LEGO Fan-Talk live: Heute Abend ab 20.15 Uhr mit Special-Unboxing

Der letzte LEGO Fan Talk von Henry und Michael ist schon über vier Wochen her. Kein Wunder also, dass es daher wieder jede Menge Klemmbaustein-News gibt, über die es sich zu reden lohnt. Ein Thema wird auch der exklusive LEGO Cologne BrickHeadz sein, den es auf der Comic-Con Experience Cologne im offiziellen LEGO Pop-up Store beim Einkauf gratis dazu gab. Weitere Themen sind die zahlreichen Set-Neuheiten, die seit Ende Mai im Handel zu haben sind – und als kleines Highlight, ein Special-Unboxing des neuen LEGO Technic 4×4 Xtreme Off-Roader (42099).

Pünktlich um 20.15 Uhr geht es los! Ansonsten wie immer: Fragen oder Themenwünsche bitte vor der Sendung hier in den Kommentaren unter diesem Beitrag posten. Bis heute Abend!

Stamm-Autor
    1. 42070 ist das „blaue Elend“. meinst Du nicht den 42099? Mich würde vor allem das Planetengetriebe und die Kugellager interessieren.

        1. Was soll ein „alternatives Review“ sein? Der Held ist da weit über das Ziel hinausgechossen, aber das Model hat Schwächen. Da wäre mehr drin gewesen.

          Das B-Modell ist ein schlechter Witz.

          1. Mit „alternativen Review“ meine ich einfach eine zweite Sicht der Dinge (Henry). Ich möchte mir gerne meine Meinung aus verschiedenen Sichtweisen bilden. Schon hart, wenn aufgrund der Vorab-Kommentare das Review (für immer) verschoben wurde.

            1. Von Sariel oder Jangbricks gibt es eins, auch zum B-Modell.

              Im Katalogvideo hat Henry den 42070 sinngemäß mit „Da kommt noch ein Video dazu“ kommentiert. Hat er im Fantalk etwas anderes gesagt?

  1. Zum geplanten Merlin-Kauf:
    Die neuen Eigentümer haben in ihrer Kaufofferte betont, dass das Magagement bleiben soll. Das lässt darauf schließen, dass die bisherige Merlin-Sturktur unverändert bleibt. Es wäre absolut sinnlos alle Mitarbeiter auf Lego-Verträge umzustellen. Wozu soll man die Personalkosten ohne Grund signifiknat anheben?
    Ob Merlin unter dem Käuferkonsortium aufgeteilt wird, bleibt abzuwarten….

  2. Nachtrag Bricklink:
    Bei all dem ganzen Chaos hier in Deutschland darf man nicht vergessen, dass Bricklink nicht sonderlich groß ist und zentral aus den USA versenden. Wie sollen die alle Zertifizierungen für die jeweiligen Märkte/Länder beantragen?
    Das Hauptproblem beim Versand ist ganz klar die Echtheitsprüfung. Da Lego den Zoll quasi um Amtshilfe gebeten hat, ist die Abwicklung so schleppend. Ursache sind die massenhaften Verstöße gegen Markenschutz bzw. Patentrecht.

    1. Die Problematik betrifft nicht Deutschland, sondern die gesamte EU. Auch ein portugiesischer Zollbeamter dürfte (müsste?) die Einfuhr des Sets wegen fehlender CE-Kennzeichnung abweisen.
      In wie weit die tatsächlichen Verstöße „Massenhaft“ sind möchte ich in Frage stellen. Wenn man die dreisten Kopien originaler Sets außen vor lässt bleiben kaum mehr als eine Hand voll Elemente, die wirklich noch geschützt sind. Johnnys World hat dazu von einem Markenrechtler recherchieren lassen und ein Video gemacht.

      1. Die CE-Problematik umfasst die gesamte EU. Richtig.
        Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass in den USA andere Sicherheitsvorschriften gelten als in Asien, Australien oder Südamerika. Soll Bricklink für jeden Markt/Land eine rechtskonfomre Kennzeichnung beantragen? Für die EU wäre es vermutlich ausreichend gewesen, wenn die Sets als Sammlerstücke (sofern das keine Auswirkungen auf den Zolltarif hat) bezeichnet worden wären. Da gibt es nämlich einen Ausnahmetatbestand. Alternativ könnte man versuchen dem Zoll die Abkürzung „AFOL“ zu erklären, woraus sich ergibt, dass die Bausätze für Erwachsene hergestellt wurden.
        Bislang konnte ich nicht die Frage beantworten, ob BL überhaupt in Europa ein CE-Kennzeichen beantragen darf, da der Sitz außerhalb der EU ist. Ferner kann ich mir nicht vorstellen, dass BL die komplette Produkthaftung für den europäischen Markt haben möchte.

        Im Rahmen der Raubkopierrazzia Ende April wurden offiziell Produktfälschungen im Wert von über 25 Mio. EUR bzw. über 600.000 Sets beschlagnahmt, die größenteils für den europäischen Markt gedacht waren. Das bezeichne ich als massenhaft. Nicht berücksichtigt sind dabei mögliche Verstöße gegen bestehenden Marken bzw. Patentschutz in Sets von legalen Anbietern.
        Lego hat bereits einen Anbieter wegen Verletzung von Patentrechen verklagt.

        Das Video und das Folgevideo kenn ich. Es zeigt doch deutlich, dass diverse Schutzrechte vorhanden sind und alternative Anbieter sich dem nicht bewußt sind bzw. das ignorieren.
        Für mich völlig einleuchtend, dass Lego seine Rechte (lt. Video) mit einem Grenzbeschlagnahmeverfahren verteidigt.

        Eine bessere Koordination zwischen BL und Lego wäre hilfreich gewesen.

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