LEGO Minifiguren ab 2023 in neuer Pappverpackung, kein Erfühlen mehr möglich!

Wie BricksFanz und HothBricks berichten, müssen sich alle Sammler der beliebten LEGO Minifiguren im nächsten Jahr auf eine ziemlich einschneidende Änderung gefasst machen müssen. Wie den Artikeln zu entnehmen ist, werden die Dänen ab September 2023 die LEGO Minifiguren nämlich in einer neuen Verpackung anbieten, die bisherigen Foilpacks werden abgeschafft.

Die Änderung stellt einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Verpackungen dar, welche LEGO bis zum Jahr 2025 bei allen Produkten anstrebt. Bereits in diesem Jahr wird LEGO damit beginnen, die einzelnen Plastikbeutel in den Sets gegen Papierbeutel auszutauschen.

Auch das Verpackungsmaterial der LEGO Minifiguren soll künftig nachhaltig werden, weswegen die Dänen seit 2019 mit verschiedenen Materialien experimentierten. Dazu gehörten Papiertüten, Pappschachteln wie bei den LEGO VIDIYO Bandmates, oder ein Material, das den Einlegeböden der LEGO Adventskalender ähnelt. Schlussendlich werden die neuen Verpackungen aus einem Pappmaterial bestehen, das finale Konzept zeigt eine ähnliche Art und Weise der Verpackung wie zuletzt bei den Bandmates. Diese soll sich im Gegensatz zu den Vidiyo Figuren aber nicht wieder verschließen lassen, es ist also nicht möglich den Inhalt durch Öffnen der Verpackung auszumachen, ohne die Verpackung zu beschädigen.

So sehr ich den Gedanken an eine nachhaltigere Verpackung auch zu schätzen weiß, gibt es für alle Sammler und Komplettisten der einzelnen LEGO Minifiguren Sammelserien einen großen Nachteil: Die Minifiguren werden sich im Laden aufgrund der starren Boxen zukünftig nicht länger erfühlen lassen! Mit der Änderung im Jahr 2023 wird es also unmöglich werden bestimmte Figuren gezielt zu kaufen. Und auch der Kauf einer kompletten 36er LEGO Minifiguren Box garantiert bislang ja nicht immer für den Erhalt dreier kompletter Serien.

Auch wenn die neue Verpackung den Gedanken eines „Blindbags“ eher widerspiegelt als die bisherigen Foilpacks, frage ich mich, ob dadurch nicht vielleicht noch mehr vermeidbarer Müll anfällt, da die Kunden nunmehr auf gut Glück die Figuren kaufen müssen. Umso mehr werden hier wahrscheinlich also die Angebote verschiedener Händler in den Fokus rücken, die die Minifiguren bereits vorsortiert verkaufen. Immerhin plant LEGO bislang nicht, den bisherigen Preis von 3,99 Euro zu erhöhen.

Dass Pappboxen bei LEGO Sammelfiguren keine Seltenheit sind, bewiesen nicht nur die Bandmates, ab August wird es auch die neuen LEGO Super Mario Charaktere Serie 5 in solch einer Verpackung geben. Außerdem könnt ihr schon jetzt einen ersten Blick auf die LEGO 71034 Minifiguren Serie 23 werfen.

Was sagt ihr zur neuen Verpackung der LEGO Minifiguren? Wird euer Kaufverhalten in Zukunft davon beeinflusst? Kauft ihr immer den kompletten Figurensatz oder nur einzelne Favoriten? Teilt uns eure Meinung gern in euren Kommentaren mit!

111 Kommentare zu „LEGO Minifiguren ab 2023 in neuer Pappverpackung, kein Erfühlen mehr möglich!“

  1. An sich find ich die Idee zur Nachhaltigkeit nicht schlecht, ist aber schon blöd für alle die nur nach ihren Favoriten suchen und dann auf teure Angebote von Dritten zurückgreifen müssen. Ich frage mich auch ob der 6er Pack Trend von den Muppets vorgesetzt wird.

      1. Das mit der Nachhaltigkeit ist nicht so einfach. Pappe ist eine wertvolle Ressource, die richtig eingesetzt werden sollte. So ist zb die Gesamtökobilanz bei Einmalverwendung von Plastiktüten besser als von Papiertüten – so lange beide im Müll und nicht in der Natur landen.

        Aktuell wird Holz bei uns und weltweit übernutzt und zu viel abgeholzt. Das selbe Drama mit Holzpelletheizungen.

        Pappe wird erst gut wenn sie mehrfach wiederverwendet wird, also weder beschichtet, zu heftig bedruckt wird und im Altpapier landet.

        Sobald wir endlich Plastik richtig recyclen (und nicht PET-Granulat falsch verbraten) wird vieles von Papier und Pappe wieder auf Kunststoff umgestellt ;-).

    1. Green-Washing

      Der Green-Washing Umweltaspakt entfällt leider komplett da im Karton die LEGO Teile weiterhin wie in einem Polybag in Kunststoff-Tüten abgepackt sind. Und ich finde man kann es mit dem green Washing auch übertreiben. Hier geht es lediglich um einen mehrverkauf da nicht mehr gezielt gekauft/ertastet werden kann…

  2. Oi, oi oi … da werden die Verkäufe aber drastisch nach unten gehen …?!!?
    Weniger Plastikmüll ist jedoch zu begrüßen.

    1. Also anstatt recyclingfähiger Kunststofftütchen im Milligramm-Bereich 10x mehr beschichteteer/bedruckter Papiermüll, der verbrannt wird. Was gewinnen wir dadurch?

      1. Sehe ich genauso. Die Papier Verpackungen von den Platten sind innen alle beschichtet. Wo da die Nachhaltigkeit stattfindet, muss mir mal jemand fundiert erklären.

      2. Du gehst davon aus Plastik wird recycelt aber nicht Papier? Gehen wir davon aus deine Annahme ist korrekt dann ist die CO2 Bilanz der Papschachtel noch immer um ein vieles besser als die von Plastik (Bäume nehmen CO2 auf, Fossile Brennstoffe nicht). Falls Papier dann doch Recyclet wird halbiert sich die CO2 Bilanz fast und demnach welche Firma das Papier herstellt und bedruckt kann die Schachtel sogar zu 100% CO2 neutral hergestellt werden.

      3. Sehe ich genauso.
        Wenn die Minifiguren ausschließlich nur in Karton-Blister, so wie oben abgebildet, verkauft werden, ist das, denke ich, nicht schlecht.
        Aber ja, bei der Variante mit den „Verbund“-Papiertüten, ist für mich auch keine Verbesserung der Mülllast ersichtlich.

    2. Eher gut für die Händler, die kaufen einfach ein paar Grosspacks mehr und schlagen es dann auf ihren VK drauf. Gekauft wird trotzdem.

      1. Keine Ahnung warum jemand sich heute noch die Mühe macht die Beutel selbst im Handel zu ertasten? Eine Stunde lang im Laden rumhängen und an den Beuteln rumfummeln während man von Eltern die mit Ihren Kindern einkaufen und Verkäufern misstrauisch beobachtet wird? Dann bestell ich doch lieber bei Bricklink, wo ich eine ganze 12er Serie bekomme und dies oft noch mit einem Rabatt. Habe gestern die Muppets für 42 euro dort bestellt + 6 euro Versand, d.h. gleicher Preis 12 x 4 = 48 im vergliech zum UVP im Supermarkt.

        1. Misstrauisch ist da niemand zumindest im Lego Store. Als ich mir Kermit und ein paar weitere ertastet hab kam sogar ein Lego Mitarbeiter und hat beim ertasten geholfen.

  3. Es gibt da schon noch eine Möglichkeit wie bei den Ü Eiern in den frühen 90iger , nämlich wiegen.
    Denke mal das sich Aufgrund des Zubehörs das Gewicht der meisten Figuren um 0,05 bis 0,2 Gramm unterscheiden wird.

    Dann lauf ich mit der digitalen Taschenwaage in den Laden. Geht schneller als ertasten.

    1. Bernd der Brick

      Wiegen ist aber nicht bei allen Serien möglich. Manche Figs unterscheiden sich nur sehr minimal im Gewicht. Die Gefahr doppelte zu bekommen ist dann doch noch gegeben.

    2. Oha, ob das wirklich so nachhaltig ist wie recycelbarer Kunstoff ist jetzt fraglich und da Papier in letzter Zeit auch schon zur Mangelware geworden ist, denke ich, wird die nächste Sammelserie auch bald teurer werden. Bis jetzt hab ich gerne meine Lieblingsfiguren ertasten, da ich nur spezielle Gebiete sammle, aber somit fällt das leider jetzt auch weg.
      Was ich aber auch in letzter Zeit merke, Lego wird durch seine Entscheidungen dieses Jahr, für mich immer uninteressant und ich widme mich wieder verstärkt anderen Hobbys

        1. Verwirrend wie jeder zehnte Lego Sammler, Lego Youtuber und Blogger glaubt ein Spielzeug Experte zu sein und uns seit Jahren lautstark den Zerfall der Firma Lego hervorsagt. Immer wieder lese ich dass Lego nicht genug grosse Sets herstellt, aber auch nicht genug kleine Sets, zu teuer ist, zu wenig Spielzeug Sets für Erwachsene produziert, … Aber eigentlich kommt Lego seit Jahren mit der Produktion nicht hinterher (nicht mal die neue riesen Fabrik in den USA wird dem wohl ganz entgegenwirken) und die Umsatzsteigerung ist Jahr für Jahr im zweistelligen Bereich. Es ist also Schade dass du uns verlässt, aber ich glaube Lego wird es verkraften 😉

          1. Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall … wären nicht die ersten die es trifft …
            Mir ist mittlerweile die Lust auf LEGO vergangen und das nach einigen Jahren im absoluten LEGO Rausch mit teils 5 stelligen Jahreseinkäufen … das ich kaum noch etwas kaufe wird LEGO kaum treffen, das ist mir auch klar, aber irgendwann wird der Hype auch vorbei sein und die Investoren werden auch merken, dass es nur Plastik ist was sie gebunkert haben … das Rad dreht sich immer schneller, ein Ritt auf der Rasierklinge ist es heute oftmals, bei dem man auch immer schneller durch falsche Entscheidungen über eben diese springen kann … die Zeit wird zeigen, wer den richtigen Riecher hatte …

            1. Geht mir genauso. Irgendwie ist bei mir auch die LEGO Luft raus. Wird langsam alles zuviel. Kaufe LEGO eigentlich nur noch aus 2. Hand. Und das auch immer seltener.

    3. Mach ich schon. Und den Trick hat mir ein Verkäufer beim Müller verraten, der hat es von einem Kunden, der irgendwelche Sammelkarten (Pokemon?) abgewogen hat, weil da die Sonderkarten schwerer sind.

      Problem ist eher, dass Blindbags mit gleichen Figuren nicht immer gleich viel wiegen, sondern teilweise relativ stark schwanken. Und es gibt immer wieder Figuren, die fast gleich viel wiegen und dank der Schwankungen dann im selben Bereich landen. Die Schwankungen kommen aber wohl nicht von der Figur, sondern der Verpackung, Beipackzettel etc. Also leider nicht die perfekte Lösung.

    4. Stonewars haben das mal probiert. Hat nicht so gut funktioniert. Die haben auch einen Artikel geschrieben, findest du wahrscheinlich über Google.

  4. Ich habe mit der Minifiguren Sammlung angefangen als ich draufkam dass man sie erfühlen kann und werde die Sammlung beenden wenn man sie nicht mehr erfühlen kann, ganz einfach. Danke Lego, wieder Geld gespart!

      1. Engstirnig weil man nicht für ein Lootbox Prinzip eine vielfache Anzahl an Figuren kaufen will/sich leisten kann um den einen Satz zu haben den man eigentlich kaufen wollte?
        Vermutlich sind dir die Figuren auch noch zu billig? Die Nachbarn schauen ja schon schief weil so ein Satz aktuell nur zweistellig viel kostet.

        1. Dafür muß man nun wirklich nicht die teile erfühlen, ganze serien werden in der Regel zum normalen UVP angeboten, teilweise sogar drunter. Problematisch ist es wenn man eine bestimmte 30 mal haben will ^^ …..

          1. … oder wenn se dann wieder auf die Idee kommen keine kompletten Serien in einen Karton zu packen sondern eine unterschiedliche Anzahl der einzelnen Figuren wie seinerzeit z.B. bei der Serie 18 oder der ersten Harry Potter Serie …

  5. Für mich sehr schlechte Neuigkeiten.
    Ich sammle die Serien seit jeher nicht komplett, sondern immer nur bestimmte Figuren – die aber gerne auch mehrfach.
    Bei einem Preis von 3,99 EUR für ein Plastikfigürchen möchte ich aber nicht „die Katze im Sack“ kaufen, sondern habe mir immer die Richtigen „rausgefummelt“.
    Selbst wenn mir eine Serie so gut gefallen hat, dass ich mir eine ganze Box bestellt habe, habe ich dort immer einige aussortiert, die ich nicht brauchen kann. Dazu musste ich die Tütchen bislang nicht öffnen – die zukünftigen Boxen leider schon 🙁

    1. If you only collect specific figures, why don’t you just order them via Bricklink? That is what I have always done. The price is maybe a tad higher sometimes, but at least you are sure that you will get the figures you want.

  6. Als jemand, der mit dem Thema täglich konfrontiert ist, finde ich das Argument „alles aus Pappe jetzt weil nachhaltig“ immer ganz lustig, weil vollkommen unsinnig. Dieses Thema wird uns noch richtig auf die Füße fallen. Pappverpackungen sind schwerer, sie nehmen mehr Platz weg (der 60er Karton Minifiguren wird mit der Box mindestens 2-3 mal so groß), was mehr Kosten und Emissionen beim Transport verursacht. Für die Herstellung brauchst du mehr Energie, die kippen da Chemikalien mit in die Farbmischung bzw. beschichten den Karton sowieso für Haptik und Produktschutz. Unterm Strich also nix gewonnen außer einer Preiserhöhung, die dadurch gerechtfertigt werden wird. Natürlich könnte Lego einfach sortenreines Kunststoff-Rezyklat nehmen oder im besten Fall die Figuren wie zu Corona-Zeiten (zumindest im Lego Store) unverpackt verkaufen, aber warum sollten sie?

    1. Guter Beitrag! Die Mär vom schädlichen Plastik bzw. umweltfreundlichen Papier/Karton hält sich in der Tat äußerst hartnäckig.

      In meinem Lego Store wurden die Figuren allerdings auch während Corona nicht unverpackt verkauft.

    2. Sehr richtig!
      Papier lässt sich super recyceln, wenn es nicht so wie hier bedruckt und beschichtet ist. Wenn es wirklich nachhaltig sein soll packen sie die Fihmguren in dünne, braune Papierbeutel.

  7. Die Ironie ist, dass es nicht wirklich nachhaltiger ist. Die Verpackungen müssen ja trotzdem gedruckt, gefaltet und geklebt werden und wenn weiterhin extra Plastikbeutelchen drin sind, ist das erst recht sinnlos. Zudem wird solcher Fitzelkram in Sortieranlagen oft ausgefiltert und dann trotzdem verbrannt, weil die Kameras die Papiersorte nicht genau bestimmen können. Also nix mit Recycling. Außerdem dürfte die vorhersehbare Nebenwirkung sein, dass sich Interessierte die Figuren dann eher über obskure Wege bei anderen Anbietern besorgen, also geöffnete/ geprüfte Schachteln mit der Wunschfigur. Das werden dann sogar viele kleine Händler machen, die es bisher nicht tun, weil sonst keiner was kauft. Umgekehrt wird sich wohl der Trend weiter verstärken, gleich ganze Boxen zu kaufen und dann die Reste abzustoßen, was wohl dazu führen wird, dass manche Figur noch schwerer gezielt zu kaufen sein wird, weil so viel gar nicht mehr auf den freien Markt kommt und die Boxen noch schneller ausverkauft sein werden, sofern sie nicht bei großen Handelsketten im Regal verstauben, weil keiner blind kaufen möchte. So wirklich gut ist die Idee auf so vielen Ebenen nicht…

  8. Verpackungsdesign sieht aus wie bei Druckerpatronen, also nix wo man wieder Schutzrechte zu anmelden kann. Liegen dann alle Teile lose da drin? Was machen denn die Händler, wenn es keine Zipbeutel mehr gibt zum Umpacken? Wahrschein Papierbeutel anbieten… Für Käufer mit gutem Gehör bringt dann ein „Schütteltest“ ein gewünschtes Ergebnis, ähnlich Ü-Ei, wo man auch jedes 7te Ei erkennen konnte.

    1. Kaputtgrabbeln?
      Wo gibt es denn solche Probleme? Hab bisher nur einmal ne aufgerissene Packung gesehen und sowas ist durhh Pappe ja auch nicht ausgeschlossen – wird wohl eher mehr, da man eben nicht mehr fühlen kann und einfach blind kaufen ist bei dem Preis nur dumm.

      1. Schon echt heftig wie viele Fanboys sich auch noch glücklich äußern, dass sie Lego jetzt mehr Geld für Duplikate in den Hals werfen müssen. Bald fordern sie noch eine Lego Steuer.

  9. Bernd der Brick

    Mal schauen wie sich das entwickelt. Die Pappverpackungen lassen sich leichter öffnen und wieder mit Klebeband verschließen, wenn man geschaut hat, was drin ist. Dann wird eben weiter wie bisher ne komplette Box mit mehreren Serien geholt und geteilt. Und September 2023 ist noch laaaange hin.

  10. Finde ich okay so… muss aber gestehen das ich eh ein Nachhaltigskeitsfan bin (habe auch einige upcycling Sachen) und das erfühlen hatte ich nie drauf bzw die Geduld dazu.

        1. Herrschaftszeiten … dann Google es halt, gibt genug Berichte und Reportagen die sich mit dem Thema auseinandersetzen

    1. Upcycling wäre es nur wenn sie die Figuren künftig in Abfallprodukten verkaufen würden.
      Greenwashing ist hier der richtige Begriff.

  11. Schaut schick aus die Verpackung, ist aber natürlich sehr, sehr doof für Sammler.
    Glaube auch nicht wirklich das die neue, bedruckte Verpackung in der Form nachhaltiger sein kann in Summe.
    Denke auch damit wird dann flux eine Preiserhöhung einhergehen, und das wird dann längerfrstig das Ende der Minifig-Serien sein.
    Beim Ersetzen der schnöden Plastiktüten der Sets sehe ich den Nutzen – hier nicht.

    1. Also hier liegen die wie Blei in den Regalen, da kauft kein Erwachsener einem Kind was weg. Im Gegenteil, die letzte Serie hab ich sogar für 2,70 Euro pro Figur rabattiert kaufen können, damit sie wieder Platz im Regal bekommen können.

    2. Ich hab ehrlich gesagt noch nie Kinder die Tüten aussuchen oder kaufen sehen. Und selbst wenn, am Ende bezahlen das immer „erwachsene Profis“. Wer das Orchester bezahlt, bestimmt die Musik.
      Die Frage ist eher warum sind da bessere oder schlechter Figuren drin, warum sind nicht einfach alle gut?

      1. Es gibt nun mal keine objektive Bewertung der Figuren. Z.B. gingen die Meinungen zur Serie 23 weit auseinander.

    3. Stimmt weil Kinder müssen endlich wieder mehr Geld für Glücksspiel ausgeben wird ihnen ja gottseidank auch in all ihren Videospielen eingetrichtert. Kinder können schließlich nichts erfühlen das weiss man ja!

  12. Für jemanden wie mich der alle Sammelfiguren durch Ertasten bisher gekauft hat bedeutet diese Nachricht das Ende einer Sammelleidenschaft. Macht ja null Spaß, wenn ich die Figuren nur noch vorsortiert bei Dritten kaufen kann oder noch schlimmer, ich gezwungen werde ein ganzes Display zu kaufen um den Rest auf Kleinanzeigen loszuwerden. Und so wie ich LEGO schon gut kenne, werden sie dann auch selber nicht mehr für 2-3 Komplettserien pro Box garantieren können und man bleibt mit den unbeliebten Figuren hängen.
    Bei den vielen undurchdachten Änderungen die jetzt monatlich heraus getrudelt werden, verliere ich die Laune an diesem Hobby. Mit Nachhaltigkeit hat dies nämlich nichts zu tun. Wie schon Alex beschreibt werden die Verkaufseinheiten dadurch nur schwerer und voluminöser und in Summe eher schlechter für die Öko-Bilanz.
    Ich habe auch keinen Bock, wenn dann später in den Sets die Papiertüten massenweise während dem Transport einreißen und die Teile dadurch beschädigt werden oder durch einfache Lagerung innen drin verschimmeln, mich beim Kundenservice jedes Mal zu beschweren.

    1. Es geht Lego nicht um die Umwelt oder Nachhaltigkeit, sie wollen mehr CASH…sonst könnten sie bei vielen anderen Bereichen nachhaltiger werden…zum Beispiel nicht Pakete verkaufen, die nur bis 40% gefüllt sind und praktisch 60% Luft beinhalten…Leider sorgen die geldgierigen Lego-Manager immer mehr dafür, dass die Firma immer unsympathischer wird…

  13. Wer diese Figuren ernsthaft sammelt, der kauft doch schon seit Jahren entweder selbst ne Box zum Teilen mit Gleichgesinnten oder bei nem Händer einen Figurensatz oder eben auf Bricklink einzeln. Dass man sich wirklich in den Laden gestellt und was ertastet (sehr zur Erheiterung der Angestellten) macht doch keiner mehr wirklich, oder? Insofern lässt mich das kalt.

    1. Ja doch! Ich steh im Laden und ertaste mir die gewünschten Figuren…und ob da jemand nun belustigt ist kann mir ja egal sein. Schade jedenfalls, dass das zukünftig nicht mehr funktioniert und ob die Pappvariante wirklich sinnvoller ist ist fraglich.

    2. Also mich hat es unheimlich entspannt mit dem Tasten … ob man das nun glaubt oder nicht … und nette Gespräche mit Angestellten, anderen Interessierten etc. gab es eine Menge dabei. Eltern deren Kids nur eine bestimmte Figur gesucht haben, haben sich auch immer gefreut wenn man die Figur finden konnte für sie …
      Für mich steht auf jeden Fall fest, dass es damit zu Ende ist mit der Sammelei bei mir … die 3,99€ habe ich noch geschluckt, auch wenn ich seitdem nicht mehr alle Serien komplett bzw. manche Serien auch gar nicht mehr gekauft habe. Wenn dann demnächst auch noch der Preis steigen sollte zusammen mit den Kartons kann ich das dann auch für mich nicht mehr rechtfertigen für so eine Minifigur – so gern ich die auch habe!

    3. Gurkengräber

      Natürlich ertastet man die. Für beliebte Figuren (zuletzt der Wikinger, kannst ja mal den Sekundärmarktpreis googlen) zahle ich bei Bricklink 8 Euro aufwärts, im Laden dagegen nur 3,99 Euro, mit Rabatt 3 Euro. Ich wäre doch bescheuert, wenn ich das doppelte oder dreifache des Preises zahlen würde.

  14. Also ich finde Nachhaltigkeit auch gut, aber das Ertasten der Minifiguren Serie im örtlichen Spielzeugladen gehört bereits seit sehr vielen Jahren zur Routine, ich fände es sehr schade wenn das jetzt wegfällt. Auf doppelte Figuren habe ich nämlich eigentlich keine Lust. Dafür sind sie zu teuer.

  15. Das ist schlecht für den Endverbraucher. Ich war immer sehr gut im Fühlen. Ärgert mich sehr, auch wenn es für die Umwelt natürlich gut ist

  16. Oh und so nachhaltig. Da komme ich gleich in den Kaufrausch. Haul nennt man das in YouTube-Sprache ja glaube ich.

  17. Wer hier denkt, es gehe bei dem Wechsel von einer flexiblen Plastikverpackung auf eine stabilere Pappverpackung um die Umwelt und Nachhaltigkeit, der ist einfach nur naiv. 😉

    1. Genau so sieht es aus! Schön die Gelegenheit beim Schopfe gepackt – aber nicht mit mir … mir reicht es langsam mit dem Verein!

  18. Tja, da bin ich zwiegespalten. Weniger Plastik ist immer ein erstrebenswerter Prozess – auf der anderen Seite fehlt aber (scheinbar?) die Möglichkeit, vor dem öffnen zu bestimmen, was man da kauft. Wenn sich die Figuren aber weiterhin so stark unterscheiden wie jetzt (von der Nationalmannschaft mal abgesehen), könnte eine Möglichkeit sein, mit einer kleinen Briefwaage einkaufen zu gehen, da sich alle Figuren ja auch (wenn auch teilweise minimal) vom Gewicht her unterscheiden müssten. Insgesamt denke ich aber auch, dass der Abverkauf zurückgehen wird, bzw. man in der Regel eben nicht 3,99 € bezahlt, wenn man bestimmte Figuren sucht, da diese dann speziell bei Händlern gekauft werden (müssen).

  19. Finde ich absolut ok! Aus Umweltgründen und endlich hört die „Grapscherei“ auf. Hat mich schon immer genervt, diese „Tütenfummelei“

  20. Manfred kosaleck

    Ich würde sie einfach im Laden öffnen und nachschauen was drin ist, laut einem Grundsatzurteil des OLG Düsseldorf (6 U 45/00) ist das auch problemlos möglich, da ich als Kunde die Möglichkeit haben muss, die Ware zu Testzwecken in Augenschein zu nehmen.

    1. Gurkengräber

      Dann lies Dir mal das Urteil durch. Da steht ein bisschen was anderes drin. Von wegen „höherwertig“, „wieder verschließbar“ und „Schadensersatz“.

    2. Falsch! Hast du die Rechtsprechung überhaupt gelesen / verstanden? Es geht in der Rechtsprechun um die Kartons in denen mehrere einzelne Waren sind. Auf Lego Minifiguren bezogen sagt die Rechtsprechung nur, dass falls du im Laden eine 36er Box der Minifiguren Serie vorfindest, diese öffnest une eine Miniguren Packung entnimmst dann brauchst du nicht auch nich die anderen 35 zu kaufen. Zerstörst du aber die Packung einer Einzelfigur und kaufst diese dann nicht so machst du dich selbstverständlich strafbar.

  21. Tja, hier wird der Käufer wieder mal ordentlich aufs Korn genommen. Mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ kann man ja mittlerweile fast alles an den naiven Käufer bringen. Wie schon in vorhergehenden Beiträgen erwähnt, ist der hier von Lego verbreitete Ökogedanke wieder mal nur eines, nämlich Wunschdenken und die Firmenstrategie, nun endlich auch das große Verkaufsargument „Nachhaltig“ aktiv zu vermarkten. Dabei ist wie schon erwähnt an diesen bedruckten und beschichteten Kartons nicht wirklich etwas ökologisches zu finden.
    Wir haben auch gerne die Figuren ertastet und es war doch beim Auspacken immer eine Überraschung, ob man hier beim Fühlen richtig gelegen war. Dieser Spaß wird uns jetzt leider genommen und es bleibt dann nur der Kauf als ganze 3er Schachtel oder beim Händler.
    Leider führte das exakte Wiegen der Tüten auch nicht zum gewünschten eindeutigem Ergebnis. Ich habe mir dazu von der Arbeit eine sündhaft teure Präzisionswaage von Sartorius mit einer Genauigkeit von 0,001 Gramm ausgeliehen und damit versucht, eine 3er Box in die einzelnen Figuren aufzuschlüsseln. Als Ergebnis kann man sagen, dass schon die Tüten der gleichen Figuren vom Gewicht variierten und unterschiedliche Figuren fast exakt das gleiche Gewicht anzeigten. Ein einfaches differenzieren der Blindbags war somit nur schwer möglich, so dass als Resultat immer noch das Fühlen der Tüten das beste Ergebnis lieferte. Damit ist nun leider Schluss und es ist in meinen Augen mehr als Fraglich, ob sich Lego damit einen Gefallen getan hat.

  22. Spielzeugsammler

    Mh also für mich ist dann das Sammeln der Minifiguren auch vorbei, grade das ertasten hat mir immer den grösten Spaß bereitet und auch so einige Kinder im Familienumkreis freuten sich wenn sie immer genau die Figuren bekommen die sie sich wünschten.

  23. Ich glaub als Nächstes sollten wir mit einer Waage in die Geschäfte gehen. Es gibt bestimmt einige Gewichtsunteeschiede bei verschiedenen Figuren. Hier und das paar Gramm mehr oder weniger 😉

  24. The Storytelling Brick

    Kleinere Verpackungen mit weniger Luft drin, um auch mehr Zeugs in den Containern zu bekommen? Nö, geht nicht. Ist doof für den psychologischen Effekt, wenn jemand ein 50 Euroset kauft, aber der Karton „winzig“ wirkt!

    Weniger großflächig die Kartons bedrucken? Nö, geht nicht. Ist doof, denn dann wirkt der grafische Hintergrund nicht, um die tatsächliche Größe des Sets zu kaschieren (was die doofen 18+, *räusper* the very iconic ICONS-Sets „besser“ machen).

    Keine katalogdicken Bauanleitungen und/oder zehn Anleitungen für jedes halbe Gebilde beilegen? Nö, geht nicht. Ist doof für die Baumeister, weil sie sonst überfordert werden, wenn mehr als ein Teil pro Einzelseite verbaut werden muss.

    Einkäufe im Store in eigene Stofftüten oder Tüten aus recyceltem Material stecken? Nö, geht nicht. Ist doof, weil man so ja gar keine Werbung für LEGO machen kann. Lieber die Store „Papier“tüten, die Made in China (wie sowieso fast alles) sind und laut Aufdruck in den gelben Punkt gehören.

    Mitgebrachter PaB-Becher im Store? Nö, geht nicht. Ist doof, weil man die Becher langfristiger nutzen kann. Lieber Kartons. Spart LEGO ja auch Kosten (ja, ich weiß, noch ist das nicht so, soll aber kommen).

    „Papier“tüten für Baseplates statt die alte Plastikverpackung? Au ja, super! Rechtfertigt Preiserhöhung und bewirbt Greenwash… ähem… Nachhaltigkeit. Merkt auch keiner, dass sie innen beschichtet sind.

    „Papier“tüten für die Steine in den Sets statt Plastik? Au ja, super! Bewirbt Greenwash… ähem… Nachhaltigkeit. Merkt auch keiner, dass sie innen beschichtet sind.

    „Papier“boxen für Minifiguren? Au ja, super! So kann gegebenenfalls eine Preiserhöhung gerechtfertigt werden. Bewirbt auch Greenwash… ähem… Nachhaltigkeit. Merkt auch keiner, dass sie innen beschichtet sind.

    Bei aller Freude am Hobby, aber LEGO vergällt sie einem zusehends. Ich persönlich hätte die Prioritäten nicht in den letzten drei Punkten gesetzt, um Nachhaltigkeit zu bewerben. Sieht halt schon nach Greenwashing aus statt nach echter „Sorge“ um die Umwelt. Pfui!

    1. Die sind halt an einem Punkt angekommen, wo jede Umsatzsteigerung mit dem existierenden Produkt nur noch mit viel Aufwand zu erreichen ist. Da wird zu jedem Kniff gegriffen. Ab einer gewissen Größe des Unternehmens sind da die Sachzwänge einfach zu groß.

      Aber das macht sie halt unsympatisch. Ich mag vieles von dem auch nicht mehr. Es ist ja ganz ehrlich auch zu viel. X Themen, dazu Specials und Sondersets. Aktionen und Exclusives hier und da…damit man die Superfans bei der Stange hält die immer was neues brauchen. Selbst für einzelne Themen ist die Menge an Sets pro Jahr enorm.
      Ist wahrscheinlich in der heutigen Ökonomie so. Man muss die Welle reiten bis sie bricht. Und die strampeln halt sie möglichst lange zu reiten. Denn wenn sie erstmal wieder runter sind, dauert es bis die nächste kommt. Und aufspringen ist gar nicht so leicht. Sieht man wenn man die Versuche mit AR und Handy so ansieht.

  25. Können sie dann nicht wenigstens draufdrucken, welche Figur drin ist?
    Wie Playmobil.

    Echt blöd, will nicht random Geld ausgeben müssen weil mir eine oder 2 Figuren gut genug gefallen….

  26. Man könnte in der tollen neuen Pappverpackung auch ein kleines Sichtfenster einbauen, so dass die Leute sehen, was sie kaufen. Das würde sogar noch mehr Müll einsparen. Völlig verrückt, ich weiß.

  27. AnSi-Legofans

    Ob das nachhaltiger ist bezweifle ich stark an. Mit der Aktion werden nur die gierigen Reseller gestärkt! Kann ich nicht nachvollziehen. Und sehe es genauso. Durch das Ertasten sind soviel gute Gespräche entstanden oder man konnte anderen etwas gutes tun. Schade, wenn das vorbei ist….

  28. Ich finde ja den Grundgedanken schon irgendwie putzig. Wir verpacken Kunststoff in Papier, damit es nachhaltiger wird. Die paar Milligramm gesparte Verpackung im Vergleich zum Produkt selbst sind doch Augenwischerei ‍♂️

  29. Hier geht es doch rein um Gewinnsteigerung im Dunstmantel der Nachhaltigkeit….

    Lego könnte auch einfach auf die Papierverpackung drauf schreiben, welche Minifigur drinnen ist, für 3,99€ wäre das nur gerecht.

  30. Hmm, ehrlich gesagt finde ich es ganz gut wenn die Figuren nicht zu ertasten sind. Die gefragten Figuren werden bis jetzt immer von Sammlern vorher schon gefunden, so dass nach kurzer Zeit der „Rest“ übrig bleibt. Von daher finde ich das fairer für alle. Oder aber man macht das wie Playmobil und man sieht schon von außen was in der Packung ist…

  31. Die gleichen die Nachhaltigkeit fordern heulen jetzt das sie ihre Figuren nicht mehr ertasten können und die Plastikbeutel haben wollen… genau mein Humor! 🙂 Jetzt müsst ihr halt die Figuren „erhören“. 😀

  32. So sehr ich den Frust der leidenschaftlichen Fühler verstehen kann – war schon praktisch – frag ich mich schon ob euch der eigentliche Sinn von Blindpacks bewusst ist? Ein Schaufenster um zu sehen was drin ist wäre natürlich mehr als reizend, allerdings nunmal nicht der Sinn des Ganzen. Ich habe nicht das Händchen fürs fühlen und bin trotzdem zum selben Preis jedes Jahr an meine Wunschfiguren gekommen. Sei es über hier genannte Onlineshops oder Tausch über Kleinanzeigen.
    Selbst wenn Lego hier nur ans Verdienen denkt, was bei allem Verständnis – ich muss auch für jedes Lego Teil sparen – nunmal völlig legitim ist. Lego ist ein Unternehmen und hat ebenso mit Preissteigerungen umzugehen. Dieses Unternehmen stand einmal kurz vorm Aus, hat sich viele teure Marken ins Boot geholt, also manchmal frage ich mich schon, wie sehr man gegen einen Konzern schießen muss, den man aber seit Jahren unterstützt. Natürlich sind manche Preise weit der Schmerzgrenze und man vermisst Jahr um Jahr das ein oder andere, und auch ich gehe lieber auf preiswerteren Websites einkaufen. Dennoch finde ich diesen Aufschrei schon etwas übertrieben.

    1. Was reine Blindbags betrifft ist das zwar richtig aber warum eine Sammelserie auch gleichzeitig den Inhalt hinter einer nicht durchsichtigen Verpackung verstecken muss, ist doch keine Vorraussetzung fürs sammeln.

      Bei den Microfighter die auch als „Collect them all“ gekennzeichnet werden, weiß man auch welches Set und Figur man kauft.

      Wer gerne sein Geld in solche undurchsichtigen Transaktionen stecken will, der soll das machen.

      Für mich zeigt sich nur einmal mehr, je größer die Firmen werden, desto weniger handeln sie zum Wohle ihrer Kunden.

      Und ja Umweltschutz ist auch wichtig, aber der würde ja noch zusätzlich steigen wenn der Kunde weiß, er kauft das Produkt was er genau will.

    2. Das letzte was Kinderspielzeug (Was Lego nach wie vor im Grunde ist) braucht ist mehr Ähnlichkeit zum Glückspiel. Als ob das den Kindern in ihren Videospielen nicht schon genug eingetrichtert wird.

  33. Wiegen geht sehr gut!
    Hier mal ein paar Beispielgewichte:
    11,34
    11,38
    12,61
    11,07
    12,03
    13,41
    13,18
    10,56
    10,32
    10,49
    11,46
    Alles unterschiedliche Figuren der Looney Tunes Serie.
    Gruß Andreas

  34. Ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass Lego vielleicht bald alle Set´s in Blindformat verkauft? Dann steht da nur noch die Serie drauf und jedes Set kostet gleich und ab geht es dafür. Das wäre ein riesen Spaß

  35. Hallo, ich bin jetzt schon traurig, dass ich nächstes Jahr nicht mehr fühlen kann. Gerade habe ich mich durch ungefähr 30 Tüten bei Rossmann getastet und wie ich wollte 2 × den Waldelf für je 3 Euro bekommen.

  36. Ich habe nie Interesse an den Figuren ala „Kauf die Katze im Sack“ gehabt. Habe da mal versucht zu ertasten, kriege das nicht so hin. Hatte da immer einen Bekannten, der das hinbekam. Ich kaufe nun bei meinem Bricklink-Händler, da sage ich was und wieviel ich von jeder Figur möchte und bin glücklich.
    Die Aktion von Lego ist nur Geldgier.

  37. Reines Greewashing, was Lego hier betreibt. Mal abgesehen von diversen Beschichtungen dürfte die Verpackung ohne Klebstoff nicht in dieser Form zusammenhalten.
    Dem Marketing kann man dieses Ansinnen ja nicht übel nehmen, ist schließlich deren Aufgabe.
    Aber auch dem Kunden kann man es nicht übel nehmen, wenn er es nicht mehr mitmacht, nur noch Geld abzugeben für nichts als eine Hoffnung, zu bekommen, was man möchte.

  38. Solange die nächste Marvel Serie eine Box mit drei kompletten Sätzen hat, ist mir das egal.

    Unabhängig davon ist das etwa so nachhaltig wie Elektroroller. Kunststoff kann mit hohem Recyclinganteil hergestellt werden und wird gerade in D auch meist richtig entsorgt, um wieder recycled zu werden. Bedrucktes und beschichtetes Papier ist ganz bestimmt nicht nachhaltig.

  39. Rolf Stommeln

    Lasst euch doch nicht vom Thema „Nachhaltigkeit“ triggern, da ist nichts nachhaltiges dran und wird es auch nie sein. Alleine eine LEGO Figur überhaupt in einen Karton zu verpacken ist doch die Perversion schlechthin. Kommt knapp hinter der Idee geschälte Bananen zu verkaufen auf einem eingeschweißten Pappteller. Der Grund liegt doch auf der Hand.

  40. Da muss man die winzigen Figürchen aber sehr gut kennen, wenn man sie ertasten wollte. Glaube nicht, dass das viele machten oder konnten. Dann bestellt man sie lieber gezielt. Ich habe das bei den Muppets so gemacht. Die Lieferung hat fehlerfrei geklappt.

    1. Mit ein wenig Übung und zu Anfang etwas Geduld ist das kein Hexenwerk, meist braucht man nur ein Teil erfühlen und weiß was drin ist … gutes Gehirnjogging

  41. @El Tom Sehe ich auch so. Wer sich als Erwachsener ernsthaft in den Laden stellt um Plastiktütchen zu befummeln hat echt zu viel Zeit

  42. Ich finde es eigentlich sehr gut von Lego, dass sie jetzt auch bei den Minifiguren Pappverpackungen machen. Sind halt dann Blindbags.

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