Spielwaren-Boom in 2020: LEGO nennt Zahlen im März

Deutscher Spielwarenmarkt um neun Prozent gewachsen.

Spielwaren-Boom
Spielwaren-Boom (Foto: TLG)

Im März stellt die LEGO Gruppe traditionell die aktuellen Zahlen für das zurückliegende Geschäftsjahr vor. Auch wenn noch kein Termin dafür bekannt gegeben wurde, so sprechen Branchen-Experten bereits von einem allgemeinen Spielwaren-Boom in 2020. So konnte die LEGO Gruppe im ersten Halbjahr 2020 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sieben Prozent auf umgerechnet 2,1 Milliarden Euro steigern. Und das, obwohl die Fabriken in Mexiko und China zeitweise wegen der Corona-Pandemie geschlossen waren.

Laut dem US-Marktforschungsunternehmen NPD Group sind die Umsätze in den größten internationalen Spielwarenmärkten in 2020 stark gestiegen. Demnach seien die Verkäufe weltweit nach Einheiten zwar um fünf Prozent gesunken, der Durchschnittspreis pro Spielzeug sei aber um 16 Prozent gestiegen, was wiederum zu einem Umsatzplus von zehn Prozent geführt habe. Für die NPD-Experten gehe der Trend deshalb zu teureren und hochwertigeren Spielwaren.

Deutscher Spielwarenmarkt um 9% gewachsen

Die Branche hat 2020 von der Coronavirus-Pandemie profitiert, darunter ist auch Deutschland. Hier stieg der Umsatz laut des BVS (Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels) um neun Prozent, von 3,4 Milliarden auf 3,7 Milliarden Euro.

Spielwaren-Boom in 2020: LEGO nennt Zahlen im März (Michael Friedrichs) - 2
Spielwaren-Boom in 2020: LEGO nennt Zahlen im März 1

Es gibt weltweit allerdings deutliche Unterschiede bei der Umsatzentwicklung. Laut NPD Group stiegen die Spielzeugverkäufe in Australien um 19 Prozent nach oben, in den USA um 16 Prozent. In Ländern wie Spanien und Italien gab es teils ordentliche Umsatzeinbußen in 2020.

  1. Nun ja… wir reden hier über „Wie viel Geld wurde ausgegeben“, also rein Umsatz bezogen. Ich kann da mit meinen drei Kindern zw. 2 und 7 ganz gut mitreden. Es wird tatsächlich nicht mehr gekauft, die Preise sind einfach dramatisch gestiegen. Lego selbst ist da ein gutes Beispiel. Natürlich steigt der Umsatz, wenn ich deutlich mehr hochpreisige Sets in den Markt drücke. Das hat aber nichts mit Spielwaren Boom in Deutschland zu tun. Mehr so Abzocke der Parental Generation. Gerade jetzt, wo alles zu oder verboten ist kaufen wir eben doch das überteuerte Spielzeug 🙁

    1. Doch natürlich wird mehr gekauft! Der Lockdown ist seit einem Jahr beständig und Kinder (und auch Erwachsene) wollen beschäftigt werden. Das hat wenig mit Preiserhöhungen zu tun.

    2. Hm, also ich habe eher den Eindruck, dass man dauernd Rabatte bekommt. Aber der Trend geht wohl tatsächlich zu höheren Listenpreisen, damit die obligatorischen 20 % Rabatt dem Handel nicht mehr so weh tun. Bei Lego hat man zumindest diesen Eindruck. Das führt natürlich dazu, dass zunehmend derjenige der Dumme ist, der tatsächlich noch den Listenpreis zahlt.

    3. Aber ist es nicht auch „Abzocke auf Verlangen“? Ich mag da in einer Blase gefangen sein, aber ich lese ausgesprochen selten Kommentare wie „Ich wünschte sie hätten die Schmiede mit 700 Teilen und dann günstiger realisiert“, es ist eher umgekehrt.

    4. Bei LEGO gibt es auch preiswerte Sets. Und wer auf Rabatte achtet kauft noch billiger ein. Manche Themen gibt es schon ab Verkaufsstart mit saftigen Rabatten.

  2. Die Zahlen besitzen leider wenig reale Aussagekraft. Hab ich meine Preise um 7% erhöht kommt allein dadurch schon die Steigerung zu Stande. Ebenfalls durch die vielen 18 Sets die 2020 in hoher Frequenz zu Zielgruppen entsprechend hohen Preisen auf den Markt kamen. Die spannendere Frage wäre, ob die verkaufte Stückzahl gesamt auch gestiegen ist.

  3. Das hat für mich nicht viel mit Spielwarenboom zu tun wenn quasi nur die Preise angezogen haben. Generell ist es zu begrüßen dass Eltern qualitativ hochwertigeres Spielzeug kaufen, wobei ich ehrlich gesagt nicht weniger Plastikschrott im Spielwarenhandel sehe als die Jahre zuvor. Lego verrät leider nie irgendwelche Absatzzahlen, aber deren Wachstum passt immer recht gut mit den steigenden Preisen zusammen. Erstaunlich ist zu beobachten dass alle neuen Sets im regulären Handel teilweise schon bei den Vorbestellungen mit 20% Rabatt locken und es aktuell z.B. kein City Set aus der Frühjahrswelle gibt, das man nicht mit mindestens 25-30% Rabatt hinterhergeschmissen bekommt. Dafür sind viele hochpreiseige Sets dauerhaft ausverkauft. Ob das am Ende eine gute Stratgie ist mit weniger Absatz immer hochpreisiger zu werden wird sich zeigen.

    1. Ich denke, gerade bei den kleinen City-Sets wird es Lego völlig egal sein, ob wir paar Freaks diese mit irgendeinem Rabatt kaufen. Bei diesen Sets geht es vor allem um Präsenz und dafür muss es sich als Händler vor allem lohnen, ein Lego-Regal aufzustellen, obwohl das das der gleichen Straße schon drei andere gemacht haben. Du bist beim Supermarkt oder in der Drogerie und willst den Kindern noch was mitbringen? Nun, die Chance ist gut, dass es da ein Lego-Regal gibt (wobei, in den Supermärkten war das in meiner Kindheit noch mehr…).

  4. Lego macht seinen Umsatz auf Kosten der Händler. Das ist ja schon länger bekannt. Ich frage mich aber, wie lange die das noch mitmachen. Mehr und mehr Händler geben ja auf und durch Corona wird das noch schlimmer werden.
    Auf der anderen Seite schafft es Lego mit neuen Produkten Kunden anzulocken. Das muss man auch sagen, die neue 18+ Serie könnte das neue Bionicle werden, dass rettet Lego ordentlich das Geschäft. Ich glaube ohne diese Serie sehe es sehr düster aus.

  5. Kann sein, habe 2020 wegen Corona sowohl mehr neue als auch mehr gebrauchte Sets gekauft obwohl die Bude voll ist.
    Eine Preissteigerung sehe ich allerdings nicht. Laut brickset haben meine Sets durchschnittlich sogar weniger gekostet als in 2019.

  6. Wenn man die Zahlen richtig liest, ist das ein negativ Trend. Lego hat weniger verkauft. Punkt. Den Preis anheben ist natürlich der Klassiker. Aber, wie die Geschichte gezeigt hat, der falsche Weg. Vielleicht kommt Lego da ja auch noch drauf. Hoffentlich noch vor dem Verlust der „Marke“ Lego

    1. In Statistiken kann man einfach viel reininterpretieren. Von „richtig lesen“ scheint bei dir aber keine Rede zu sein. Zum einen sind das keine Lego-Zahlen, sondern Spielwaren allgemein (und auch nur mit gewissem Unsicherheitsfaktor). Hat Lego also weniger Einheiten verkauft? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Zum anderen können die Zahlen auch bedeuten – wie im Text erwähnt – dass zwar weniger aber dafür teurere SPIELWAREN verkauft wurden.
      Also (ganz primitives Beispiel) nicht zwei 10€ Einheiten, sondern eine 25€ Einheit. Das bedeutet nicht, dass die 10€-Einheit plötzlich 25€ kostet! Oder eben der Preis von 2019 zu 2020 um 16% gestiegen ist.
      Viele Leute haben sich wohl statt zwei 10€ italienische Sportwagen von BB lieber einen 25€ Ferrari bei Lego gekauft.

      …zu früh?…ok…

      Die Legopreise (im Sinne von Wert – siehe Inflation, Einkommensentwicklung etc.) sind meines Wissens nach über die Jahre erschreckend stabil geblieben. Zumindest stabiler als viele glauben wollen.
      Wäre das nicht auch mal ein interessantes Thema für einen Beitrag in einem Legoblog? 😉
      Überschrift: Ab diesem Jahr ist Lego zu teuer! (1990? 2020? 2062?)

    2. @thomasmohn
      du scheinst dich ja gut auszukennen. ich verstehe das alles nicht. wie siehst du denn, dass lego weniger verkauft hat? ich finde nicht mal das wort lego 🙁

  7. Hast du mal Statistiken zu Legopreisen über die Jahre gesehen? Lego wird nicht teurer. Lego war einfach schon immer teuer.
    Und ihre Marke werden sie nicht verlieren, selbst, wenn Lego irgendwann mal Gattungsbegriff werden sollte…

    1. Absolut richtig! Die Mär von den massiv verteuerten LEGO-Klemmbausteinen… Wir habens vor einiger Zeit mal durchgerechnet, Preislage ist seit Jahrzehnten stabil.

  8. Stimmt, die Leute haben mehr Modelleisenbahn gekauft. Das ist das hochwertigste Spielzeug was es gibt! Entsprechend hochpreisig. Das treibt natürlich die Umsätze bei niedrigeren Stückzahlen.

  9. Für alle, die über „Lego ist teuer “ Diskutieren – woran macht Ihr das fest , des Lego „teuer“ ist?
    Ich meine, Lego ist genau richtig im Preis, wie es ist, warum? Es ist das einzige Spielzeug, wen ich es Verkaufe und egal ob 2 oder 20 Jahren – ich bekomme genau das, was ich mal bezahlt habe .
    Das funktioniert mit ganz wenigen Waren, einer Rolex z.B. .
    Übrigens wusste Ihr das Ihr auf eine Rolex 4-8 Jahre warten müsst und wen Ihr die auf dem freien Markt kaufen wollt, glatt das doppelte kostet. Rolex macht einen Umsatz von über 5 Milliarden USD.
    Hört bitte also auf zu sagen Lego wäre teuer, Lego macht das vollkommen richtig und die Preise sind gerechtfertigt , auch gegen über der UVP – was man in der Regel eh nicht bezahlt.

    1. Lego und Rolex! Toller Vergleich! Jetzt sprichst Du etwas an was viele schon geahnt haben: Lego ist vom Kinderspielzeug zum Luxusgut mutiert. Wobei der Wert einer Rolex im wesentlichen auf den verwendeten Materialien und der enthaltenen Handwerkskunst basiert. Beides Faktoren die bei LEGO nicht gegeben sind.

  10. „Wir sind toll, 7% Mehr Umsatz!“
    Gesammte Spielzeugindustrie: 9% Umsatz

    Jaaaa äääähm als da muss ich dem HdS recht geben: Lego läuft gut, aber könnte weit besser laufen. 7% Zuwachs wo es durchnittlich 9% Zuwachs gibt ist im Kontext nicht beeindruckend für die größte Spielzeugfirma der Welt.

    1. Johannes = Bitte werden Sie kein Statistiker

      Gesamte Spielzeugindustrie: 9% Umsatz ( gilt für Deutschland !!! mit den ganzen Hilfen , jeder hat Geld bekommen vom Staat direkt oder Indirekt ).
      Die Lego Umsatzzahlen sind Global – wen das Weltweite Wirtschaftswachstum -3,5% ist von 2020 sind und Lego +7% mehr gemacht hat ( 1. Halbjahr 2020 ) – hat Lego alles richtig gemacht !
      Leute geht bitte wieder zur Schule , bitte !!!

      1. Mein Fehler, irgendwie dachte ich die 7% wären für Deutschland- die sind aber fürs Weltweite Markt. Danke fürs klären, snubs!
        Wir bräuchten dann noch globale Zahlen vom Spielzeugmarkt und Deutschlandzahlen für TLG, jetzt lässt sich also noch nicts sagen.

  11. Es ist erstaunlich, wenn man einen Artikel verfasst, indem es um die Spielzeugindustrie im allgemeinen geht, wie schnell hier auf LEGO wieder eingedroschen wird. Daher ist die Überschrift etwas verwirrend, bzw. wohl absichtlich verwirrend, betitelt.

    LEGO gibt Zahlen im „März“ wieder. Wir haben Februar. Nur falls jemand das noch nicht bemerkt hat. Ich hab noch keine Zahlen gesehen oder irgendwo geleakt gelesen.

    Corona sei Dank hat die Branche einiges an Zuwächse zu verzeichnen. Ist doch insgesamt ganz gut. Sobald Corona Geschichte ist, werden wir erst sehen, wie es weiter geht…

          1. Natürlich nicht, dieses Kindergartenargument kann’ste Stecken lassen. Es bleibt dabei, dass der Titel schlecht ist; schade dass Du nicht mit Kritik umgehen kannst. Ich sage es Euch/Dir wenigstens, andere schweigen, schütteln den Kopf und lesen möglicherweise zukünftig tatsächlich woanders. Scheint Dir irgendwie egal zu sein.

            1. Kritik ist jederzeit willkommen, wenn sie entsprechend begründet ist. Und bei über 6.200 veröffentlichen Beiträgen sich hinzustellen und zu meinen, hier sei alles „BILD-Niveau“, ist weder sachlich noch zielführend. Sorry, wir können nicht bei jedem Beitrag Deinen Geschmack treffen – und da es noch andere deutsche LEGO News Seiten gibt, warum nicht woanders lesen und kommentieren, wenn dich hier alles so stört.

              1. Jetzt mal langsam, wer sagt hier, hier sei alles BILD-Niveau? Ich sagte die Überschrift ist es! Ihr müsst auch nicht meinen Geschmack treffen, das fordere ich überhaupt nicht ein – oder habe ich das. Es ist einfach nur kindisch von Dir, mit Scheinbehauptungen jegliche Kritik abzuweisen.

                Der Titel ist schlecht, so einfach ist und ich habe das begründet mit „die Kommentare zeigen das deutlich“ nach dem bereits Frank das ansprach, jene Kommentare, die die Spielzeugindustrie mit Lego verwechselten, weil Du im Artikel über die Zahlen der Spielzeugindustrie sprichts, aber in der Überschrift LEGO reinballerst. Das ist Bild-Niveau. Es geht Dir nicht um einen Sachlichen Artikel, sondern nur um eine knallige Überschrift. Aber scheinbar ist das das neue Promobricks, Du bist keinen Deut besser als Wolfgang, der gerne mal Klemmbausteine provokativ in den Müll wirft und dann nicht Fehler eingestehen kann. Aber gut.

  12. Entschuldige bitte, Michael. Ich hab den ganzen Artikel gelesen. Es wird in einem Satz erwähnt das LEGO den Umsatz um 7% gesteigert hat. Diese 7% im ersten Halbjahr 2020, gemessen zum Vorjahr. Mehr steht nun wirklich nicht in dem ganzen Artikel.

    Der Rest: Dies sind die allgmeinen Zahlen des BVS bezogen auf alle Spielwarenhersteller und nicht LEGO alleine. LEGO, wie du schon schreibst, veröffentlicht die Zahlen im März.

    Nun zum Titel: „Spielwaren-Boom in 2020: LEGO nennt Zahlen im März“ Ich dachte erst, dass Zahlen von LEGO folgen. Ungeachtet der Zeit die wir haben (Februar). Daher von meiner Seite eine Verwirrung, ohne das man mir gleich unterstellt, dass ich den Artikel nicht gelesen habe 😉

    Sicherlich wird der Artikel geupdatet, wenn die Zahlen vorliegen, denn sonst könnte man mit dem Artikel so gut wie nichts anfangen… 😉

  13. Wichtig ist aber auch bei der Betrachtung und das wird KEINER der Teilnehmer sagen – wie groß der Anteil Lego am Deutschen Markt ist, zudem wie hoch ist der Anteil der Programme wie Mindstorms und Education Serie ist – die ja nicht über den Spielwarenvertrieb laufen, sondern von Schulen, Kitas, Unis gekauft werden. Auch die Parks werden unberücksichtigt bleiben .
    Lego ist vergleichbar wie Rolex, Playmobil, Cargill die geben nur die Zahlen wie Sie müssen. Da Lego nichts davon hat, vollständige Zahlen zu verbreiten. Es werden nur die Zahlen sein, die durch Steuererklärungen zugänglich sind .

  14. Mit ein paar „sensationellen“ Sets könnte Lego der Konkurrenz mal ein Bein stellen.
    Den Designern mal wieder freie Hand lassen, und die Ideas nicht immer abspecken.
    Das erfolgreiche Mittelalterzeugs von Xingbao/Bluebrixx zeigt doch, wo es langgehen soll.
    ( Peschkes Mühle ausverkauft, aktuell Höchstpreise bei eBay)
    Das könnte Lego besser, viel besser. Die Schmiede war es leider nicht.
    wir sind + 18, und wir wollen kein kunterbuntes Ninjago.

    1. Johannes = Auf Ebay DE sind ganze 6 Mühlen Verkauft worden in den letzten 60 Tagen – Preis Durchschnittlich 106,39 € ( UVP 119,90 Euro )
      Lego 21325 wurde mind. 70 x Verkauft 135-200 Euro – lässt sich nicht so direkt Auswerten , weil viel mit Keyword-Stuffing gearbeitet wurde .
      Mit anderen Worten von einem Erfolg für das Xingbao Set , kann keiner sprechen – Sorry.

    2. Grad die Ninjago Gardens sind ja so ein Set … komplex, unterhaltsam, dafür fast schon günstig.
      ich find auch den NES, das Colosseum etc. sensationell, auch wenn gewisse Alleinunterhalter das nicht mehr so sehen können.

      und: ich bin 18+, aber ich will von lego grade eins nicht haben: nüchternen Modellbau-Look in Übergröße, das kann ich auch bei Märklin haben, und das detailreicher. Was ich persönlich an lego 18+ mag, ist, dass Ideen verdichtet werden – nicht so groß wie möglich, sondern so dicht wie möglich. das haben andere noch nicht so ganz begriffen und hauen mit Masse und Größe um sich (cobi auf ihre Weise mal ausgenommen). und ich mag dass es noch nach Spielzeug aussieht – die modulars sind Puppenhäuser, kein Architecture in groß (und das ist gut so), die Minifigs erlauben Storytelling statt eines „toten“ Modellbausatzes …

      soll nicht heißen dass es nicht noch besser geht, und auch nicht dass Lego keine Schwächen hat (city! technic!), aber grade im 18+-segment haben sie ein recht einzigartiges Portfolio.

  15. Meine Bitte an alle Schreiber!
    Hört bitte auf für ALLE zu reden/schreiben (wie z.B.: Johannes sagt: 26. Februar 2021 um 17:30 Uhr … wir sind + 18, und wir wollen kein kunterbuntes Ninjago.)
    Schreibt was du (nicht) willst.

    1. Genau DAS ist es. Wieso kommen bloß so viele Leute ständig auf den Trichter, ihre Ansichte als allgemeingültig hinzustellen? Ich z. B. finde Legos Schmiede deutlich besser als der Originalentwurf. War auch schon beim Baumhaus so. Warum? Weil ich vielleicht nicht gleich „anti“ bin und meine Selbstbestätigung darin suche, einen „besonderen“ Geschmack meine haben zu müssen 😉
      Was auch immer im März herauskommen wird: Ich denke, auch in diesem Jahr wird Lego kaum am so oft heraufbeschworenen „Ende“ sein. Auch wenn bestimmte Youtuber es immer wieder neu vorhersagen. Mit schlau schnacken kann man vielleicht hunderttausende Anhänger um sich scharen – aber keinen weltweit agierenden Konzern führen. Das machen die Füchse dann wohl doch besser 😉

  16. Also ich kann mal aus Händler-Sicht schildern, dass 2020 wohl das beste Geschäftsjahr aller Zeiten war. Nicht nur für mich, sondern für viele (mir) bekannte LEGO-Händler. Insbesondere auch für die, die stationär und online verkaufen. Und das liegt nicht an höheren UVPs (die von 2019 auf 2020 auch gar nicht gestiegen sind), sondern schlicht an der Menge, die in Corona-Zeiten nachgefragt war und weiterhin ist. Wahnsinn teilweise, was da letztes Jahr abgegangen ist.

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