LEGO Ninjago 71767 Ninja-Dojotempel und 71764 Ninja-Trainingszentrum im Review

In diesem Review werden wir uns nicht nur den LEGO Ninjago 71767 Ninja-Dojotempel anschauen, sondern auch die dazu passende Erweiterung, das LEGO 71764 Ninjago Ninja-Trainingszentrum. Der Ninja-Dojotempel ist bereits im Januar 2022 erschienen und enthält 1394 Teile, kostet 99,99 Euro und kommt mit 8 Minifiguren, 2 davon sind exklusiv. Das Set enthält außerdem einen Mech für Kai und ein Fahrzeug der Schlangen. Anfang März erschien das Ninja-Trainingszentrum und kostet 39,99 Euro. Die Erweiterung kommt mit 524 Teilen und 3 Minifiguren. Keine der Minifiguren in diesem Set ist exklusiv, dafür gibt es einen Schlangenmech und einen neuen Spinner für Zane. Bevor wir uns die beiden Sets in Kombination anschauen, werde ich euch zuerst einmal die Sets einzeln vorstellen.

LEGO Ninjago 71767 Ninja-Dojotempel

  • Setnummer: 71767
  • Bezeichnung: Ninja-Dojotempel
  • Designer: Dimitrios Stamatis
  • Teilezahl: 1394
  • Minifiguren: 8, davon exklusiv: 2 (Wu und Pixal)
  • Veröffentlichungsdatum: 01. Januar 2022
  • Verfügbarkeit: LEGO
  • Altersempfehlung: 8+
  • UVP: 99,99 Euro
  • Teilepreis: 0,072 Euro

Karton und Anleitung

Der Karton ist 47 cm breit, 37 cm hoch und 9 cm tief. Wie bei Lloyds Legendärem Drachen ist die Rückseite des Kartons sehr schlicht gestaltet. Der Tempel wird auf einem weißen Hintergrund abgebildet und nur in ein paar kleinen Ausschnitten lässt sich erahnen, was hinter der Fassade ist. Wenn bereits auf der Vorderseite des Kartons die Fassade abgebildet ist, hätte man auf der Rückseite lieber auch die Rückseite des Modells zeigen können. Diese hat meiner Meinung nach viel mehr zu bieten als auf den drei kleinen Bildern dargestellt wird.

In dem Karton befinden sich 12 nummerierte Tüten, die Anleitung und ein Stickerbogen. Nach 296 Seiten hat man den Tempel und die zwei Fahrzeuge gebaut. Auch hier gibt es in der Anleitung wieder ein paar nette Artworks, vor allem das letzte Bild mit Nya gefällt mir besonders gut. Im dritten Artwork wird die Spielfunktion mit dem Rammfahrzeug und der einstürzenden Wand dargestellt.

Fahrzeuge

Mit den ersten beiden Tüten baut man die Fahrzeuge auf: einen kleinen Mech für Kai und ein Rammfahrzeug für die Schlangen. Beide sind sehr einfach gebaut und Kais Mech hat, wie die anderen EVO Sets, die neuen großen angewinkelten Platten für die Arme und Beine. Dieser lässt sich, im Vergleich zu Zane’s Power Up Mech, allerdings nicht upgraden und hat auch eine andere Ausrüstung wie die neuen Studshooter. Gerne hätte ich noch weitere von diesen Mechs mit unterschiedlichen Ausrüstungen gesehen, aber 6 kleine Mechs wären dann vielleicht doch etwas zu viel für eine Set-Welle. Für die einfache Bauweise gefällt er mir von der Optik aber sehr.

Das Rammfahrzeug bietet keine weiteren Funktionen und orientiert sich farblich an den Schlangenfiguren. Die Farbkombination von Orange und Grau/Silber mit türkisen Details gefällt mir sehr, das Fahrzeug hätte aber auch gerne ein bisschen größer sein dürfen.

Der Tempel

Der Tempel selbst ist 33 cm hoch, 35 cm breit und mit Treppe 13 cm tief. Zusätzlich kommt eine 23 cm lange Brücke mit Übungsplatz dazu. Der Tempel erscheint nicht besonders groß, doch trotzdem zeigt er eine stimmige Silhouette. Die schräge Steintreppe führt zu dem großen roten Eingangstor, welches neu in dieser Farbe ist. Ein kleiner Baum und eine Fahne schmücken die Treppe und weitere goldene Details und Laternen verzieren den Tempel. Der kleine Balkon rechts neben der Treppe gefällt mir ebenfalls sehr.

Auch die Fassade finde ich optisch wirklich gut gelungen. Die dunkelgrünen Dächer passen sehr gut zu den braunen Balken und dem roten Tor. Das Set ähnelt somit auch sehr der LEGO 70728 Ninjago City von 2013 aus der Rebooted Staffel, dazu kommen jedoch noch die weißen Flächen zwischen den braunen Balken. Obwohl die Fassade optisch sehr harmonisch ist, kann man kritisieren, dass sie eine Fassade bleibt. Gerne hätte ich gesehen wie die Wände mit den Dächern noch um die Ecken weiter geht und nicht nur durch Säulen ersetzt werden.

Viele neue und besondere Bautechniken bietet der Tempel nicht, aber ein paar lassen sich doch noch finden: Am Spannendsten finde ich die Bautechnik der Treppen und der Dächer.

Der Übungsplatz lässt sich über eine kleine Brücke erreichen, welche aus einem Teil für Achterbahnen gebaut wurde. In einer Kiste liegen 2 blaue Power-Blast-Teile, mit denen Nya die Flammen löschen kann. Diese liegen nämlich nur lose auf den braunen Zylindern und können weggeschossen werden.

Kommen wir nun zur Rückseite, diese bietet nämlich wie schon erwähnt einige spannende Details. Im Erdgeschoss gibt es einen Waffenschrein, die Eingangshalle inklusive Donut-Geheimversteck für Cole und einen Tisch mit Teekanne. Besonders interessant ist neben dem Tisch das Poster, welches eine Übersetzung des Ninjago Alphabets darstellt. Somit lässt sich auch die Schriftrolle neben dem Waffenschrein entschlüsseln: „TEAM WORK

Im Untergeschoss haben wir im ersten Bereich eine Lagerfläche für die Ninjamasken und einen Computer für Pixal. Auf diesem steht „MECH ENERGY“ und „PIXAL„. Über den Ninjamasken hängt außerdem ein Bild mit einem weißen Wolf, eine Anspielung auf Akita aus Staffel 11. Übersetzt steht dort „STREET NINJA – COMING SOON„, ob das eine Anspielung auf kommende Inhalte ist? Im zweiten Bereich ist ein kleines Badezimmer mit Waschbecken, Dusche und Spinnenhöhle und im dritten Bereich eine leere Fläche für die einstürzende Wand.

Im ersten Obergeschoss gibt es neben zwei Balkonen nur einen kleinen Altar mit einem Bild von Meister Wu und mehreren Waffen. Das Dachgeschoss bietet dafür wieder ein paar mehr Details: Eine Waffenhalterung mit zwei Schwertern und zwei Kisten gefüllt mit Rollschuhen, einem Mikrofon und einem Regenschirm. Ein besonderes Detail liegt allerdings auf den Kisten: Eine neue LEGO Ninjago Sammelkarte, die auf eine rote 1×2 Fliese geklebt ist und eine Zeitung mit Kafferändern. Auf der Zeitung steht „NGC NEWS – SNAKES“ während auf der Karte Meister Wu abgebildet ist. Solche Sticker für Sammelkarten kamen auch schon in einigen Sets wie der Ninjago City Reihe vor.

Minifiguren

In dem Set sind 8 Minifiguren enthalten: die 4 Ninja Cole, Kai, Lloyd und Nya in ihren neuen Core-Anzügen und die zwei Schlangen Boa-Jäger und Kobra-Mechaniker. Exklusiv in diesem Set enthalten sind Meister Wu und Pixal. Sie ist besonders interessant, denn seit 2018 kam keine Minifigur mehr von ihr heraus. Ihr Haarteil ist in einer neuen Farbe, passend zur TV-Serie und auch farblich bleibt sich Pixal treu. Auch die neue Wu Minifigur gefällt mir sehr gut, da sie sehr klassisch ist, genauso wie die Core Anzüge der Ninja.

Kai und Lloyd lassen sich auch in mehreren günstigeren Sets blicken und sind somit eher weniger interessant. Cole ist etwas seltener, denn er ist nur in den zwei größten Sets verfügbar, dem Dojotempel und dem Ultrakombi Ninjamech. Da Kai bereits in der nächsten Legacy Zeitschrift erscheint, kann man auch mit den anderen Ninja und Schlangen im Magazin rechnen.

Insgesamt gefällt mir die Auswahl an Minifiguren sehr gut in diesem Set, vor allem wegen den beiden exklusiven Figuren von Wu und Pixal und der etwas selteneren Figur von Cole. Ich hätte gerne eine Schlangenfigur gesehen, die sich von den anderen abhebt, wie einen Anführer oder General. Aber da diese Setreihe losgelöst von der Serie und der Story ist, kann ich damit gut zurechtkommen.

Ersatzteile

Wie immer gibt es auch eine große Anzahl an Ersatzteilen. Besonders ansprechend finde ich die zusätzlichen Schwerter und Waffen, davon gibt es nämlich eine ganze Menge. Auch der dunkelrote Schlauch (8L) und die neue Bar (2L) mit Anschlag gibt es als Ersatzteil.

Fazit

Als der Tempel angekündigt wurde, habe ich mich gefragt, ob wir wirklich einen weiteren Tempel brauchen. Dann gab es auch kaum Bilder zur Rückseite, weshalb mich der Tempel weniger interessiert hat. Nach dem Bau habe ich meine Meinung aber geändert. Es gibt ein paar interessante Bautechniken und sehr viele schöne Details, die perfekt zu Ninjago passen. Dazu kommen noch die Nebengebäude, Fahrzeuge und Minifiguren welche den Tempel super ergänzen. Die Farben passen super in die asiatische Themenwelt und es gibt in diesem Set die einzigen exklusiven Minifiguren dieser Welle.

Meiner Meinung nach sind 99,99 Euro aber immer noch ein bisschen zu viel, auch wenn 1394 Teile für LEGO-Verhältnisse hoch klingt, sind einige kleine Teile in dem Set enthalten und nicht alle stecken im Tempel. Mit ein paar Rabatten kann ich den LEGO Ninjago Ninja-Dojotempel auf jeden Fall empfehlen.

LEGO Ninjago 71764 Ninja-Trainingszentrum

  • Setnummer: 71764
  • Bezeichnung: Ninja-Trainingszentrum
  • Teilezahl: 524
  • Minifiguren: 3
  • Veröffentlichungsdatum: 01. März 2022
  • Verfügbarkeit: LEGO
  • Altersempfehlung: 7+
  • UVP: 39,99 Euro
  • Teilepreis: 0,076 Euro

Karton und Anleitung

Der Karton ist 38 cm breit, 26 cm hoch und 7 cm tief und kommt mit 5 nummerierten Tüten und einer 176 Seiten langen Bauanleitung. Sticker sind in diesem Set keine dabei. Auch hier ist die Rückseite des Kartons schlicht gestaltet und an den vier kleineren Bildern im unteren Bereich lassen sich die Funktionen vom Set erkennen. Diese stehen alle in Verbindung zu dem neuen Spinner, welchen es für die Ninja Kai, Lloyd und Jay auch in kleineren Sets gibt.

In der Anleitung sind insgesamt 5 Artworks verteilt, die auf die Funktionen der einzelnen Bauwerke eingehen. Das zweite und fünfte Bild gefallen mir ganz gut, den Rest hätte man vielleicht auch zusammenfassen können.

Das Trainingszentrum

Neben den drei Minifiguren gibt es eine weitere Figur: Eine Mech-Trainingsattrappe. Die Idee, eine größere baubare Figur dem Set hinzuzufügen, finde ich super. Die Figur kann die Arme, Beine und den Kopf bewegen, allerdings sind die Hände unbeweglich und stoßen öfters mal an den Kopf. Dieser lässt sich auch nur nach vorne und hinten bewegen, aber eine Trainingsattrappe mit Augen aus Holz sieht sowieso nicht viel. Generell gefällt mir die Bautechnik und Teileverwendung sehr gut und ich würde gerne mehre solcher baubaren Figuren sehen.

Für die neuen Spinner wurden gleich 5 neue Elemente produziert, welche auch in drei anderen Sets jeweils mit Kai, Jay und Lloyd enthalten sind. Optisch finde ich den Farbverlauf im Kreisel sehr ansprechend, und er funktioniert auch mehr als gut: Die neuen Spinner sind schnell!

Das Trainingszentrum hat eine Hauptattraktion: Die große Rutsche, auf welcher die neuen Spinner herunterrutschen können. Diese kann man in dem Stein starten und dann die Wurzel betätigen, um den Stein umkippen zu lassen. Das hört sich ganz toll an, funktioniert aber nicht. Der Spinner fliegt über die Rutsche quer durch den Raum, und nicht die Rutsche entlang, wie ich es erwartet habe. Zweiter Versuch, allerdings etwas langsamer: wieder daneben. So richtig funktionieren will es nicht.

Bei den anderen Bauwerken haben wir ein Tor, welches gut zu dem Dojotempel passt und das Schwert für Zane aufbewahrt, leider aber keine Rüstung. Das zweite Gebäude bietet einen Boxsack mit einer transparenten angewinkelten Bar, welche coole Posen ermöglicht. Eine Schlangenstatue mit Zielscheibe und ein weiteres Trainingsgerät lassen sich mit den zwei Toren und der großen Rutsche verbinden. Die kleine Schlangengrube und das letzte Trainingsgerät stehen allerdings für sich alleine. Bei dem letzten Trainingsgerät handelt es sich wieder um ein Bauwerk, welches mit dem Spinner genutzt werden kann: Diesen kann man in dem Holzfass starten und durch eine Bewegung am Hebel kippt das Fass um und der Spinner springt heraus. Und dieses Mal funktioniert es sogar.

Besonders interessant dürfte die Teileauswahl sein, auch für Nicht-Ninjago-Fans. In dem Set sind überwiegend Steine in Dark und Light Bluish Gray und auch welche in Dark Tan, Tan und Reddish Brown. Es gibt zwei der Stein-Paneele 2×4×6 in Dark Bluish Gray und mehrere Pflanzenteile in Bright Light Orange und Dark Orange.

Minifiguren

Die Minifigurenauswahl finde ich gut gelungen. Mit der Erweiterung bekommt man die zwei fehlenden Ninja aus dem Dojotempel Jay und Zane. Somit hat man den ganzen Tempel und auch das ganze Team. Allerdings haben wir in den 3 neuen Spinjitzu Kreiseln auch 3 andere Anzüge bekommen, während der Rest des Teams leer ausgeht. Da hätte ein passender Anzug für Zane auch reingepasst.

Ersatzteile

Auch in diesem Set gibt es wieder ein paar Ersatzteile, die aber nicht weiter besonders sind.

Fazit

Bei der Ankündigung der Erweiterung dachte ich mir das genaue Gegenteil zum Ninja-Dojotempel: Endlich gibt es mal nicht nur einen einfachen Tempel, sondern auch eine Erweiterung dazu. Allerdings bin ich von der Erweiterung eher enttäuscht: Die Spielfunktionen funktionieren einfach nicht! Auch wenn die einzelnen Bauwerke ein paar nette Details bieten und gut zum Thema des Trainingszentrums passen, habe ich mehr erwartet. Positiv kann ich auf jeden Fall noch die Auswahl der Steine hervorheben: Viele MOCer könnten die Steine in Grau und Beige bestimmt gut gebrauchen und werden bei diesem Set auf ihre Kosten kommen. Auch die Trainingsattrape gefällt mir sehr gut, da sie Abwechslung in die Figuren bringt.

Auch hier klingt das Preis-Teile-Verhältnis von 39,99 Euro für 524 Teile nicht schlecht, doch auch hier sind, wie bei dem Dojotempel, eine Menge kleine Steine enthalten: ca. 100 kleine 1×1 Platten, Fliesen und Pins. Wer eine Erweiterung zum Tempel haben möchte, sollte auf jeden Fall auf gute Angebote warten.

Die Sets kombiniert

Das Trainingszentrum wird einfach an die beiden Seiten des Tempels mit Technik Pins verbunden. Wenn man die Sets wie in der Anleitung kombiniert, ist das Bauwerk ca 74 cm lang. Natürlich lassen sich die einzelnen Module in beliebiger Reihenfolge kombinieren bis zu einer maximalen Länge von ca 85 cm. Um den Tempel herum gibt es noch viele weitere Technik-Steine, an die man die Erweiterung anbauen könnte, selbst an Stellen, welche dafür nicht gedacht sind wie der Bereich unter der Brücke. Vor dem Tempel passen die Module zwar auch, aber dann wirkt es wieder zu voll.

Meiner Meinung nach passen die beiden Sets nicht wirklich zusammen. Zum einen haben wir den großen Tempel und zum anderen das Trainingszentrum, welches mit einzelnen kleinen Bauwerken viele kleine Module liefert. Für mich wirkt diese Zusammenstellung einfach nicht harmonisch und auch im Grundriss lässt sich keine klare Richtung erkennen. Auch die Silhouette gefällt mir nicht.

Am besten gefällt mir noch die Variante, bei der das komplette Trainingszentrum rechts neben dem Tempel steht. Links lässt sich die große Rutsche nicht positionieren, da diese an nur einer Seite eine Technikverbindung hat. Alleine stehen die Sets besser dar. Aber es kribbelt mir schon in den Fingern, aus den Modulen vom Trainingszentrum ein größeres Gebäude zu bauen.

Ich hoffe, euch hat mein Review zu den Sets LEGO Ninjago 71767 Ninja-Dojotempel und LEGO Ninjago 71764 Ninja-Trainingszentrum gefallen. Was haltet ihr von dem neuen Tempel und der Erweiterung? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

5 Kommentare zu „LEGO Ninjago 71767 Ninja-Dojotempel und 71764 Ninja-Trainingszentrum im Review“

  1. Danke für das Review.
    Beim Teile/Preis Verhältnis ist der Bereich um die 7 ct (6-8ct) eignetlich ganz gut.
    Dass bei rd 1400 Teilen auch rd 100 1x1er dabei sind schreckt mich jetzt nicht unbedingt – denn dan sind ja auch rd 1300 „größere“ Teile dabei.
    Sowohl vom Preis als auch von der Teileanzahl würde ich das Dojo gerne mit dem 2017er Tempel der ultimativen Ultimativen Waffe vergleichen – letzterer wirkt größer.
    Doch auch das Dojo hat etwas an sich – kritisieren würde ich aber, dass die Seiten „offen“ sind – dass hinten offen sit, daran hab ich mich gewöhnt. aber seitlich…. Das Tor in Rot ist nett, aber schöner ist die gebaute Version im „Tempel“.
    Das Dojo wird nicht gekauft, nicht weil es mir nicht gefällt, sondern weil das Budget derzeit für andere Dinge verplant ist.

  2. Hatte mir das Dojo spontan für 60 Euro geholt und empfand es schon nett, bei der Erweiterung teile ich noch mehr deine Meinung. HAbe es mir zwar noch nicht gekauft, obwohl ich enttäuscht bin (von der Optik) da ich was anderes mir erhofft hatte. Werde ich es mir für nen guten Preis auch noch holen. =/

  3. Danke für das Review. Bin gespannt wie die Spielemöglichkeit beider Sets zusammen seien wird. Was ich etwas verwunderlich finde ist, dass weder im Katalog noch auf den Sets die Kombinierbarkeit erwähnt wird. So als Verkaufsargument hätte ich gedacht, dass dies doch ein wichtiger Hinweis seien sollte.

  4. ZUm ersten mal aufgefallen ist mir der Tempel hier in Hamburg im Lego-Store im Schaukasten.
    Jedoch wegen dem Preis verworfen. Dann hatte ich den Tempel wenige Meter weiter im Angebot für knapp über 70€ hier bei mytoys gesehen und mitgenommen. Figuren und Mech etc. bekommt irgendein Kind das damit mehr anfangen kann. Den Tempel will ich an des 80107 und das 80109 stellen / kombinieren, passt ganz gut dazu, denke ich.

  5. Die Grenzen zwischen aktuellen sowie klassischen TV-Set(ing)s und den Legacy-Sets scheinen nun zu verschwimmen. Auch der im Sommer auf den Markt kommende Mech des Samurai X deutet für mich darauf hin. Zumindest schlau finde ich das, dürfte diese Strategie doch das Interesse wider jegliches Hab-ich-schon / Kenn-ich-schon-auswendig merklich steigern. In diesem Sinne gehe ich mal davon aus, dass der 71767 Dojotempel bewusst an die 70728 von 2013 erinnert – umso mehr, da mit der Sommerwelle wohl auch die Overlord-Thematik abermals aufgenommen wird.

    Wie so viele erwachsene LEGO Fans bin ich ebenfalls ein Freund modularer Bauten. Zwar kann ich LEGOs Puppenhaus-Philosophie nachvollziehen, aber wie wäre es denn, wenn mit einem weiteren Set eine (bespielbare) Rückfasade auf den Markt käme, vielleicht gar mit Treppenhaus? Beide ergänzten einander ideal und so erhielte man geschlossene Bauwerke. Besonders bei der 70670 halte ich das für äußerst wünschenswert…

    Der Baum aus dem 71764 Trainingszentrum ist ausbaufähig bzw. ausbauwürdig und somit durchaus interessant.

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