Amazon: VISA Kreditkarte wieder mit 50 Euro Startgutschrift

(Update vom 19.11.20) Kurz vor den Black Friday / Cyber Monday Tagen bewirbt Amazon seine VISA Karte erneut mit 50 Euro Startgutschrift bei Prime Mitgliedern. Nicht-Prime Mitglieder erhalten 40 Euro für die erfolgreiche Beantragung der Karte. Alles Wissenswerte zur Karte findet ihr unten im Beitrag.

(Originalbeitrag vom 20.10.20) Pünktlich zu den Amazon Prime Days am 13. und 14. Oktober 2020 haben wir für euch einmal ein Hinweis zu einem Angebot der etwas anderen Art. Die Amazon VISA Karte ist bis einschließlich 14. Oktober mit einer Startgutschrift von 50 Euro erhältlich.

Für Amazon Prime Mitglieder ist die Karte generell kostenfrei, es fällt also keine jährliche Grundgebühr oder ähnliches an. Nicht-Prime Mitglieder müssen ab dem zweiten Jahr 19,99 Euro pro Jahr als Kartenpreis bezahlen.

Hier eine Übersicht aller Vorteile:

  • Cashback: Bis zu 3% auf alle Einkäufe bei Amazon.de / 0,5% auf Einkäufe außerhalb
  • Startgutschrift über 50 Euro
  • Kostenfreie Partnerkarte (Nicht-Prime: 9,99 Euro jährlich)
  • Teilrückzahlung möglich
  • Kundenservice rund um die Uhr
Amazon VISA Kreditkarte
Amazon: Visa Kreditkarte mit 50 Euro Startgutschrift (Foto: Amazon)

Cashback auf alle Einkäufe bei Amazon

Solltet ihr häufig bei Amazon einkaufen, könnte die integrierte Cashback Funktion sicherlich von großem Interesse für euch sein. Bei allen Amazon-Einkäufen erhaltet ihr für jeden vollen Euro Umsatz drei Bonuspunkte. Für 100 Bonuspunkte wird euch dann ein Euro gutgeschrieben, welcher für zukünftige Einkäufe bei Amazon verwendet werden kann. Gehen wir von einem Einkauf von 100 Euro aus, entspricht das drei Prozent des Gesamtbetrags.

Abseits von Amazon wird an jeder VISA Akzeptanzstelle ein Bonuspunkt pro zwei Euro Umsatz zurückgezahlt, was einem Cashback von 0,5% entspricht.

Die Startgutschrift in Höhe von 50 Euro wird dem Karteninhaber nach dem ersten Einkauf bei Amazon.de mit der Kreditkarte auf der nächsten Kartenabrechnung ausgewiesen.

Bestellablauf & Hinweis zur Teilrückzahlung

Es sei erwähnt, dass bei Beantragung der Karte natürlich eine entsprechende Bonitätsprüfung durchgeführt wird, da es sich bei der Amazon Kreditkarte um eine richtige Kreditkarte handelt, nicht um eine sogenannte Debitkarte, welche auf Guthabenbasis funktioniert. Der Kartenantrag wird innerhalb weniger Minuten bearbeitet. Das vorläufige Kartenlimit beträgt bis zur endgültigen Identifizierung 210 Euro.

Ich rate außerdem aus eigener Erfahrung dringend dazu, die Teilrückzahlung manuell zu deaktivieren, da in diesem Falle Zinsen anfallen können und die Karte in diesem Fall nicht mehr kostenfrei ist!

Eine komplette Übersicht mit allen Vorteilen & Bedingungen findet ihr hier.

28 Kommentare zu „Amazon: VISA Kreditkarte wieder mit 50 Euro Startgutschrift“

  1. Wie richtig im Beitrag weiter unten erwähnt, sollte die Teulrückzahlung deaktiviert werden. Es sollte also nicht als Vorteil aufgelistet werden. Die rufen einen manchmal an und wollen das man das doch in Teilen zurück bezahlt. Da muss man dann halt hart bleiben.

  2. Es gibt auch öfters mal Aktionen das man sich den Verfügungsrahmen als kostenlosen Kredit auf sein Girokonto auszahlen lassen kann. So hab ich aktuell z.B. 4.000 Euro zinsfrei bei Ende des Jahres.

    1. Falls du damit Sonderzahlungen für verzinste Kredite tätigst, macht das sicher Sinn. Aber einfach nur, um die 4000,- zu haben, ist doch sinnfrei. Sie sind nun mal nicht geschenkt und müssen voll zurückgezahlt werden?!

  3. Ich kann die Amazon Kreditkarte sehr empfehlen, wenn man Amazon Prime hat. Habe sie seit mehreren Jahren und bin sehr zufrieden damit. Das Kreditkartenkonto hat man bei der LBB (Sparkasse). Aber wie andere schon gesagt haben: Nicht die Teilzahlung wählen sondern die Variante, bei der man alles auf einma automatisch zurück zahlt. (Anrufe habe ich deswegen keine bekommen; alle zwei/drei Monate kommt mal ne Mail in der das angepriesen wird.) Und auch beachten: Bei Einkäufen im Ausland (auch bei Amazon.co.uk) wird eine Gebühr wegen Auslandseinsatz fällig. Aber das ist ja bei vielen Kreditkarten so.

    1. Das Letzte spricht ja schon einmal voll gegen diese Karten. Gibt auch kostenlose Karten wo auch der Auslands/Fremdwährungseinsatz gebührenfrei ist….

  4. Freunde, Finger weg davon! Ihr geiselt euch nur selbst. Allein Amazon Prime sorgt dafür, dass ihr ständig bei Amazon kaufen „müsst“, damit sich das Abo lohnt. Die Kreditkarte ist Stufe 2 und automatisiert den Prozess bei Amazon weiter einzukaufen. Mittlerweile ist Amazon oft nicht mehr die preisgünstigste Option, sondern nur noch die bequemste. Und wenn man mal nen geilen Schnapper bei Amazon macht, ist der Warenkorb auch ohne Prime so hoch, dass keine Lieferkosten anfallen. Und zur Not wartet man halt nen Tag länger. Kontrolliert den Konsum!

    1. Nee, ich „muss“ gar nicht bei Amazon einkaufen – ich will. 🙂 Ich finde Amazon super und bin gerne Prime Mitglied, schon allein wegen Amazon Prime Video und den ganzen Serien (wie z.B. Good Omens), die ich durch meine Prime Mitglieschaft kostenlos schauen kann. Auch die Musik, die ich auf meinem Amazon Echo kostenlos streamen kann ist super. Und ich kann mir pro Monat ein Buch kostenlos ausleihen, das ich dann auf meinem Kindle lese. Dadurch, dass man alle Sendungen kostenlos geliefert bekommt lohnt sich die Prime Mitgliedschaft bei mir schon immer nach wenigen Monaten. Und die Punkte, die ich durch das Einsetzen der Karte auf Amazon und sonst im Netz bekomme nehme ich gerne mit.

      1. Deine Antwort bestätigt genau was dein Vorredner meinte. Amazon schafft es, dass du nicht mal merkst, dass du „musst“. Du denkst, dein „ich will“ wäre freiwillig. Aber he, solange du damit glücklich bist, ist doch auch alles ok. Ich nutze auch Amazon, aber ich weiß zumindest, dass sie mich im Sack haben. Wer von uns beiden dabei das bessere Los hat, kann ich auch nicht sagen, denn du bist zumindest glücklich damit. Mich sorgt diese Abhängigkeit eher.

      2. Amazon peilt gerade den Online Apothekenmarkt an. Wer denkt, dass Monopole eine super Sache und vor allem ein Vorteil für die Kunden sind, sollte immer alles über Amazon laufen lassen. Am Ende darf sich dann aber keiner beschweren, wenn Amazon auf die Idee kommt seine Monopolstellung zum eigenen Vorteil zu nutzen. Und gleichzeitig wird rumgeschrien, dass die Innenstädte langsam veröden. Aber ihr habt es ja so gewollt. Ich empfehle übrigens die Kombination Prime-Kreditkarte-Alexa. Dann braucht ihr irgendwann gar nicht mehr überlegen, was ihr kaufen wollt, denn Amazons Algorithmen wissen das bereits, bezahlen direkt mit der Kreditkarte und schicken es euch ohne Anfrage zu. Schöne neue Welt, viel gläserner geht es dann nicht mehr.
        Ach ja, und wenn eine Frau nach einem One-Night-Stand schwanger wird und den Namen des Vaters nicht kennt: Apple / Google kennen ihn…zu lustig…muss man mal drüber nachdenken…

    2. Wobei ich das immer so ein bisschen lächerlich finde.

      Bei dem, was so ein Urlaub kostet, da kommt es auf die 5 € Auslandseinsatzgebühr auch nicht mehr darauf an.

    3. Du hast das System nicht geblickt, oder?!
      1. Prime Video
      2. Prime Music
      3. Online Speicher
      4. Alexa
      Da hab ich meinen Jahresbeitrag raus und habe keinen Cent für Ware ausgegeben.
      Und wenn ich Dinge dringend brauche, die regional nicht zu bekommen sind, kann ich die samstags Nacht bestellen und habe sie Montag nach der Arbeit daheim liegen. Und dann sogar Produkte für €0,69 ohne Versand!

      Und das ist kein Muss… Ich bestelle sicher ähnlich oft bei Ebay, Produktshops oder anderen Marktplätzen.

  5. Die Deutschen sind einfach keine Kreditkartennutzer. Das Barzahlen und die Lastschrift per EC-Karte liegen uns jahrzehntelang im Blut. Deshalb habe ich auch niemals das Bedürfnis nach einer Kreditkarte gehabt – bis ich eine zeitlang in einem internationalen Umfeld arbeitete und merkte, wie verbreitet die Kreditkartennutzung im Rest der Welt ist. Ohne Kreditkarte kann man in vielen Ländern nicht mal mehr ein Hotelzimmer buchen!
    Erstaunlicherweise habe ich aber sogar diese berufliche Phase am Ende irgenwie ohne Kreditkarte überstanden – bloß um mich danach immer mal wieder (ein bisschen) zu ärgern, dass ich ohne Kreditkarte z. B. nicht bei Amazon UK bestellen konnte.
    Und nun bin ich – mit über 40 – doch schwach geworden und habe die Amazon-VISA-Karte beantragt. Überzeugt hat mich, dass sie dauerhaft gebührenfrei ist und die 3 % Amazon-Paypback bietet (wodurch ich sicher nicht viel mehr bei Amazon bestelle, aber wenn ich alleine sehe, was ich da letzten Jahre schon habe liegenlassen…). Und die 50,- EUR Prämie nehme ich natürlich auch mit (auch wenn es sie schon mal mit 70,- EUR Prämie gab, was bestimmt auch mal wieder kommt).
    In diesem Fall (als Prime-Kunde, der ich ohnehin schon bin und bleiben möchte) kann man von der Karte nur profitieren. Und falls man sie doch nicht viel nutzen sollte, dann hat sie zumindest keinerlei Nachteile.

    1. Wie bei so ziemlich allen KKs einmal im Monat. Und dann bei Teilzahlungen halt jeden Monat, plus Zinsen.
      Direkt nach Erhalt des Online-Zugangs einfach die Rückzahlung auf 100% stellen und gut ist!

      Nutze sie auch schon lange und es ist doch vollkommen egal, ob ich per Lastschrift, Amex (mit Payback Punkten) oder Amazon KK zahle. Gebühren kostet es nix und ich kann die Prämien direkt einlösen oder mit den PB Punkten tanken fahren.

      Die ewige Diskussion, ob ich mich damit binde, ist doch irrelevant. Ich suche ein Produkt, informiere mich über die Preisstruktur aller anbietenden Händler (inkl. Ebay, produktbezogene Markplätze und Händler regional vor Ort), und kaufe es dort, wo es am günstigsten ist. Dazu kommen die Filme/Serien/Prime Day/Musik und Vergünstigungen… Warum muss man sich dann hier gefallen lassen, beleidigt zu werden, nur weil ich Amazon nutze?! Ist mir schleierhaft 🙁

    1. As much as you like 😉 kommt drauf an, wie viele ausstehende Zahlungen (Schulden) du hast. Dann kannst du irgendwann keine mehr beantragen.
      Ich selber habe auch 3 Stück, da gibt es keine Probleme!

    1. Du stellst diese Frage und beantwortest sie selber! Macht keinen Sinn.
      Und außerdem ist es Service, den DU ja nicht nutzen musst, über den sich andere aber dankbar zeigen!
      Dein Beitrag ist wieder nur reißerisch, weil du persönlich ein Problem mit Amazon als Konzern hast. Wo kaufst du denn so ein?! Kein „Ausbeuterkonzern“ dabei? 😉

      1. Meinungen sind echt nicht so deins, oder? Die Frage ist durchaus berechtigt, was das mit Lego zu tun hat, nämlich nichts. Dementsprechend geht es wohl nur um Affiliate-Links. Das ist eine Meinung, die DU nicht lesen und auf die DU nicht reagieren musst. DU in solchen Texten groß zu schreiben empfinde ich übrigens als ziemlich provozierendes Verhalten, aber du spielst hier ja gerne mal den Großinquisitor…

          1. Grundsätzlich ist das natürlich legitim, aber Cashbacksysteme gibt es ja viele, die Lego Käufern in verschiedenen Shops Vorteile bieten. Dass ihr nur Amazons Kundenbindungssystem bewerbt, hat ja andere Gründe, oder etwa nicht?

    1. Promobricks zwingt hier jemandem etwas auf? Wenn, dann wohl tonnenweise Lego-Sets, die man auch nicht bei Amazon bekommt… du musst dringend an deiner Realitätsschraube drehen und geh bitte woanders agitieren, das wirkt ungesund bei dir.

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