LEGO 6440 Jetport Fire Squad von 1991 im Classic-Review

Mit dem Light & Sound LEGO 6440 Jetport Fire Squad Set begeben wir uns heute wieder einmal in die 90er Jahre. Aber nicht nur die Tatsache, dass das Modell Licht- und Soundeffekte hatte, es kam auch in der etwas ungewöhnlichen 6er Noppenbreite daher. In den 1980ern und 1990ern war für die Classic-Town Modelle eher die 4er Noppenbreite typisch . Was das Löschfahrzeug sonst noch so zu bieten hatte, außer einem recht hohen Anschaffungspreis, das schauen wir uns jetzt mal im Detail an. Viel Spaß!

Fakten zum LEGO 6440 Set

  • Set-Nummer: LEGO 6440
  • Thema: Classic Town / Light & Sound
  • Bezeichnung: Jetport Fire Squad (dt: Flughafen-Löschgigant)
  • Teilezahl: 165
  • Minifiguren:  2
  • Aufkleber: 5
  • Erscheinungsjahr: 1991 (bis 1996)
  • Preis lt. Etikett:  39,50 DM

Die Verpackung

Die Box ist mit ihren 24 x 14 x 6 cm recht überschaubar, was aber für die 165 Einzelteile auch völlig ausreichend ist. Über das Außendesign mit der gelben Box, ohne dem LEGOLAND Schriftzug bzw. SYSTEM-Logo, hatte ich euch bereits bei meinem LEGO 6531 Löschhubschrauber Review etwas erzählt. Das LEGO 6440 Set gab es ab 1991 und wurde in diesem „Übergangsjahr“ im klassischen gelb gehalten, die folgenden Jahre ab 1992 bis 1996 erschien das identische Set im neuen blauen Design mit dem bereits erwähnten SYSTEM-Logo. Damit ist der gelbe Umkarton etwas seltener und auch teurer in der Anschaffung.

Mein Karton hat einen fetten Preissticker auf der Front – man sieht, auch vor 30 Jahren war LEGO schon ein teures Spielzeug. Auf das Jahr 2021 umgerechnet (inkl. Inflation) würde das Set heute fast 35 Euro kosten! Für alle Teilepreis-Freaks unter euch: entspricht 21 Cent pro Teil!

Nicht nur auf dem Cover des LEGO 6440 Set prangt schon der 9V-Hinweis, sondern auch im Klappdeckel wird großflächig damit geworben! Tatsächlich war die Light&Sound Geschichte seit der Markteinführung 1986 bereits schon wieder fast über seinen Zenit hinaus, bis 1994 das letzte Soundmodul in einem Set zum Einsatz kam. Der Sound und auch die Lichtelemente waren dabei immer gleich aufgebaut, doch dazu später mehr.

Wie bei jedem älteren LEGO Set mit Klappdeckel üblich, beherbergte das Innenleben einen transparenten Blister für diverse Einzelteile. So darf auch im LEGO 6440 Löschfahrzeug ein solches Schmuckstück aus Kunststoff nicht fehlen. Interessant sind hierbei die Unterschiede, die damals von Set zu Set variieren konnten. So ist zum Beispiel beim LEGO Polizeiwagen (6450) nur ein flacher Blister auf einer extra Pappschachtel im Karton, dagegen ist beim Löschfahrzeug ein großer Blister enthalten gewesen. Nachteil hierbei ist, dass es schwieriger bzw. fummliger ist, die Einzelteile und Anleitungen samt Blister wieder korrekt in die Verpackung zu bekommen. Im Übrigen hat der Polizeiwagen 1986 auch schon 34 DM gekostet (ca. 32 Euro) und ein Classic-Review hat Wolfgang vor einiger Zeit schon dazu gemacht.

Die seitlichen Ansichten des Kartons sind schlicht gehalten. Gelber Farbton mit den Set-Bildern. Ein dezenter 9V-Hinweis findet sich ebenfalls unter dem Barcode.

Dagegen ist die Rückseite des LEGO 6440 Löschfahrzeug-Giganten mit diversen alternativen Bauideen gespickt. Extra Anleitungen dafür gab es aber nicht – hier wurde der Fantasie einfach freien Lauf gelassen. Der Karton besaß eine einzelne Eindrücklasche – einseitig.

Die Bauanleitung

Das kleine Anleitungsheftchen ist im A5 Format gehalten (14,8 x 21 cm) und besitzt mit Deckblatt und Rückseite insgesamt zwölf überschaubare Seiten. Ebenfalls mit im Karton war ein Werbeprospekt, welches deutlich dicker war, als die eigentliche Bauanleitung. Für welche Sets unter anderem Werbung betrieben wurde, wird schon durch das fabulöse Titelblatt klar.

Für den eigentlichen Bau des LEGO 6440 Sets werden nur acht Seiten mit insgesamt 18 Bauschritten benötigt. Der Rest sind Warn- und Anwendungshinweise in verschiedenen Sprachen, so zum Beispiel, dass doch bitte die Batterie bei längerem Nicht-Gebrauch entfernt werden soll. Viele kennen leider das Problem, was sonst mit den 9V-Batteriekästen in der Zeit passiert ist.

Vor einiger Zeit hatte ich einen Dialog über die Kürze der Bauanleitungen von damaligen Sets mit Jemanden, der mir sagte, dass selbst, wenn man es wollte, heutzutage solche knappen Anleitungen, ohne Teilevorgabe und teils unübersichtlichen Bauschritten gar nicht mehr auf den Markt bringen könnte, da es sonst bei LEGO nur noch Beschwerden hageln würde. Man könne sich gar nicht vorstellen, wie viele solcher Beschwerden es bei den heutigen Bauanleitungen gibt, die doch eigentlich so einfach und „idiotensicher“ sind. Zur damaligen Zeit gab es kein Internet, keine Stores – es wurde so akzeptiert und es war um Längen schwerer, seinen Unmut Luft zu machen. Vielleicht lag es aber auch nur an der Intelligenz der Zeit und der fehlenden Langeweile sich über alles und jeden zu beschweren – man weiß es nicht – aber an sich ist das ein interessantes Thema, auf welches mich der nette Herr aus Billund gestoßen hat.

Die Minifiguren

Doch zurück zum LEGO 6440 Löschfahrzeug und seinen zwei enthaltenen Minifiguren. Diese sind absolut identisch. Der Torso hat die klassischen LEGO Farben in Streifenform gedruckt, darüber ein Flugzeug – es handelt sich schließlich um die Feuerwehr am Flugplatz. Wer sich nun den Druck genau anschaut, wird feststellen, dass es hier doch einige Abweichungen in den Enden der Streifen gibt. Ansonsten gibt es keine weiteren Drucke oder gar Wendegesichter. Ein einfaches Lächeln reichte aus – der Rest war Fantasie.

Der Aufbau

Eine lange 2×16 Platte bildet den Ausgangspunkt, auf dem sich der Rest des LEGO 6440 Modells nach und nach aufbaut. Erste Lichter und die Radaufnahmen werden montiert. Für die Radkästen kommen inverse Dachsteine zum Einsatz.

Erste kleine Highlights bilden die nächsten Bauschritte. Hier wird nicht nur die recht neuartige (Einführung 1990) für den Feuerwehrschlauch montiert, sondern auch ein kleiner Feuerlöscher und ein kleiner Schrank für Sauerstoffflaschen. Natürlich besitzt das LEGO 6440 Löschfahrzeug beidseitig Türen zum Öffnen. Allerdings wird für die Zwei-Mann-Besatzung nur ein Sitz verbaut. Die letzte Ehre erwies der Designer noch einmal dem 70er/80er Jahre 1×4 Kult-Stein mit gedrucktem Gitter, welcher in diesem Set das letzte Mal in Erscheinung treten sollte. In der Frontschürze sind die ersten zwei Löschlanzen angedeutet, welche auch verdeckt werden können.

Wie in den Fakten bereits beschrieben, beinhaltet das Set insgesamt fünf Sticker. Zwei davon sind großflächig auf den Paneelen angebracht. Schon fast eine kleine Besonderheit ist dabei, dass diese Sticker nicht etwa auf transparenter Trägerfolie gedruckt wurden, wie die restlichen drei Sticker mit der Nummer 5 auf dem Modell, sondern der Untergrund weiß ist – nun, warum ist das so besonders?! Man sieht keinen Unterschied in den Weißtönen – von Sticker zu Stein! Bei heutigen Sets stimmt dieser Weißton in der Regel nie überein, aber vor 30 Jahren war dies tatsächlich möglich. Im Hinterteil des LEGO 6440 Löschfahrzeugs ist genügend Platz gelassen worden für den großen 9V-Batteriekasten. Die Frontscheibe wird heute noch jeder kennen – ist sie doch aktueller denn je, doch in der Farbe war es für sie tatsächlich 1991 die Premiere in diesem Set.

Nun, da der Stromversorger eingebaut ist (zum späteren Wechseln der Batterie muss erst einiges wieder zerlegt werden), kommen die kleinen Stars dieses Sets zum Einsatz: das schwarze Sound- und weiße Lichtmodul. In der Anleitung selbst stehen noch einmal die Funktionen genau beschrieben – sogar, wie der Sound sich ändert, je nachdem, in welche Richtung der obere Teil gedreht wird. Auch das Lichtmodul kann variieren – entweder blinkt es abwechselnd oder zeigt ein Dauerlicht. Beide Module werden auf eine 2×4 Platte gesteckt, welche wiederum mit dem 9V-Batteriekasten verbunden ist (durch metallische Kontakte).

Zu guter Letzt fehlt nicht mehr viel – ein abschließendes Dach, welches beweglich ist, um die Besatzung ins Cockpit zu setzen, die Bereifung des Dreiachsers und die passende rote Beleuchtung für die ansonsten weiß leuchtenden Lampen. Hierfür wurden transparente rote 1×2 Dachsteine verwendet, die ebenfalls Premiere in diesem Set hatten.

Den Abschluss bilden doppelte Hochdruck-Löschlanzen, die über einen Drehteller und einer Clip-Aufnahme dreh- und schwenkbar gelagert sind. Allerdings ist dieses Konstrukt doch etwas fragil.

Das fertige Set

Zusammen mit den zwei Minifiguren ist das LEGO 6440 Set komplett und bereit für den Einsatz am Flughafen. Warum übrigens nur der Fahrer einen Sitzplatz bekommen hat, erklärt sich spätestens beim Hineinsetzen der Figuren mit kompletter Montur. Aufgrund der Dachkonstruktion mit der 2×4 Platte in der Mitte als Stabilisierung, würde der erhöhte Sitz zu Komplikationen führen, und das Dach könnte nicht mehr geschlossen werden.

Noch einmal der LEGO 6440 Flughafen-Löschgigant mit seinen 16 x 5 x 7,5 cm (Länge x Breite x Höhe) in der Totalen. Am Heck ist sogar noch Platz für eine Axt. Ein weiteres Utensil könnte ebenfalls befestigt werden – liegt aber nicht bei.

Light & Sound

Natürlich darf am Ende nicht das Highlight des LEGO 6440 Sets fehlen – das Blinken und Musizieren. Da dies bildtechnisch etwas schwer festzuhalten ist, habe ich mich auch mal dran gewagt, ein paar Bewegtbilder aufzunehmen, in denen ihr nicht nur dem Auflackern der Lichter staunend zusehen könnt, sondern auch dem Gepiepse des Soundmoduls.

Mein Fazit

Wer einen LEGO Flughafen besitzt, der braucht natürlich auch ein Flughafen-Löschfahrzeug. In der LEGO Historie gab es allerdings bislang nur drei solcher Sets für die LEGO City (Town): 7891, 60061 und eben das 6440 – welches auch das einzige Set mit Light & Sound ist. Neben diesem kleinen 9V Highlight bietet das LEGO 6440 Set auch noch ein paar kleine Spielfeatures, wie dem ausrollbaren Feuerwehrschlauch, der zwar recht fragilen aber dennoch beweglichen Löschlanzen und kleine Utensilien (Feuerlöscher, Sauerstofftanks etc.), womit sicherlich die ein oder andere Szenerie im Kinderzimmer nachgespielt werden kann.

Für mich persönlich ist die schicke Beleuchtung rund um die transparenten roten Dachsteine das Highlight, welches ich mir in so manch einem Set von heute auch noch wünschen würde, ansonsten sprach mich schon immer dieses Flugzeug-Logo mit den klassischen Farbstreifen des alten LEGO Logos an, so dass auch dieses kompakte 6-Noppenbreite LEGO 6440 Set in meine Sammlung wandern musste.

Was meint ihr zu diesem Feuerwehr-Set der etwas anderen Art?! Würdet ihr es euch heute auch in eure LEGO Stadt stellen, oder doch lieber einen Platz in der Vitrine dafür frei machen?! Schreibt es gern in die Kommentare.

17 Kommentare zu „LEGO 6440 Jetport Fire Squad von 1991 im Classic-Review“

  1. Vielen Dank für den tollen Artikel!
    Für mich aus meiner Kindheit eines meiner Lieblingssets.
    Wegen der Spielfunktionen, wegen Light and Sound und weil ich es mir damals im Sommerurlaub im Spielzeugladen in Grömitz als Urlaubsmitbringel gekauft habe.
    So verbinde ich auch Urlaubserinnerungen mit dem Set.

  2. Sehr schöner Artikel! Vielen Dank für das Review!! Aus der Lights&Sound- Reihe hatte ich nur das Blacktron Alpha Centauri Outpost 6988 und das „System“- Set 846.

  3. Ich freue mich über jedes Classic-Review. Danke dafür!
    Light&Sound hat mich generell als Kind sehr begeistert damals.

  4. Wieder einmal ein sehr schönes Review!
    Mich wundert, dass der zeitgleich produzierte Polizeiwagen 6430 mit Light & Sound (den ich mir damals mühsam vom Taschengeld zusammengespart habe) nur einen Euro weniger gekostet hat, obwohl er nur vier Noppen breit ist…
    Eure Umrechnung in Euro verstehe ich nicht ganz. 1 Euro = 1,95583 DM. Habt ihr da die Inflation einberechnet?

    1. Genau, das muss mit Inflation sein…
      Bei dem hier kann man auch nicht von einem nennenswerten Aufpreis für Light&Sound reden – um die 20 Pfennige pro Teil waren schon damals recht typisch. Dagegen wäre 6450 tatsächlich für die Teilezahl recht teuer, bleibt aber auch das mit Abstand kleinste Set mit dem System.

      Dafür hat der hier jede Menge Aufkleber, was ab 1991 ja sprunghaft zur Plage wurde. Mit seiner Breite bleibt das Set aber bis zum Ende der „Classic Town“ der einzige.

  5. Ich gebe es zu: Ich hatte als Kind das Polizei, das Feuerwehrauto und auch das Flughafenlöschfahrzeug. Irgendwann kam auch nochmal eines der Light & Sound Viecher für mein Weltraumlego dazu.
    Ja, alles nicht günstig, aber ich habe es gefeiert. Muss aber wohl daran gelegen haben, dass ich meine Stadt ansonsten ebenfalls beleuchtet hatte und mein Zug weitestgehend elektrifiziert war (Weichen, Beleuchtung etc.) Ich bin nach wie vor der Meinung, das Lego hier immer noch gutes Geld verdienen könnte, wenn sie gescheite Ergänzungssets anbieten würden. Überhaupt fehlt mir das ganze Thema Zusatzsets vollständig (extra Türen, Dachteile etc.) In Spitzenzeiten konnte ich als Kind ja sogar zu meinem Spielzeugfachhandel gehen und Teile einzeln bekommen. Okay, das würde die Lego Stores kannibalisieren, aber es fehlt..

  6. bricks_officer

    Als das Set vom Markt ging gabs mich noch garnicht, dementsprechend ist es mir bis dato gänzlich unbekannt gewesen.
    Trotzdem gefällt es mir direkt auf den ersten Blick sehr gut.
    Hab es mir mal auf die Wanted List gesetzt, danke dir Daniel für das Review!

  7. Eine sehr schöne Rezension. Hatte dieses Set damals von meinen Großeltern bekommen. Für nen 10-Jährigen, in der ostdeutschen Provinz, war das der absolute Oberknaller. Licht und Geräusche mit Lego machen…! Deinen einen Absatz kann ick nur bestätigen und blanko unterschreiben. Die Intelligenz der damaligen Zeit war ganz bestimmt eine andere. Auch das Niveau. Definitiv. Jede Zeit hat ihre Moden & Eigenschaften. Weiß genau, was Du meinst! Mein älterer Bruder meinte immer nur, ick solle nich immer so streng nach Anleitung bauen und einfach mal was eigenes bauen. Auf jedenfall gerne mehr dieser alten Rückschauen…

  8. Ich würde der heutigen Jugend nur ungern Intelligenz absprechen, ich glaube es liegt eher an der zunehmenden Faulheit 😉 – Und daran ist aber nicht unbedingt die Jugend selbst schuld, sondern es ist der Trend alles „überreglementieren“ zu wollen. War es uns damals klar, dass man nasse Hunde nicht in der Mikrowelle trocknet, so muss das heute in der Gebrauchsanleitung extra angeführt werden… Das war natürlich jetzt ein Scherz, aber ein Körnchen Wahrheit ist da schon dabei.

    Andererseits wenn man die Teileanzahl verdoppelt erhöht sich die Komplexität eines „Systems“ nicht nur um das doppelte, sondern im Wesentlichen steigt die Komplexität stärker an. (Im Mittel, kommt natürlich immer darauf an was genau man baut)

    Zudem steigt die Teilezahl und die Farbvielfalt. – Gab es früher Braun, dann kommt jetzt Mittelbraun, Dunkel- und Hellbraun und Nougat und was weiss ich noch, dazu – und Farben sind nicht immer so einfach zu unterscheiden.

    Trotzdem – gerade bei kleineren Sets hat man den Eindruck: ein Stein pro Bauschritt, das ist schon ein wenig arg detailliert .

    Es könnte aber auch an der Druckverarbeitung liegen – Papierbögen werden oft in definierten Anzahlen „verarbeitet“ (Vielfache von 16???), sodass man immer ein Vielfaches einer Grundzahl verwenden muss – anstatt jetzt viele Leerseiten zu haben (oder zu viele Seiten mit Werbung etc), füllt man die vorhandenen Seiten mit „Bauschritten“.

    Zum Set an sich:

    Würde ich mir heute so nicht mehr kaufen – auch nicht in die Stadt oder Vitrine stellen (aus mehreren Gründen – u.a. Platzmangel)

    Allerdings Light and Sound – sprich eine (Vernünftige) Elektrifizierung wäre schon nett…

    1. Jup… Es gibt heute wesentlich mehr Teile (der Median meiner alten Sets liegt bei etwa 75 Teilen; das ist heute ein größerer Polybag!), wesentlich mehr verschiedene Teile (und oft sehr ähnliche), wesentlich mehr Farben (da hat man schon seinen Spass, wenn in den 1990ern Dunkelgrau nicht mehr nur für Spezialteile verwendet wird) und auch die Bautechniken sind komplexer, weil man nicht mehr nur von unten nach oben baut. Zugleich aber wäre ein vergleichbares Set heute nicht mehr „ab 7“, sondern eher „ab 5“.

  9. Klugscheiß:
    Je nach Jahr wäre der heutige Setpreis (Inflations bereinigt) 28,40€ – 32,55€.
    – 13€ für Light/Sound und die Batteriebox (den Preis der 88000 angesetzt, ist ja am Ende das selbe). Macht nen Schnuckeligen Teilepreis von 9 – 12 cent por Teil

  10. Light & Sound war wirklich der Hammer damals! Und es funktioniert bis heute, sogar in Komination mit Power Functions. Hach…

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