BrickLink Designer Program 2021: Diese 5 Sets werden umgesetzt!

BrickLink Designer Program

Seit gestern Nachmittag um 17 Uhr läuft die erste Crowdfunding Phase des BrickLink Designer Program 2021. Und seit gestern Abend steht auch fest, welche Sets umgesetzt werden. Nach nur wenigen Stunden hatten nämlich fünf der sieben zur Auswahl stehenden Projekte die nötige Mindestkäuferanzahl von 3000 erreicht.

Bereits nach ungefähr 40 Minuten war das Castle in the Forest mit 5000 Interessenten vergriffen, bald darauf folgte das Fischerboot. Außerdem umgesetzt werden der Sheriff’s Safe, Pursuit of Flight und der Kakapo. Zumindest den Kakapo könnt ihr auch weiterhin bis zum 11. August oder zum Erreichen der 5000 Käufer bestellen. Geht dazu einfach auf die entsprechende Seite und klickt auf euer Wunsch-Set. Der Kauf wird dann ganz einfach über den LEGO Online-Shop abgewickelt. Die Kontingente der anderen beiden Sets sind hierzulande leider schon aufgebraucht.

Überraschend schlecht abgeschnitten haben das BIONICLE Jubiläumsset und der Teilchenbeschleuniger. Diese beiden Sets werden nicht umgesetzt werden. Wer die Projekte unterstützt und sie bestellt hat, bekommt sein Geld zurück bzw. muss nichts bezahlen.

Wie gefällt euch das BrickLink Designer Program 2021 zum jetzigen Zeitpunkt? Habt ihr eins oder mehrere der Sets bestellt, wenn ja, welche? Seid ihr enttäuscht darüber, dass es BIONICLE und der Teilchenbeschleuniger nicht geschafft haben? Teilt uns eure Meinung in euren Kommentaren mit!

19 Kommentare zu „BrickLink Designer Program 2021: Diese 5 Sets werden umgesetzt!“

  1. Maja Müller

    Ich konnte mit demselben Account das gleiche Set mehrmals bestellen. In der Bestellübersicht sehe ich es aber nur einmal. Hätte ich mit meinem Zweitaccount bestellen müssen?

  2. Diese „Kickstarter“ Aktion im speziellen und Legos GWPs im allgemeinen werfen bei mir oft die gleichen Fragen auf:

    warum eine Limitierung, wenn es vermutlich ein Leichtes sein sollte, den zusätzlichen Bedarf zu decken/produzieren? -> es kann sich ja nur um eine künstliche Verknappung aus Marketing-technischen Gründen handeln

    das gleiche gilt für die regionale (Nicht-) Verfügbarkeit. bei Artikeln, die bereits produziert und in den Länder-Gesellschaften lagern und dort ohnehin irgendwann vergriffen sein werden, ist klar, daß Lego sich nicht für Mühe macht das umzushiften. Aber bei der Kickstarter Aktion zu melden, das Pursuit of Flight in der Region nicht mehr lieferbar ist, wo laut Kickstarter Logik die Sets noch nicht produziert wurden, ist eine Ohrfeige an den Kunden.

    Obwohl mich die zwei anderen Sets (Bionacle und Teilchenbeschleuniger) nicht zum Kauf animierten, verstehe ich nicht ganz warum man nach ein paar Stunden bereits zum Entschluss gekommen ist, diese einzustellen. Das könnte ich mir nur damit erklären, daß man die Vorab-Abstimmung ignorierte und gehofft hätte mehr Zulauf zu bekommen und nun voreilig (?) den Kopf in den Sand steckt.

    1. Es werden nur die ersten 5 Sets umgesetzt, welche 3000er Marke zu erst erreichen. Sobald diese bekannt wuren, wurden die anderen geschlossen. So will vermutlich Lego die Anzahl zu produzierenden Sets limitieren. Auch die Limitierung der Regionen finde ich grundsätzlich eine gute Sache. So können gewissen Regionen den anderen nich die Sets wegkaufen.
      Ich bin gespannt, ob die 5000er Limitierung im Nachhinein erhöht wird.

      1. Es gibt aber noch ein Problem anders herum, wenn es ein regionales Interesse gibt, wie beim Kakapo die ganzen Neuseeländer und es da schon ausverkauft ist fühlt es sich echt schlecht an für die, das der Vogel noch „erhältlich“ ist aber nicht für die die Interesse haben 🙁

        1. Ja das habe ich nicht bedacht. Ich habe kurz geprüft und der Kakapo ist tatsächlich für Neuseländer nicht mehr verfügbar, obwohl es geschätzt noch mehr als 1000 Stücke verfügbar gibt. Es ja vermutlich zu erwarten, dass die Neuseländer mehr bestelln.

    2. Nicht Lego/Bricklink hat entschieden, Bionicle und Teilchenbeschleuniger einzustellen, sondern die Käufer! Es war äußerst klar kommuniziert, dass lediglich die ersten 5 Sets, die die 3000er Marke erreichen in Produktion gehen. Bionicle und Teilchenbeschleuniger hatten schlicht und ergreifend nicht genügend Fans.

      1. Ich fand die beiden Sets auch kompletten Schrott, dafür hätte ich nie Geld ausgegeben. Die Burg wollte ich sofort haben und hab sie auch bekommen. Das Teil ist mega geil.

  3. Bei mir hat alles gut funktioniert, mit der Bestellung der Burg.
    Nur schade das die Auslieferung erst für Januar 2022 geplant ist oder geht es jetzt schneller da ja die 40 Tage nicht mehr eingehalten werden müssen. 🙂

  4. Der Teilchenbeschleuniger ist zwar verdammt cool, aber passt halt nirgendwo hin. Als Ausstellungsstück fürs Regal ist er zu großflächig und in die typische Lego-Stadt passt er auch nicht. Allerdings kann sich der Designer trotzdem freuen, da immerhin „Pursuit of Flight“ umgesetzt wird.

    Ich finde die Crowdfunding-Aktionen großartig und hoffe, dass die Stückzahlen bei zukünftigen Runden noch ausgebaut werden. Ideas ist derzeit mit Abstand die beste LEGO-Marke und je mehr originelle Sets umgesetzt werden, desto besser.

  5. Die Begrenzung auf 5000 Sets finde ich eigenartig, den jedes Set hatte ja mindestens 10.000 Unterstützer gehabt. Das heißt, das mindestens die Hälfte der ursprünglichen Interessenten leer ausgehen würde. Und das es dann noch die Möglichkeit gab bis zu fünf Stück pro Set zu bestellen…

  6. Die Aktion war aus mehreren Gründen etwas fragwürdig:

    Warum wählt man fünf aus sieben Sets aus? Komisches Verhältnis. Es gibt mehr „Gewinner“ als „Verlierer“.

    Warum limitiert man die Sets auf 5.000 Stück? Es war doch absehbar, dass das Interesse wesentlich größer ist.

    Wenn man die Sets schon limitiert, warum erlaubt man dann den Scalpern, gleich fünf Exemplare zu kaufen? Da ist doch der überteuerte Resell vorprogrammiert.

    Warum kündigt man eine solch starke Limitierung nicht mal vorher vernünftig an? Es gibt genug Leute, die nicht täglich nachgucken, was im dem BL Designer Program gerade passiert.

    Und das sind alles Marketing-Anfängerfehler, die vielleicht bei der Schultombola passieren, aber nicht in einem Milliarden-Unternehmen.

    1. Die Limitierung auf 5000 wurde klar und sehr früh kommuniziert. Warum 5000 gewählt wurde weis aber vermutlich nur Lego. Ich denke Lego wollte kein Risiko mit dem Programm eingehen und war meiner meinung nach wohl etwas zu defensiv. Es wird sich aber zeigen, ob die kommenden Sets auch so einen Ansturm verursachen oder nicht, ich bin jedenfalls gespannt und froh, dass es das Designerprogramm überhaupt gibt.

    2. Matthias Köstler

      „Warum kündigt man eine solch starke Limitierung nicht mal vorher vernünftig an? Es gibt genug Leute, die nicht täglich nachgucken, was im dem BL Designer Program gerade passiert.“

      Man musste nicht „täglich nachgucken“, sondern einfach mal einmal gescheit lesen, dann wusste man es.

  7. Hoffentlich werden die digitalen Bauanleitung frei erhältlich sein. Dann kann ich mir „mein“ Schiff mithilfe der „Restekiste“ und Bricklink/Legozukäufen selber bauen.

  8. Mich hat bei dieser Runde auch nur die Burg interessiert und war ebenfalls erfolgreich. Herzlichen Glückwunsch auch an alle Anderen, die erfolgreich gewesen sind! Positiv überrascht hat mich, dass die Server trotz des erwarteten Ansturms relativ stabil erreichbar waren, hatte bei den sonstigen Lego Online-Erfahrungen mit dtl. mehr Problemen gerechnet.

  9. Ich habe mir erfolgreich einen Kakapo gesichert. Aber da das ja schon quasi ein Nationalvogel Neuseelands ist, finde ich es sehr seltsam, dass 1. das Zeitfenster für die ozeanische Region Ortszeit mitten in der Nacht freigeschaltet wurde und es 2. für diese nur eine total begrenzte Anzahl gibt. Einfach schade, dass viele Interessenten in NZ/AU leer ausgehen, obwohl das Set noch nicht mal ansatzweise ausverkauft ist.

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