LEGO Technic 42111 Dom’s Dodge Charger im Review

Der bekannte Dodge Charger aus dem ersten Fast & Furious Film als LEGO Technic Modell.

LEGO 42111 Dodge Charger
Dodge Charger 1970 (Foto: Promobricks)

Auf der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg wurde der LEGO Technic Dodge Charger (42111) dem Fachpublikum bereits vorgestellt – ab Montag, dem 27. April 2020, ist er im LEGO Online-Shop und im Fachhandel erhältlich. Der Charger aus dem ersten Fast & Furious Kinofilm. Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass dieser Film nun schon fast 20 Jahre alt ist. Wem die berühmte Szene des Films nicht mehr ganz geläufig ist, für den ist hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Film, gefunden auf YouTube.

Nur wer diese Szene kennt, versteht ein Feature des Modells. Aber dazu später mehr im Review.

Dieses Set wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von brickmerge.de, der Preisvergleichsseite für LEGO® Sets. Den aktuellen brickmerge Bestpreis für das Set findet ihr hier. Dort könnt ihr euch auch einen Preis-Alarm für das Set einrichten, dann werdet ihr sofort informiert, wenn das Set zu eurem Wunschpreis angeboten wird.

Die Verpackung

Mit 35x37x11 cm ist die Schachtel exakt genau so groß, wie die des 42108 LEGO Technic Autokrans.

Die spärlichen Funktionen werden auf der Rückseite gezeigt, mitsamt einem Bild des originalen Autos aus dem Film.

Der Inhalt

Insgesamt acht Plastikbags sind enthalten. Außerdem die dicke Bauanleitung, vier Reifen, ein neuer Technik Rahmen und der obligatorische Stickerbogen.

Außer dem neuen Technik Rahmen mit der Teilenummer 39790 ist mir kein neues Teil aufgefallen. Laut Bricklink gibt es diesen Rahmen mit den Maßen 11×15 noch in Medium Azure. Leider ist mir nicht bekannt, wo er in dieser Farbe verbaut wurde.

Die Bauanleitung

Mit 236 Seiten entspricht die Anleitung wohl dem mittlerweile üblichen Umfang bei LEGO. Auf 358 Bauschritten werden die 1.077 Teile aufgeteilt. Somit ist der Zusammenbau auch für weniger geübte Technik-Bauer geeignet.

Am Ende der Anleitung sind alle Varianten des Dodge Charger abgebildet, die Dominic „Dom“ Toretto in den Filmen gefahren hat.

Bei der Gegenüberstellung haben sie in Dänemark aber wohl den falschen Wagen erwischt. Hier ist im Vergleich nicht der Dodge aus dem ersten Film abgebildet, sondern der aus dem vierten Teil.

Der Zusammenbau

Durchschnittlich ca. 250 Teile werden pro Abschnitt verbaut. Das überfordert niemanden und ist trotzdem nicht langweilig zu bauen, da es so gut wie keine Wiederholungen gibt.

Begonnen wird natürlich mit dem Fahrgestell. Zuerst das Heck mit Differential und Federung.

Zum ersten Mal bei einem Set sehe ich hier einen Aufkleber mit der Information zum Lizenzgeber und dem Baujahr des Sets. Sozusagen ein kleines Typenschild. FCA steht übrigens für Fiat Chrysler Automotive, zu der die Marke Dodge mittlerweile gehört.

Über den Bau des für US-Fahrzeuge obligatorischen V8 Motors habe ich mich sehr gefreut. Auch weil hier mal wieder ein „richtiger“ Motor mit beweglichen Kolben gebaut wird.

Eine Funktion, die natürlich zu diesem Dodge gehört, ist das Simulieren eines Wheelies. Über diese Szene musste ich damals im Kino auch schon herzhaft lachen, aber der Wheelie mit dem Dodge ist wohl die Szene, die für ewig mit diesem Film verbunden wird.

Eigentlich könnte der Mechanismus mit diesem Hebel im Cockpit bedient werden. Allerdings kommt ihr nach dem Anbauen des Daches sehr schlecht daran.

Die Lösung in der Tür zur Darstellung des Dreieckfensters hat mir sehr gut gefallen.

Nun sind wir schon fast fertig, das Heck und das Dach werden mit den Teilen aus den Tüten mit der Nummer vier gebaut.

Ein paar wenige Teile bleiben wie üblich übrig.

Das fertige Modell

Voll gefedert, lenkbar und mit Wheelie-Funktion steht er nun auf dem Schreibtisch vor mir. Mit einer Gesamtlänge von ca. 39 cm ist er nicht übertrieben groß, ich würde sagen, das passt so sehr gut.

Das fertige Modell im „Hochstart“ Modus sieht schon sehr imposant aus.

Mein Fazit

Ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits finde ich das Modell gut gelungen, vor allem stimmen meiner Meinung nach die Proportionen sehr gut. Besser können die Formen wohl mit LEGO Technic Teilen nicht dargestellt werden. Aber wieso ist der Charger ein Technic Modell geworden? Die Funktionen sind nichts besonderes, da können manche LEGO Creator Expert Autos mehr. Mir hätte das Set als Creator Fahrzeug Auto einfach besser gefallen!

Der Steckbrief

Artikelnummer: 42111
Set-Name: Dom´s Dodge Charger
Baureihe: Technic
Teilezahl: 1077
Erscheinungsjahr: 2020
Bauzeit: ca. 4 Stunden
Altersfreigabe: ab 10 Jahren
Verkaufspreis: 99,99 Euro

Stamm-Autor
  1. „Aber wieso ist der Charger ein Technic Modell geworden? Die Funktionen sind nichts besonderes, da können manche LEGO Creator Expert Autos mehr.“

    Tjo, warum ist überhaupt irgendwas ein Technic-Set? An „Funktionen“ wird man das nicht fest machen, sonst hätte man vor 40 Jahren schon die ganze Produktlinie einstampfen können.

    Muss wohl was anderes sein.

    1. Meiner Meinung nach, weil dieses Technic Modell ab 10+ freigegeben ist wo Creator Expert eher an fortgeschrittene Baumeister gedacht ist und 16+ auf der Verpackung steht (der Ferrari war etwas einfacher mit 14+). Das ergibt dann in Summe mehr verkaufte Sets vor allem weil Kids Autos mögen.

    2. Gleiches gilt bei der neuen Ducati die sie ebenso nicht mehr wie die Harley als Creator Expert heraus gebracht haben sondern als 10+ Technic.
      Zweites Argument: Man kann weniger Plastik für mehr Geld verkaufen.
      Mustang hatte 1471 Teile für 130€ was 8,8c/Teil entspricht.
      Dodge hat 1077 Teile (1/3 nur Pins und Kleinkram) für 100€ was 9,3c/Teil sind
      Analog
      Harley 1023 Teile für 90€ -> 8,8c/Teil
      Ducati 646 Teile für 60€ -> 10,8c/Teil
      Wobei der Teilepreis auch nicht so optimal ist, weil so ein Creator Expert Modell richtig Masse hat, deswegen wiege ich die Sets lieber und berechne den Preis/Gewicht nicht pro Teil.

      1. Drittes Argument: Technic benötigt weniger Entwicklungszeit (vor allem wenn es wie der Dogde kaum Funktionen hat), man kann die Modelle leichter umändern bis die Form/Funktion passt. Gerüst+paar Paneele und fertig ist es.
        Bei Creator baut man in Schichten und muss erst alles auseinander nehmen und von vorne anfangen wenn was nicht stimmt und es werden viel mehr Teilesorten zum Bau benötigt als bei Technic.
        Das ist auch der Grund weshalb Technic Noppenlos geworden ist.

        1. Wie lange wurde denn am Mustang und am Landrover gearbeitet?
          Ich denke nicht, dass man das so sagen kann.

          Der Grund für die noppenlose Technic ist auch schlicht der, dass die Bricks zu dick und die Noppen im Weg sind. 😉

        2. Das sehe ich aber ganz anders. Technik ist teilweise hochkomplex, weil die Teile alle so zueinander passen müssen, dass die Funktionen auch laufen, bei der klassischen Bauweise, die bei Creator Expert angewandt wird, werden im Grunde nur Steine aufeinander oder nebeneinander geschichtet. Und gerade WEIL bei der klassischen Bauweise mehr Teile zur Verfügung stehen, können die Designer mit viel mehr Möglichkeiten arbeiten als bei Technic und dadurch Designherausforderungen einfacher lösen. Bei Technic und dem begrenzten Steine-Portfolio ist das weit schwieriger.
          Und nein, ich bin kein Technic-Fan. Ist mir als Moccer nämlich viel zu kompliziert. Da bau ich lieber im klassischen Stil was.

      2. Ich würde eher vermuten, dass die Alterseinstufung bei Sets, die man nicht mal rumschieben und lenken kann generell höher ist.
        Der Preis hat auch weniger mit Technic zu tun, gibt günstige und teure Preise pro Teil oder pro Gewicht.

        In dem ganz konkreten Fall beim Dodge wollte man vielleicht keine Konkurenz zum Mustang schaffen, ich meinte das aber eher allgemein, immerhin gab es beim Porsche und Bugatti ähnliches Gemecker.
        Und ganz generell gibt es aus meiner überhaupt keinen Grund irgendwas als Technic-Set rauszubringen. Man kann auch einen voll funktionsfähigen Creator-Expert Radlader bauen, der säh auch besser aus, als das Gerippe vom 42030 🙂 Das kann also ganz generell immer kritisiert werden.

        Genauso gibt es umgekehrt keinen Grund bei einem Creator-Expert Set auf grundlegenste Funktionen zu verzichten. Die meisten Autos können nicht mal lenken, wie schäbig ist das denn bitte? Da könnte man ja fast sagen: Als Technic-Modell wären sie die besseren Autos geworden 😉

      3. Ich möchze die Gegenfrage stellen: War es nach Generationen von Technic Motorrädern eine so gute Idee, die Harley als Creator Expert zu bauen? Ich finde die Rückkehr mit der Ducati in die Technic Welt richtig.

        1. Ich finde sowohl Harley als auch Ducati mittelschwer hässlich. Mit der Harley hätten sich mich normalerweise echt kriegen können, aber dann darf man es halt nicht verbocken!

          1. Moin.

            Ich habe den Charger aufgebaut, weil ich Bock auf Lego Technic habe. Und das seit über 30 Jahren. Technic hin, Creator Expert her. Ich teile die Meinungen darüber gerne. Sinnvoll wäre so, oder so, auch die Toyota Supra anzubieten. Aber nur jammern hilft nicht. Seht es praktisch. Spaß beim Aufbau, aussehen tut es für Legoverhältnisse gut. Wer detailgetreue Nachbildungen will, sollte sich eh woanders umsehen. Das Lego Technic Modell 8865 bietet außer der Gangschaltung auch nicht mehr Funktionen. Und der wurde bis in den Himmel gelobt. Verständlich, weil super genial. Natürlich wünschte ich mir für den Charger eine Power Function für den Antrieb oder für die Aufstellfunktion. Aber wie viele Modelle verstauben auch mit Funktionen in Kinderzimmern, weil Smartphones oder Computer beliebter sind? Seien wir doch kreativ und bauen was selber. Darüber können wir uns dann gerne austauschen.

            Liebe Grüße an alle

    3. Nun ja, der Dodge hat meiner Meinung nach schon genug Funktionen, die ihn für die Technic-Serie qualifizieren. Komplett gefedert (davpn träumen Creator-Modelle nur), die Lenkung (haben nur manche Creator-Modelle), das funktionierende Motor-Imitat. Dazu das Action-Gimmick am Chassisboden.

      Mich stört aber die etwas zu schmale Spurbreite bzw. die deutlich nach außen überlappenden Radläufe.

      1. Aber so waren die Autos früher. Ich hab den Charger gestern von Amazon bekommen.Zusammenbau hat ohne Modifikationen ca.5 Stunden gedauert. Hab mir aber auch Zeit gelassen. Beim Bau hab ich den Eindruck gewonnen,das hier an
        technischen Möglichkeiten alles reingepackt wurde,was auf dieser Grösse geht.
        Der Punkt ist: man denkt sich ein Modell aus,und überlegt sich welche Funktionen soll das Modell haben. Danach richtet sich auch die Grösse des Modells. Meiner Meinung nach hätte man bei dieser Grösse nicht mehr an Funktionen verwirklichen können.Ein Getriebe wäre unmöglich gewesen,da hätte man das Modell anders konfigurieren müssen. Ich bin froh,das Lego den Charger
        bei die Technic-Reihe gepackt hat. Was die Stabilität angeht,hat man doch mehr Möglichkeiten.

        1. Warum das Modell Technic und nicht Creator Expert ist? Weil man bei Fast&Furious Filmen mit ihrer FSK 12 eine andere Zielgruppe anpeilt und Lego die Creator Expert Serie wohl bewusst für ältere Bauer vorbehalten will.

    1. Falsch, Fabi. Der rote “Feuerlöscher“ ist auch einer. Die Lachgastanks, die Du meinst, sind blau und befinden sich im Kofferraum des Modells.

  2. Tolles Review! Den werde ich mir definitiv holen, aber erst bei -25%. Er gefällt mir zwar wirklich gut, aber 100€ sind mir dafür zu teuer. Sobald ich ihn habe, mach ich auch ein Review davon auf meinem Youtube-Kanal.

  3. Ist ja Geschmacksache, aber das Ding ist so ziemlich das hässlichste Auto, das ich von Lego je gesehen habe.

    Da stelle ich mit lieber 10 Fiat 500 hin. Klar, ist Creator Expert, aber rein optisch ein Genuss.

  4. Technik oder Creator, das ist für mich gar nicht das Thema. Das Modell selber ist stimmig und die Illusion fast perfekt.
    Ein Manko für mich, es passt wohl von der Größe her nicht zum Mustang und es gibt keinen alternativen Aufbau ohne Hochstart und Blower. Somit ergibt sich kein „Bullit“ Pärchen.

  5. Guten Morgen zusammen.
    Ich weiß das das hier nicht unbedingt hingehört aber weiß jemand wann die Lego Shops wieder öffnen?
    Ich war am Freitag in Köln und der Shop hatte leider noch geschlossen 🙁
    Wenn jemand die Frage beantworten kann, vielen Dank im voraus

  6. I think the reason they made it a Technic set is to draw more people to the Technic theme. the sales maybe low, so by taking something that has a large fan base (fast and furious) maybe they feel more people would start buying other technic sets.

  7. Ich bin der Meinung, dass grundsätzlich PKW in der Technik Welt keine allzu gute Idee sind. Natürlich machen Porsche/Bugatti, und vermutlich auch der kommende Lambo in der Größe was her, und trotz der „abstrakten“ Optik sind die Autos als solche auch gut zu erkennen. Aber was die Technik angeht, wird das immer überschaubar sein. Türen/Hauben + Getriebe + ggf. ein Gimmick a la Heckspoiler beim Bugatti oder eben hier die Wheelie Funktion. Natürlich hat auch der X-te Kran/Bagger immer die gleichen Funktionen und allenfalls eine andere Optik. Aber man sieht jedenfalls, dass sich was bewegt, irgendwas ausfährt, -klappt… Hebelchen hier, Knöpfchen da, ohne sich die Finger auszukugeln um, wie beim Bugatti, mal die Gänge durch zu schalten. Persönlich bin ich gespannt, wie LEGO die Flügeltüren beim Lambo umsetzen wird, wenn gleich ich auch die Vermutung habe, dass LEGO das versemmelen wird.

    Nicht dass mich jemand falsch versteht, ich finde, dass die Autos ALLE auch Technik Modelle sind, aber eben nicht gut dafür geeignet. Davon ausgehend, dass 90% der ganzen Autos irgendwo als Anschauungsobjekt im Regal/Vitrine stehen werden, wäre eine schönere Optik sicher im Vordergrund, was für Creator sprechen würde. Als Sammelobjekt sind sie eigentlich zu groß, speziell Porsche/Bugatti…Ebenso als Spielobjekt. Und als Spielobjekt bieten die Autos ohne Umbau auf RC auch keinen Wert. Ich finde immer noch, die beste Kombination aus Optik & Technic ist/war die Modelteam Reihe.

    Am Dodge finde ich nur die Farbe bzw. schwarzen Teile gut, der Rest trifft leider nicht mein Geschmack.

    1. Autos gehören nun mal zur Technic-Reihe dazu. Mir scheint,du bist etwas technic müde. Man darf eines nicht vergessen: Bei einer bestimmten Grösse und einem
      daraus resultierenden Preis ist nur eine gewisse Menge an Technic zu erwarten.
      Nur zur Information: Bei Lego war das schon immmer so.Aber zum Glück kann jeder
      bessere und schönere Modelle kreieren.

  8. Also ich kann die Kritik, dass es kein Creator Expert Modell ist, nicht nachvollziehen. Der Dodge ist ein sehr gut gelungen Modell, das alle relevanten Funktionen mitbringt. Vor alle im Vergleich mit dem letzten 100€ Technic Auto (42077), das zwar riesig, aber eben sehr viel umbaute Luft war, bin ich begeistert.

  9. Kann man natürlich endlos diskutieren und jeder hat da seine eigene Meinung. Ich persönlich finde, dass es zwingend ein Creator Expert Modell hätte sein müssen, um mich zu einem Kauf zu bewegen, da es einfach perfekt zum Mustang gepasst hätte. So passt es gar nicht und damit kann Lego das Teil gerne behalten

  10. Mir gefällt der Dodge sehr gut und er ist schwarz. Wenn ich selber baue, dann hauptsächlich Technic. Schöner Moment wenn nach 50h Fummelei und warten auf die nächste Bestellung, deren Teile dann vielleicht doch nicht benutzt werden, alles so läuft wie man sich das gedacht hat.

    Schönes Review.

    Schönen Sonntag euch allen.

  11. Ich finde das original Fahrzeug toll, aber das Lego Modell bringt diese elegante Keilform irgendwie nicht rüber. Gerade die Front gefällt mir nicht wirklich. Ob ein Creator Eypert besser wäre? Vermutlich ja.. Der Mustang ist bisher wirklich meine Ever Nummer eins auf der Legoliste, schade, der Charger hätte das Potential!

  12. Das Legoset das mich am meisten enttäuscht hat. Die Karre ist so unfassbar hässlich, dass ich es fast schon eine Frechheit von Lego finde. Das Ding sieht ja nichtmal im Suff, wo alles krumm und schief wird, aus wie eine Designikone. So ein potthässlicher unproportionaler Kasten. Das Teil sieht absolut Null aus wie ein Charger. Man weiss es halt, weils schwarz ist, und auf der Packung steht. Ganz ehrlich, wäre das Ding ocker, mit normalem Motor ohne Supercharger auf der Haube, könnte es genauso gut ein Lada sein. optisch haben sie ungefähr den gleichen cw Wert.
    Ernsthaft Lego, die einzigen die FF interessiert, sind Auto-Typen. Denen könnt ihr nicht was hinstellen, das nicht wie ein Auto aussieht. Bei Fahrzeugdesign sind die Liebhaber sehr speziell. Müsste ich mich zwischen Lego und Auto als Hobby unterscheiden, fliegt Lego raus – und ich liebe Lego verdammt doll. Hier haben sie nur eins geschafft: gleich zwei Zielgruppen zu enttäuschen.

    1. Och, du Armer. Hat Lego es gewagt,dir so ein deiner Meinung nach hässliches Modell
      hinzustellen. Wenn du mal ein Modell kreiert hättest, würdest du so nicht mobbern.
      Denn es ist weiss Gott nicht einfach,mit Technic-Elementen so ein Modell zu kreieren. Also ich kann erkennen,das es ein Charger ist.

    2. Da stimme ich voll zu!! Leute, lasst das Ding liegen und kauft euch einen Charger, der richtig aussieht als Fertigmodell in 1:18 oder 1:24 oder wenn ihr unbedingt bauen wollt eben ein Modellbausatz. Selbst wenn ihr den verhunzt wird es immer noch mehr nach Charger aussehen als dieser hier! Man muss nicht alles gut finden was Lego macht! Schiffe, Gebäude, Raumschiffe, Baufahrzeuge gehen gut mit Klemmbausteinen. Aber die fließendem Formen von Flugzeugen und Autos bekommt man ohne Formteile eben nicht glaubhaft hin!

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