Der deutsche LEGO Store Flyer für Januar 2019 ist auf den LEGO Servern bislang noch nicht zu finden. Wir haben ihn aber als Print-Version nun vorliegen und können euch alle Angebote vorstellen. Obwohl – eigentlich gibt es in dem Flyer keine Angebote, nur Werbung für die neuen Sets, die seit Jahresanfang im Store und im LEGO Online-Shop erhältlich sind. Von daher ist das Flyer etwas trostlos. Vielleicht sogar so langweilig, dass der Grafiker bei der Werbung für das neue LEGO Creator Expert Modular Building gleich mal einen Buchstaben (HO statt HOL) weggelassen hat. Es fehlt auch die aktuelle Polybag-Aktion.

VIP-Vorverkauf Mitte Januar

Allerdings wird es im Januar noch eine Überraschung geben: Heute Nachmittag wird das LEGO Movie 2 Set „Welcome to Apocalypseburg (70840) offiziell von den Dänen vorgestellt. Erste Bilder gibt es hier aus einer eBay-Auktion in den USA. Das Set besteht aus 3.178 Teilen und soll rund 300 Euro kosten. Mehr dazu später. Wie wir gehört haben, soll das Set Mitte Januar für Fans mit einer VIP-Kundenkarte vorab erhältlich sein. Alle anderen Fans müssen sich demnach noch bis Anfang Februar gedulden.

14 KOMMENTARE

  1. Huuui, gute Neuigkeiten, auf das Set freue ich mich wirklich sehr. Aber ich warte auf Prozente, hab noch anderes zum Bauen.

  2. zum Newsletter: Es hat sich bei Lego also auch im neuen Jahr nichts geändert, man bleibt seiner Linie treu und informiert schlecht, bzw. garnicht. Auf der Homepage von Lego ist heute noch immer der Newsletter vom Dezember, wenn man ihn anklickt der vom Oktober, zu sehen. Grosse Klasse. 🙁
    Glücklicherweise gibt es Euch und so kommt man dann doch an einige Infos ran – Danke dafür.

  3. Ich war gestern im Lego Store Pasing und hab dort noch dem Flyer und dem Katalog gefragt. Die Store Mitarbeiter waren wie gewohnt sehr freundlich aber konnten mir auch keine Auskunft geben warum es die noch nicht gibt. Sie haben auch keine Infos von Seiten Lego Deutschland bekommen. Sie sind auch ratlos was da schon wieder los ist. Sie wussten auch nicht wann es die neuen Sessionalen Brickheatz gibt. Eigentlich sollten die schon längst geliefert sein. Es bleibt wie es ist: A weng chaotisch im Reich der Steine

  4. Frage an die Community: Hat vielleicht mal einer im Store das neue Ninjago Zubehörset gesehen? Wird auch Oni Battle Pack genannt. Es sind 3 schwarze Figuren, die zur neuen Ninjago Staffel gehören. Die eine Figur sieht mit seiner Oni Maske wie ein schwarzer Teufel aus.

  5. Leute ihr sprecht vom newsletter auf der Homepage – ich bin so blöd und finde den nicht – link???

    Oder gibts den in Ösiland nicht???

    • Ob es den in Ösiland gibt, weiß ich nicht. Aber ansonsten unter Stores zu finden ( https://www.lego.com/de-de/stores ). Ist hier aber, wie oben schon geschrieben, der alte Newsletter vom Dezember / Oktober. Bei Lego laufen die Uhren etwas langsamer, eine Info an Kundenservice bringt nichts – nette Antwort, dann Weiterleitung und dann Mülleimer. Ich habe den ganzen Dezember und auch schon im Januar dorthin geschrieben – Ergebnis null.

  6. Ja cool, dass die Apocalypseburg tatsächlich als Set hierzulande erscheint. Um die 300€ finde ich bei der Teileanzahl ein wenig überzogen, da das Set Ninjago City knapp 4.900 Teile hat und knapp 300€ kostet. Aber naja, mal sehen. Wahrscheinlich wird die Apocalypseburg doch noch ihren Weg zu mir finden, da ich die Endzeitoptik sehr cool finde.

  7. Man muss sich das mal vorstellen, wir haben Januar und eins der prestigeträchtigsten Unternehmen der Welt schafft es nicht für ihren Vertriebszweig „Kleindeutschland“ einen Katalog pünktlich zu publishen.

    Und wie gut oder schlecht es einer Firma intern geht sieht man übrigens u.a. auch immer an den Qualitätskontrollen diverser Dinge bevor sie veröffentlicht werden. Ich würde sagen, Lego hat Probleme und muss mächtig aufpassen.

    • mein Eindruck ist, daß mit der Ära des neuen CEO Christiansen die Situation hier noch schlimmer geworden ist. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wird Deutschland als Absatz für Lego uninteressant (die kaufen sowieso) oder macht der „neue“ CEO die selben Fehler, wie viele andere Manager in anderen Unternehmen – Maximalprofit nur durch Personalabbau?

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