Mit LEGO Star Wars Boost (75253) bekommt die 2017 erstmals vorgestellt Robotik-Reihe wieder ordentlich Auftrieb. Zwar gab es jeweils ein LEGO City und ein LEGO Ninjago Set mit Boost-Support, große Verkaufsschlager waren die Sets allerdings nicht. Mit dem heute vorgestellten LEGO Star Wars Boost Set dürfte die Sache ein wenig anderes aussehen.

Ab dem 04. Oktober 2019 haben LEGO Star Wars Fans die Möglichkeit, den R2-D2, Gonk oder die Mouse mit Hilfe des Robotik-Sets via Bluetooth-Steuerung durch die Wohnung zu fahren.

LEGO Star Wars Boost (75253) im Detail

  • Das Set enthält einen Farb- und Abstandserkennungssensor sowie einen interaktiven Motor und einen Bluetooth-Move-Hub, der in das jeweilige Droiden-Modell eingesetzt wird.
  • Mit den insgesamt 1.177 Elementen können alle drei Droiden R2-D2, Gonk- und Maus-Droid gleichzeitig gebaut werden. Jedes Modell verfügt über individuelle Fähigkeiten und Charaktereigenschaften sowie authentische Star Wars Sounds und Musik, die mittels der LEGO BOOST App aktiviert werden.
  • Die kostenlose LEGO BOOST Star Wars App ist für ausgewählte iOS-, Android- und Fire-Geräte verfügbar. Über den in den Droiden eingesetzten Bluetooth-gesteuerten Move Hub wird das Modell mithilfe der App und der intuitiven
    Drag-and-Drop-Programmierung aktiviert. Außerdem dienen über 40 Missionen in der App zur Inspiration, um verschiedene Tätigkeiten mit den Droiden auszuführen.
  • R2-D2 ist 20 cm hoch und 14 cm breit. Der LEGO Gonk-Droid ist 18 cm hoch, 9 cm breit und 16 cm lang. Der LEGO Maus-Droid ist 14 cm hoch, 9 cm breit und 17 cm lang.
  • 75253 LEGO Star Wars BOOST Droide Bauset: 199,99 Euro (UVP)
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19 Kommentare

  1. Das ist ja toll, das kann ein sehr attraktives Set werden, endlich mal Action auf höherem Niveau. Bitte beachten: Das Set enthält zwar die Teile für alle drei Droiden, aber nur einen Move Hub und einen Sensor, die dann nach Bedarf in die jeweiligen Droiden eingebaut werden sollen. Das geht aus der englischen Beschreibung hervor, die auf zusammengebaut.de veröffentlicht ist.

    Man könnte aber ein ganzen Starwars-Robocup zusammenstellen: Zwei Sets, dazu vier weitere Move Hubs und Sensoren und et voilà: 6 Droiden, die gegeneinander Fußball spielen ;). Ok, ein bissi hochpreisig, aber es gibt ja auch Rabatte und Bricklink …

    • Ja, passt irgendwie optisch nicht so ganz. Liegt an dem klobigen Move Hub. Verstehe Lego nicht, warum die nicht in der Lage sind so etwas kleiner zu entwickeln. Ich wünsche mir schon länger kleinere Motoren und endlich mal einen richtigen Servo, der auch entsprechend ansteuerbar ist, wie man es aus dem RC-Modellbau kennt. Also nicht per App.

    • R2D2 finde ich ganz gut.
      Den Mouse könnte man nach unten vielleicht noch etwas verkleiden.
      Beim GONK gefällt mir die Farbe nicht.

  2. Nur als kleiner Hinweis: Im Titel ist Gonk falsch geschrieben.

    Ich finde das Set eigentlich schön, aber der Preis ist mir dann doch zu heftig. Da bleib ich lieber bei meinem alten Mindstorms R2 🙂

  3. Schade das es kein „UpgradeKit“ gibt für die die Boost schon haben. Ein Hub reicht ja eigentlich und ist sicher die teuerste Komponente.

  4. Also mir gefallen die alle drei nicht. Der gonk hat eine furchtbare Farbe, der Maus droide sieht durch die Platzierung des Motors aufgebockt aus und beim R2 stechen diese riesigen vorderreifen hervor.
    Ist natürlich der geringen Größe der Modelle geschuldet. Da kann eben nicht alles verkleidet werden.

  5. Die Idee finde ich gut, die Umsetzung ist ok.

    Vielleicht kann man mit der Bauanleitung den R2D2 gut nachbauen, wenn man das normale Boost schon hat.

  6. Wenn man das normale Boost noch nicht hat aber doch Interesse daran hat und Star Wars Fan ist, ist das sicher ein cooles Pack, denn an alle denen die Droiden mit dem eingebauten Hub nicht gefällt , denn ja der Mouse Droide ist zu aufgebockt und die Räder beim D2-D2 sieht zu „toy-ish“ aus, wie Jangbricks sagen würde ABER -> ohne den Hub sieht der Mouse Droide nett aus und ohne den Hub gibt es sicher gute Lösungen für das mittlere Fahrgestell für den R2 D2 und alle kann man gleichzeitig bauen, d.h. man baut die Droiden OHNE Hub, stellt sie ins Regal, freut sich und nutzt die Boost Bauteile für ganz andere und eigene Konstruktionen ODER , was natürlich die günstigste Variante wäre – > man besorgt sich einfach die Bauanleitungen der Droiden und rebrickt es sich, denn die Grundbauteile sind ja kein Hexenwerk.

    So oder so wird hier jeder auf die eine oder andere Weise bedient und der Aufpreis zum normalen UVP von Boost hält sich ja doch stark in Grenzen, auch wenn Boost sicherlich von grundauf bereits Hochpreisig ist aber hier beweist Lego doch ausnahmsweise mal, das die Star Wars /Disney Lizenz nicht immer für mondpreisige Aufschläge sorgen muss.

  7. Insgesamt sehr erfreulich. Ein kleiner Haken bleibt jedoch.

    Zitat:
    „Die kostenlose LEGO BOOST Star Wars App ist für ausgewählte iOS-, Android- und Fire-Geräte verfügbar.“

    Vermutlich werden das die neuesten Smartphones/Tablets sein, und da vornehmlich die hochwertigeren, ich vermute mal dass ein Großteil der interessierten AFOLS möglicherweise vor dem Problem stehen wird erstmal ihre Hardware upgraden zu müssen. Wenn man aber bereits ein passendes Smartphone hat ist das sicher ein nettes Spielzeug. 🙂

  8. – Idee: Großartig
    – Umsetzung: mies
    – Preispolitik: Erbärmlich

    Man hätte R2 im Maßstab halbwegs passend zu Wall-E mit Fernsteuerung für einen 100er umsetzen sollen.
    Die Teile auf R2s Brust sehen auch noch verdächtig nach Stickern aus… damit kommen wir schon in den Minussterne-Bereich, wenn das eine Rezension wäre.

  9. @ Jeinsager: Nein, keine Sorge. Die aktuelle App für den Move Hub und den Train Hub läuft sogar auf meinem Uralt-Mobilphone mit Android 5.0.2 LEGO kann nur eben nicht alle 100001 Mobiltelefone und Tablets durchprobieren, die in den letzten 5 Jahren auf dem Markt erschienen sind.

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