichend ist), sind ebenso einige bekannte Pneumatik-Zylinder enthalten sowie ein überarbeiteter Pneumatik-Schalter! Welchen Vorteil dieser nun gegenüber dem alten Schalter hat, werde ich euch später in diesem Review beschreiben.

Die Rückseite des Kartons zeigt das A-Model, den Harvester, sowie das B-Model, einen Holzlader. Eine Bauanleitung dafür wird von LEGO im Internet bereit gestellt und ist nicht im Set als Druck enthalten. Ich persönlich mag es lieber durch ein Buch zu blättern, als über einen Bildschirm zu wischen.

Die Ausmaße der Verpackung belaufen sich auf 47,5 cm in der Breite, 37,5 cm in der Höhe und doch recht schlanke 6,5 cm in der Tiefe. Als kleiner Vergleich mal die Box des beliebten Claas Xerion Traktors, der aber auch gut doppelt so viele Teile beinhaltet.

Öffnet man nun die Box, welche immerhin zu gut 3/4 gefüllt war, holt man sieben nummerierte Tüten und eine Tüte mit 15 Pneumatikschläuchen sowie nochmals extra eingeschweißte Reifen hervor – inklusive extra verpacktem L-Motor. Warum die Reifen nun plötzlich auch noch eingetütet werden, verstehe ich nicht so ganz, da LEGO doch nun auf mehr Nachhaltigkeit setzen möchte. Dafür liegt die Batteriebox hüllenlos in der Schachtel.

Ebenso dabei ist natürlich ein klebegebundenes Anleitungsheft sowie der obligatorische Stickerbogen.

Insgesamt gibt es 16 nummerierte Sticker – anbringen muss bzw. darf man aber in der Summe 28. Ich persönlich mag diese Sticker, wie viele andere auch, nicht. Wenn ich diese anbringe, bestelle ich mir in der Regel einen Ersatzstickerbogen, für den Fall, dass das Set in ein paar Jahren doch nicht mehr so schön aussieht.

Es gibt drei Tütengruppen, welche sich in den Bau der Fahrerkabine und Vorderachsen, des Heckteils mit Motor und Komplettierung des Fahrzeuges und Greifarm aufteilen.

Nach 370 Schritten und 199 Seiten hat man die gut 1.000 Teile zusammengesteckt und der Harvester ist voll einsatzfähig und bereit für den Spielspaß. Das die Anleitung gewohnt einfach ist, brauch ich eigentlich nicht zu erwähnen.

Die Bauphasen

Beginnen wir also mit dem Bau der Fahrerkabine und der Aufhängung der beiden Vorderachsen. Packt man die Tüten aus, merkt man schnell, es wird wieder etwas bunter im Gestell. Was mir aber sofort positiv ins Auge sprang, waren die tollen Rundbögen in Pearl Dark Gray! Mit dabei waren bereits ebenfalls die zwei neuen Pneumatik-Schalter, sowie einiges an Minifiguren-Zubehör.

Im ersten Bauabschnitt wird die Aufhängung und die Lenkung fertig gestellt. Es kommen im gesamten Set keine Federn zum Einsatz. Für den Komfort an der ersten Achse sorgt lediglich eine kleine Technik-Stange, welche die Aufhängung hin und her wippen lässt. Die zweite Achse ist starr. Ebenso verbaut ist eine Lenkung für die erste Achse, welche später als zusätzliche Hilfe für das Knickgelenk dient und man damit einen doch recht guten Wendekreis erzielt.

In der zweiten Bauphase der ersten Tütengruppe erfolgt der Bau der Fahrerkabine, welche man später zusammen mit dem Greifarm um 270° drehen kann.

Ein paar kleine Details hat die Fahrerkabine auch zu bieten, wie einen Kaffeebecher samt Thermoskanne und zwei Schalthebel (ohne Funktion), leider wurde aber ein sehr wichtiges Detail vergessen – der Bordcomputer. Mit Hilfe des Computers kann der Forstarbeiter zum Beispiel die Länge der Stämme bestimmen, wie geschnitten wird etc.

Anschließend fügt man Fahrgestell und Fahrerkabine zusammen und die erste Tütengruppe ist geschafft. Was auffällt, ganze elf Lämpchen sorgen bei Dunkelheit für Helligkeit.

In der zweiten Tütengruppe sind unter anderem die Felgen enthalten – diese gefallen mir besonders gut, denn sie sind nicht etwa in schlichtem Grau, sondern in schönem Flat Silver gehalten! Wieder findet sich auch ein Minifiguren-Utensil in Form eines Werkzeugkoffers und auch ein paar normale Platten sind ebenso enthalten.

Man baut nun den hinteren Teil mit dem Motor. Der Motor selbst treibt über die orangefarbenen Scheiben den kleinen blauen Zylinder an, welcher nicht nur die Luft ins System pumpt, sondern auch in einer Unwucht befestigt ist. Wenn man den Motor später anstellt, wackelt dadurch der hintere Teil leicht, so dass man meinen könnte, hier arbeitet wirklich ein starker Dieselmotor!

Die beiden hinteren Achsen sind ebenfalls wieder auf einer Art „Wippe“ montiert, die dadurch unebenes Gelände ausgleichen soll. Zwar wären auch hier Federn schöner gewesen, aber irgendwas ist ja immer.

Über dem Motor kommt dann die Batteriebox. Die Lenkung für das Knickgelenk wird montiert sowie das Dach der Motoreinheit, wieder mit zwei schönen Pearl Dark Gray Rundbögen als Auspuffanlage – und natürlich Warnleuchten dürfen nicht fehlen!

Nun noch ein paar Verkleidungselemente rechts und links mit großen Stickern angebracht und fertig ist der Antrieb unseres schönen grünen Holzvollernters.

Für den Batteriewechsel bzw. der Entnahme der Batteriebox hat sich LEGO hier etwas pfiffiges einfallen lassen. Das Rädchen bildet mit Hilfe von kleinen Achsen eine Art Haken. Drückt man es nach vorn, kann man die gesamte Verkleidung nach hinten wegklappen und die Batteriebox einfach entnehmen. Die Box selbst, liegt nur lose auf zwei längeren, schwarzen Technic-Pins auf. Das Wechseln ist an diesem Modell nicht nur sehr einfach, sondern ebenso einfach wie gut gelöst.

Jetzt fügt man den hinteren Teil mit der Fahrerkabine zusammen, Reifen werden aufgezogen und fertig ist der Harvester – na gut, es fehlt noch das entscheidene Werkzeug – der Greifarm. Damit geht es nun mit der dritten und letzten Tütengruppe weiter.

Hat man die letzten Tüten aufgerissen und entleert, bekommt man unter anderem die schönen neuen 2×2 Rundsteine mit Zacken zu Gesicht. Zudem das große Sägeblatt und auch die zwei großen Pneumatik-Zylinder.

Dieser doch komplexe Greifer wird schlussendlich hinter die Fahrerkabine befestigt und mit Hilfe der zwei großen Zylinder stabilisiert, womit er dann natürlich gehoben und gesenkt werden kann. Trotz der Überlast nach vorn steht der Harvester wie eine Eins. Das Modell ist nun fertig und misst doch stolze 54 cm in der Länge, 20 cm in der Höhe und 13 cm in der Breite.

Beklebte Fliesen an beiden Seiten zeigen die Funktionen der Pneumatik-Schalter – direkt dahinter sieht man noch einmal das dicke schwarze Zahnrad für die Knicklenkung.

Der Kranarm ist auch stabil mit Technic-Bricks gefertigt und macht keinen wackligen Eindruck.

Am Heck gibt es noch ein paar Rückleuchten und eine kleine Anhängerkupplung.

Die letzten Teile sind für zwei Baumstämme – klar, denn schließlich braucht der Harvester ja auch was zum Arbeiten, sowie eine Kettensäge und ein – nun ja, Mini-Baumstamm oder Ast, nehmt es wie ihr mögt. Leider lassen sich die Teile am Harvester nicht unterbringen, bzw. verstauen, so dass sie eigentlich nur herumliegen. Die Baumstämme selbst sind natürlich gut zum Arbeiten – auch wenn sie keine Äste mehr haben, aber nehmen wir mal an, sie wurden bereits entastet vom Harvester.

Und die allerletzten Teile sind wie immer die Ersatzsteinchen – zum Sammeln und Tauschen.

Die Funktionen

Fangen wir mit dem alten, aber dennoch neuen Pneumatik-Schalter an. Dieser hat nun eine wesentliche Verbesserung – nämlich ein Achsloch in der Mitte. Als ich die Schalter verbaut habe, war ich erst etwas irritiert – wie soll ich denn so an die Hebel rankommen?! Muss das so?! Ja – es muss so! Denn ab und an hat LEGO ja doch mal eine kluge Idee. Mit Hilfe des Achsloches kann nun eine Kreuzstange eingeführt werden und – wie in diesem Fall – am Ende ein größeres Zahnrad montiert werden. Nun lässt sich die Pneumatik viel besser regeln und steuern. Früher musste man mit Fingerspitzengefühl am Hebel drücken und plötzlich knallte der Greifarm auf den Tisch – doch wieder zu wenig Gefühl. Aber nun kann man es recht gut kontrollieren, was bei mir wunderbar klappte!

Die pneumatischen Funktionen sind auch schnell aufgezählt:

  • Heben des Greifarms
  • Senken des Greifarms
  • Öffnen des Greifers
  • Schließen des Greifers

Das Sägeblatt unterliegt der händischen Funktion.

Wie arbeitet nun eigentlich so ein Harvester? Zuerst einmal gräbt er sich durch die Waldwege zu seinem Zielobjekt und hinterlässt dort nicht selten tiefe Rillen im Erdboden. Wenn er seinen Baum im Blick hat, wird der Greifer positioniert.

Einmal zugreifen bitte!

Jetzt kann das Sägeblatt zum Einsatz kommen und den Baum absägen. Normalerweise kommen hier Kettensägen zum Einsatz. Bei LEGO war die seltene Form des Sägeblattes aber bestimmt spektakulärer.

Jetzt stellen wir uns vor, der Baum hätte noch Äste, ansonsten wären die schönen neuen gelben Rundsteine mit den Zacken ja völlig nutzlos – denn diese können nun durch Rotation (leider keine Funktion in diesem Set) den Baum entasten. Jetzt darf wieder Hand angelegt werden und mit Hilfe des großen schwarzen Zahnrades (samt gelber Stange) kann der Greifer umgelegt werden.

In der Theorie kann jetzt der lange Baumstamm mit Hilfe des Sägeblatts auf eine gewünschte Länge gesägt und danach abgelegt werden. Hat man nun eine Reihe an Stämmen entastet, zurecht geschnibbelt und sich einen kleinen Holzhaufen in den Wald gelegt, käme nun das B-Modell dieses Sets zum Einsatz – der Holzlader. Sobald dafür eine Bauanleitung online zur Verfügung steht, würde ich auch dieses Set noch einmal bauen und euch kurz vorstellen.

Man kann natürlich auch über die Stämme fahren mit seinem Harvester, so ein bisschen hängen die Achsen dann doch teilweise in der Luft.

Mein Fazit

Mir gefällt das Set sehr. Toll finde ich, dass es mal ein etwas anderes Fahrzeug ist, was es so noch nicht gab. Die Farbkombination aus dem klassischen Grün und dem Hellgrün mit weißen Akzenten finde ich gelungen und passend. Die pneumatischen Funktionen sind dank der neuen Schalter gut bedienbar. Ein wenig hakelte es nur ab und an mal beim Greifer, der brauchte mal hier und da einen kleinen Schubs um aufzugehen, aber das kenne ich auch von anderen Pneumatik-Modellen. Ein kleiner Kritikpunkt wäre für mich die fehlende Federung, sowie der oder die fehlenden Bordcomputer. Der Traktor von Claas hat beispielsweise auch einen spendiert bekommen. Die Minifiguren-Teile sind zwar nette Gimmicks, aber so Recht passt es für mich nicht in den Maßstab des Modells, auch wenn der kleine Forstarbeiter auf dem Sitz gut Platz hätte.

Zum Abschluss noch mal zwei Vergleichsbilder zum aktuellen LEGO City Forsttraktor (60181), welcher sogar die gleichen Reifen verbaut hat und zu einem meiner Favoritensets der letzten Jahre, dem Claas Xerion Traktor (42054) – ich denke, die beiden passen gut zusammen.

12 KOMMENTARE

  1. Hmmmmm. Ich will das Set mögen, aber es ist viel zu bunt (nichts gegen grün-grün-weiß oder ein paar farbige Pins, aber da ist einfach zu viel gelb, blau und rot dabei) und insbesondere im Vergleich zum viel günstigeren oder deutlich größeren Produkt merkt man, wie überteuert das Set eigentlich ist.

  2. Ich fand das Ding von vornherein irgendwie unattraktiv und der Review tut jetzt nix, um mich vom Gegenteil zu überzeugen. Das Modell wirkt insgesamt doch sehr halbfertig und von den Proportionen her unausgewogen bzw. zu spielzeughaft.

  3. Viel zu teuer, viel zu wenige Funktionen!
    Der Claas war nur 20 Euro teurer, hatte dafür fast doppelt so viele Teile und sehr viel mehr Funktionen.

  4. Wie ich bereits unter Henry’s Video von der Klemmbausteinlyrik zu dem Modell schrieb:

    Den Harvester finde ich entgegen vieler Meinungen das grottigste aller Modelle.
    Davon mal abgesehen, dass die Fahrerkabine völlig fehl am Platz ist, (die gehört über die Knicklenkung.) sind die Farben völlig unpassend.

    Auch das eigentliche Harvester – Modul überzeugt mich nicht.
    Allein in der Theorie wüsste ich nicht, wie die Säge da schneiden sollte ohne einen Vorschub des geschnittenen Stammes zu verhindern.

    Warum ist TLG da keine Zusammenarbeit mit PONSSE eingegangen, sodass daraus beispielsweise ein Scorpion King entstanden wäre?
    Dann hätte man auch ein richtiges Harvester – Modul gehabt und hätte auch die Fahrerkabine nicht an einer komplett mir nicht erklärbaren Stelle positioniert.
    Auch diese merkwürdige Farbgebung hätte es nicht gegeben.

    Das größte Fragezeichen ist für mich das Harvester – Modul oder der eigentliche Harvester, wie soll das so in der Theorie funktionieren?
    Kreissäge und Harvester passt für mich nur sehr eingeschränkt zusammen.
    Ganz davon abgesehen, dass ich mich frage, was diese gelben Teile da sollen.
    Wie sollen die denn einen Stamm entasten und durchziehen, sodass er geschnitten werden kann?

    Ein Harvester ist doch ein Vollernter, bei dem im Nachhinein keine Arbeiten mehr nötig sein sollen!

    Ich denke da sicherlich zu praktisch, aber das macht Lego Technic doch eigentlich aus!
    So ist das für mich kein gelungenes Technic Modell.

  5. Vielen Dank für das schöne Review.
    Ich fand die Lego Pneumatik auch immer ein bisschen zu ungenau bzw. schwierig zu bedienen. Da fehlt mir auch das Fingerspitzengefühl für 😉
    Wenn das jetzt mit den neuen Schaltern besser geht, das fände ich gut 🙂
    Ich finde das Modell auch ganz nett – hab aber auch keine Ahnung von den „echten Maschinen“, kann daher die Funktionen und Aussehen nicht kritisieren.
    Wenn man (bzw. Kind) damit viel Spaß beim Spielen hat – ist es doch okay.

  6. Sehr ausführlich und gut geschrieben! Die Meinungen können ja auseinander gehen und das ist auch gut so! Aber die Ausführungen und der Fleiß des Erstellers gehört gewürdigt. Es ist sehr schön zu lesen mit welchem Interesse du dahinter stehst Danke!

  7. Das war mein 2018er Hoffnungsschimmer. Aber ich werde ihn vermutlich nicht kaufen, und das Budget in den Mähdrescher investieren.

  8. Hallo, sorry, das ich berichtigen muss, das ist kein Harvester sondern ein Fällerbündler!!!! Die gibt es so von der hier eher unbekannten Firma Timberpro. Deshalb auch das Sägenlatt wo der Baum nach dem Absägen drauf steht und mit den Krallen der gelben Steine vor dem Herauskippen gesichert wird. Diese Maschinen können auch mehrer kleine Bäume fällen und wie ein Bündel fest halten. Dann wird das Ganz nach vorne gekippt und abgelegt. Diese Maschine kann nicht ablängen oder entasten.

    • Vielen Dank für deine Korrektur, Sascha. Ich selbst bin natürlich nicht vom Fach, was Forstmaschinen betrifft – aber da ja selbst LEGO das Set als „Harvester-Forstmaschine“ betitelt, bin ich nun (im Zusammenspiel mit Wiki) davon ausgegangen, dass es auch so funktioniert bzw. so ein Arbeitstier ist.

      • Es ist ja ein Ernter also Harvester nur kein Vollernter, also fast richtig 😉 Vollernter können nur gerade gewachsene Nadelhölzer ernten. Fällerbündler werden für alle Baumarten eingesetzt.

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