Wir haben endlich den aktuellen LEGO Store-Kalender für April 2019 vorliegen – und wie die Flyer aus den Vormonaten enthält dieser so gut wie keine Informationen zu kommenden Store-Aktionen und Promotion-Angeboten. Von den Bau-Events für Kinder mal abgesehen – und nichts, was nicht eh schon bekannt wäre. Der News-Wert des neuen Flyers tendiert seit der Umstellung vor ein paar Monaten leider immer mehr gegen Null.

Welchen Nutzen hat der Store-Kalender überhaupt noch?

Ich persönlich finde diese Veränderung sehr schade. Fans wie ich nutzen den Store-Flyer unter anderem dafür, ihre LEGO Einkäufe im Store bzw. im Online-Shop anhand von den Angeboten und Aktionen dort ein wenig zu planen bzw. zu steuern. Was kaufe ich mir im Store, welche Sets hole ich mir im Rahmen von Rabatt-Aktionen bei Amazon, Smyths Toys & Co. oder warte ich lieber noch ein paar Tage mit einem Einkauf, um dann ein Polybag oder Mini-Set als Gratis-Zugabe dazu zu bekommen? Alles durchaus berechtigte Überlegungen, zumal das Budget für LEGO Einkäufe im Monat sicherlich bei den meisten Fans nicht unbegrenzt sein dürfte.

Mit dem Wegfall dieser Informationen in den aktuellen Store-Kalendern wird dieser für mich jedenfalls immer unwichtiger. Der Nutzen für mich als Fan als auch als LEGO News Blogger neigt sich gegen Null.

Hintergrund für die Umstellung ist laut Berichten von verschiedenen Store-Mitarbeitern wohl der Versuch, die selektiven „Invervall-Einkäufe“ der Fans im Store und im LEGO Online-Shop zu verringern. Ob das funktioniert, wird sich zeigen. Im Sinne der Fans, die eine nicht unerhebliche Käufergruppe darstellen, ist diesen Vorgehen jedenfalls nicht.

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51 Kommentare

  1. Da hast du mir mal wieder eine Artikel-Idee direkt aus dem Kopf geklaut 😉 Der informationsgehalt des Store Flyers ist mittlerweile wirklich komplett unbrauchbar… Die Kosten für den Druck kann man sich bei LEGO glaube ich sparen.

  2. Der LEGO Store-Kalender ist wie der Name schon sagt für den Store. Es gibt noch Leute, die nicht ständig vor den Computer sitzen. Da könnte man auch gleich die Sets abschaffen und nur noch Steine und Teile verkaufen.

  3. Vielleicht ist der Kalender für diejenigen gedacht, die keine Nerds sind und einfach ein paar Infos in die Hand haben wollen, was sie mit den Kids oder Enkeln am Wochenende machen. Ich glaube manchmal wird hier ein wenig vergessen, dass die Leute hier eine ganz ganz kleine Gruppe von sehr beonderen Leuten sind, die sich jeden Tag und immer mit Lego beschäftigen. Vielleicht ist der Kalender einfach für Leute, die z.B. das Steamboat kaufen, ohne vorher ein Review zu lesen, einfach, weil sie es im Laden sehen. So ganz normale Leute… Das soll kein Aufruf zu einer irrwitzigen Diskussion sein, aber manchmal habe ich hier schon das Gefühl, dass alle glauben, ein jeder beschäftigt sich den ganzen Tag mit Lego. Guckt mal zu Bricklink rüber – da gibt es die von angeblich „ALLEN“ so sehr gewollte Ritterburg – und mal ehrlcih, aktuell wollen das Teil 1291 Leute (vermutlich sind es sogar weniger, weil manche zwei Stück nehmen), auf der GANZEN WELT!!! Vielleicht sollten wir uns eingestehen, dass wir nicht so viele sind, die immer schon alles wissen :-)… Mein Mann z.B. würde den Kalender cool finden, da weiß man, was man mit den Kids anstellen kann, der hat noch nie einen Lego Blog gelesen. Wie die meisten. Für die ist der Zettel sicher super.

    • Wobei man auch sagen muss, dass die Ritterburg für jeden außerhalb der USA einfach mal völlig überzogen teuer ist. Daher verfälscht das das Bild sicherlich. Aber ich stimme dir zu, dass wie so oft eine kleine besonders aktive Gruppe glaubt sie spricht für die Allgemeinheit. Dieses Phänomen kannst du aber an vielen Stellen beobachten: Fussball Ultras, AfD Wähler, usw…
      Wobei man aber auch sagen muss, dass Lego auch nicht immer Ahnung hat, sonst würde es so Sachen wie Cloud City oder das eine oder andere Technic Modell nicht geben!

    • Ich teile Dein Meinung hinsichtlich der Ritterburg: 1536 Orders von 1292 Personen sind sehr enttäuschend, wenn man bedenkt, dass weltweit ein Bedarf an Ritterburger herrscht. Die Entwicklung der Supporter bei der hier im Blog vorgestellten großen Burg von „DERBOOR“ findet keinen weiteren Zuspruch mehr. Das gleiche gilt übrigens für die Supporterzahlen bei diversen Eisenbahnprojekten.
      Laut einem Bericht der „Welt“ aus dem Jahr 2013 beträgt der AFOL-Anteil in Deutschland ca. 10-15%. Ich vermute daran hat sich nicht viel geändert.
      Warum sollte sich Lego aus der Erstellung der Kataloge an dieser Randgruppe orientieren, die noch nicht mal weiß was sie will (Stichwort: Burg, Ritter, Eisenbahn).

      • Das liegt aber nicht nur am vermutlichen Desinteresse der Community an den Themen. Ich zB. Riesen Eisenbahn-Fan frage mich, wieso ich auf ideas überhaupt für ein MODELL, was mir gefällt, abstimmen sollte. Erstens kommt hat nicht jedes 10.000-Supporter-Der durch, sondern LEGO sortiert da sehr undurchsichtig aus, bzw. wählt meistens das langweiligste Gewinnerset aus. Wenn das von mir supportete ideas-Set nicht dann schon raus ist, verändert LEGO es so sehr, dass das Set, was letztlich rauskommt, überhaupt nichts mehr mit dem Modell zu tun hat, auf das ich gevotet hab.
        Worauf soll ich bei ideas achten, wenn alles verändert wird (Modellgröße, verwendete Teile, Preis, selbst geniale Ideen werden rausgecleant.) Also lass ich’s.

        • Hi MTM,
          ich finde leider nicht die alten Review-Ergebnisse auf der Ideas-Platform. Ich kann mich aktuell nicht erinnern, dass es jemals ein Eisenbahn-Set in Review geschafft hat. Im Moment gibt es zwei Vorschläge mit nenneswerten Support: Die Toronto-Bahn (ca. 7500) und die Queen-Miracle-Express (ca. 3700).

          Ungeachtet, dass noch die Hürde Legoauswahl und „Designupdate“ zu überstehen sind, schaffen die Vorschläge nicht einmal 10.000 Supporter zu erhalten. Warum soll Lego sich ernsthaft mit Bahnen beschäftigen, wenn offensichtlich nicht einmal ein erkennbares Grundinteresse bei den Fans vorhanden ist? Ein Orient Express (Mutter aller Züge + altes Krimiformat) kommt nach 6 Wochen auf 375 Supporter. Die Ikonische schweizer „Krokodil“ nach 15 Monaten auf 1.850 Unterstützer Wo sind da die Fans??
          Wer nichts macht, kriegt auch nix.

          Bei anderen Sparten ist es kein Problem: diverse TV-Formate und Space-Variantionen schaffen die Supporterschwelle problemlos. Space-X ist in den nächsten Tagen soweit.

          • Dafür bringt Lego den Liebherr-Bagger, die Chinesische Mauer und San Fancisco, die es in ähnlicher Form auch bei Ideas gibt und die dort noch viel weniger Stimmen bekommen haben.
            Warum sind Wagen und Zubehör für die Eisenbahn nicht dauerhaft im Programm? Da will ich Lego nicht anbetteln müssen, damit sie es in ein paar Jahren vielleicht mal in welcher Form auch immer umsetzen.

    • 100% Zustimmung. Alles was du schreibst, ist richtig.

      Und – neben der horrenden Kosten, die sicherlich eine bestimmte Zahl an potenziellen Interessenten abschrecken (mich z.B.) – triffst du auch den Nagel mit der BrickLink-Aktion auf den Kopf – die Interessentengruppe, die auch hier im Blog-Artikel beschrieben wird, ist eine verschwindend kleine Minderheit im großen Ganzen der Lego-Käufer.

  4. Solange Legos Premium Partner dem Rabattwahnsinn verfallen sind, sollten Lego Store Aktionen mit irgendwelchen Goodies eher noch offensiver bewerben und nicht einen auf Geheimniskrämer machen, sonst gibt es irgendwann für niemanden mehr einen Grund bei Lego direkt im Store zu kaufen….

    • Der Zweck der Lego-Stores ist es die Marke zu promoten. Ich denke Lego liegt nichts ferner, als gegen ihre eigenen Kunden (nicht Endkunden) in den (Preis-)Krieg zu ziehen!

      • Genau das ist ja der Punkt. Wenn man nicht in den Preiskrieg ziehen möchte, es aber extreme Rabatte am Markt gibt, dann sollte man die eigenen Stores mit anderen Goodies bewerben und das transparent .

        • Spielemax hat eine interessante Strategie gegen den Rabattwahnsinn entwickelt: Dort kannst Du einige Lego-Sets über der UVP kaufen. Beispiel 42082 für EUR 239,99. Das ist ein ganz neues und wertiges Einkaufserlebnis.
          Wenn der restliche Einzelhandel folgt (Real wird evtl. an Kaufland verkauft), wird die Bedeutung der Stores völlig neu definiert.

  5. Und da haben wir’s wieder: LEGO versteht seine Kundschaft nicht. Der beste Weg, die unliebsamen „Intervallkäufe“ in einen kontinuierlichen Umsatzstrom umzuwandeln, wären doch dauerhafte, brauchbare Rabatte und langfristige Boni, nicht kurz vorm Termin bekanntgegebene Aktionen, die auch nur zu panikartigen Einmalkäufen führen und dieLeute, die ihr Geld gerade kurz zuvor anders ausgegeben haben, nur frustrieren, weil sie sich mit diesen Spontanausbrüchen veräppelt vorkommen.

    • dauerhafte Rabatte? Wo gibts die denn und würdest du dich dabei nicht genauso veräppelt fühlen, denn bei Dauerrabatten könnte man doch gleich den UVP senken…Aktionen werden woanders auch selten Wochen vorher angekündigt und wenn ich mir heute ein Smartphone beim Elektronikdiscounter kaufe und die gewähren 1 Woche später für ein pasr Tage einen 150 Euro Sofortabzug ist das das Gleiche in Grün. Lego bietet bis zu 90 Tage Rückgaberecht – sollte reichen und sucht seinesgleichen, oder?

      • Du kannst es ja nennen, wie du es willst – ob man’s nun neumodisch als dynamische Preise verkauft oder einfach als Rabatte, bleibt sich ja faktisch gleich. Ist aber auch nicht der Punkt. Es geht um flexible Reaktion auf Marktentwicklungen und da ist jeder kleine Discounter oder Elektronikmarkt mittlerweile weiter als LEGO. Und klar, irgendeine Form von dauerhaftem Rabatt auf ausgewählte Sets wäre es, aber auch das solte ja kein Problem sein. LEGO weiß doch so oder so, dass im Handel vieles wesentlich biliger über den Tisch geht. Warum also darauf bestehen, Ladenhüter weiterhin zum UVP rauszuhauen? Macht einfach keinen Sinn. Natürlich können Exklusivsets usw. Vollpreisig bleiben, aber mir kann keiner erzählen, dass er z.B. Ein durchschnittliches Friends-Set unbedingt bei LEGO zum Vollpreis kaufen will, wenn es anderswo fast für den halben Preis zu haben ist. Um genau diesen Kleckerkram geht es. Und natürlich sollte LEGO auch einfach mal lernen, offener zu kommunizieren und sich nicht mit seiner Geheimniskrämerei selber im Weg stehen. Wem nützt es denn was, wenn wie im aktuellen Fall die offiziellen Infos erst rauskommen, wenn sie anderswo schon seit zwei Wochen verbreitet werden? Macht für mich einfach keinen Sinn.

        • LEGO hat doch immer wieder mal Hammer-Sale. Vor ein paar Wochen gab´s den CITY Stunt-Truck für 50%.
          Der AT-ST ist verschwunden, etwas von Friends-Racing und der Technic Air Race-Jet ging im letzen Sommer mit 50% vorzeitig aus dem Programm.

          „Wem nützt es denn was, wenn wie im aktuellen Fall die offiziellen Infos erst rauskommen, wenn sie anderswo schon seit zwei Wochen verbreitet werden?“
          Nicht jeder liest LEGO-Blogs. Schon mal darüber nachgedacht. Die Leute freuen sich über die Infos.

          • Das ist doch keine Aktion.
            Das ist ein Abverkauf von Restware, damit das Lager leer wird. Sie WSV.
            Wenn man alle Sets eig. nur zum UVP anbietet, braucht sich der Laden nicht über die Intervall-Käufe wundern wenn es etwas umsonst gibt.

            Allerdings ist das kein Lego Phänomen, sondern betrifft den gesamten Handel. 80-90% des Umsatzes wird bei Ware gemacht, die im Angebot beworben werden. Je nach Sparte mehr oder weniger.
            Das Problem der unterschiedlichen Umsatzgenerierung hat jeder große Hersteller von Waren, dass Warenbestand und Abverkauf auseinander klaffen.Beim Handel ist das Problem id.R. durch kontinuierliche Aktionen wesentlich geringer.
            Aber ich weil keinen großen Ausflug in die BWL machen.

            Als Konsument kauf ich nix mehr zum UVP. Höchstens es gibt ein GWP.
            Angebote kommen immer wieder.

        • Schön dass jeder Kunde besser weiß als die Unternehmen was Sinn macht oder nicht. Schonmal in Betracht gezogen das Lego eventuell hauptsächlich indirekt über den Einzelhandel verkaufen möchte und das es sich mit kräftigen Rabatten besser verkauft, da suggeriert wird dass man weniger Geld ausgibt? Schonmal aufgefallen, dass das sehr häufig der Fall ist – wenn Hersteller einen eigenen Shop haben sind dort die Preise meist die UVP mit gelegentlichen Rabattaktionen und der Einzelhandelspreis fast durchgängig deutlich günstiger. Aber hey, Lego ist ja soooo doof und ihr wisst alles besser ^^

        • und Aktionen viel früher anzukündigen könnte unter Umständen die Käufe/Absatzzahlen in der Zwischenzeit einbrechen lassen, was ja total im Sinne eines Unternehmens ist. Hauptsache der Kunde ist glücklich. Aber wie gesagt, Lego ist bestimmt nur totaaal doof ^^

          • Ist jetzt aber auch nicht so, dass Lego alle Menschen auf der Welt angestellt hat, die irgendwann mal BWL studiert haben. Lego hat auch nicht irgendwo zu Hause die magische Glaskugel stehen, die ihnen sagt was sie tun sollen. Da kann man durchaus mit ein klein wenig Fachwissen auch von außen beurteilen was funktioniert und was nicht. Die Kunst ist ja es vor einer Entscheidung zu wissen. Im Nachhinein ist das nicht mehr so schwer zu erkennen.

            • Ich habe hier konkret zwei Kritikpunkte aufgegriffen, da ich diese objektiv nicht nachvollziehen kann. Möchtest du ernsthaft behaupten, dass Dauerrabatte und lange Zeit vorher angekündigte Sonderaktionen gut fürs Geschäft sind – nicht aus Sicht von uns Kunden, sondern aus Unternehmenssicht. Das wird weder ein BWL Studium noch eine funktionierende Glaskugel bestätigen.

    • Da Lego offentlich, die Kundschaft nicht versteht, wäre es an der Zeit einfach mal konkret was vorzuschlagen, wie LEGO den Store-Flyer am besten gestalten soll. Vielleicht hast Du ja eine konstruktive Idee, die allen Kundengruppen gerecht wird. Wäre Schön.

    • Meiner Meinung nach könnten sich Lego Stores durch eine bessere Versorgung mit Einzelteilen bzw. Teile-Sets von Ihren Premium Partnern absetzen – ganz ohne in irgendwelche Rabatt-‚Kriege‘ mit Amazon oder wemauchsonstimmer zu ziehen.

      Gab heute den Artikel zur Legoland-Fabrik – sowas will ich in jedem Store. Pick a Brick deutlich ausbauen, Teile-Sets von oft benötigten Teilen anbieten (bspl. 100 Masonry Bricks in verschiedenen Farben) und dazu noch Sets anbieten, die am Markt gut laufen.

    • Das ist echt beschissen, wie kann es sein das es einfach angeteasert wird und dann es einfach nicht zu veröffentlichen… Lego…

  6. Ich habe heute auch eine Mail auf meine Anfrage von Lego bekommen:
    „Es tut mir leid zu hören, dass Sie mit unserem LEGO Online Store unzufrieden sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie deshalb verwundert waren.
    Wir haben heute eine komplett überarbeitete Webseite freigegeben und nun finden Sie unter dem folgenden Link auch wieder den aktuellen Store-Kalender.
    https://www.lego.com/de-de/stores
    Wir können nur besser werden, wenn wir auf unsere Fans hören. Deshalb habe ich Ihre Rückmeldung an unser Shop –Team weitergegeben. Wir entschuldigen uns vielmals für die Umstände und Wartezeit!
    Wir wollen Sie mit unserem Service begeistern. Deshalb gibt‘s am Ende jeder E-Mail einen Link zu vier Fragen über Ihre heutige Erfahrung mit unserem Team:“
    … und ich muß sagen, ich war sehr enttäuscht. Die Seite ist noch unübersichtlicher geworden. Es wird mir ein Stadtplan angezeigt (Google Maps?). Ich weiß wo der Store in Berlin ist und wie ich da hin komme. Eigentlich wollte ich nur den Newsletter aktualisiert haben. Aber auch der ist, wie schon oben steht, mehr als enttäuschend. Information = null. Ich weiß nicht mehr, was ich noch sagen soll.

  7. Da kann man auch sagen, Promobricks ist 10 Minuten langsamer als die anderen Seiten – brauchen wir sie noch?

  8. Warum in den Store?

    Weil nicht jedes set auch online beworben wird…

    Ich hab z.B. den (10€) Creator VW (licensed Product?) nur deshalb gefunden, weil ich die Brickwall wieder mal aufsuchen musste. Der kleine Zwilling des 10252 (heute bei Amazon durch konkretes suchen 20 Euro)

  9. Ich denke, Lego überholt sich mit seinem hektischen (und völlig konfusen – ich werde nicht müde, das immer wieder zu sagen) Marketing selbst.

    Printmedien bedürfen einer gewissen Vorlaufzeit, das betrifft vor allem die darauf abgebildeten Informationen. Meiner Meinung nach dringen diese ganz einfach nicht rechtzeitig (d.h. im Rahmen gewisser Deadlines der Produktion) zu den Erzeugern der Flyer vor.

    Des Rätsels (einfache!?) Lösung:

    Digitalen Store-Kalender erstellen, allgemein gültig für alle Stores eines Landes.

    Diesen tagesaktuell mit allen geplanten Aktionen befüllen.

    Supercoole Website bauen, die nichts anderes abbildet als ebendiesen Store-Kalender und das ebenfalls stets aktualisierte Pick a Brick-Angebot (na gut … ein Link zum Online Store und zum Lego Facebook-Auftritt auch noch 😉 ).

    Und was das umweltschonend wäre …

    Aber hey. Was weiß denn ich.

  10. Auf Instagram haben die ersten schon den US Store Flyer vom Mai gepostet. May the 4th läuft vom 3-6 Mai. Des Weiteren ist die Rede von „Special Offers“ und einem „Building“ Event. Mal schauen, welcher Lagerreste uns Lego dieses Jahr zum „Vorzugspreis“ anbieten wird.

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