LEGO Masters Spezial kurz vor Weihnachten

LEGO Masters Spezial

Morgen sendet RTL zur Prime-Time um 20.15 Uhr die finale Folge der aktuellen LEGO Masters 2021 Staffel. Ich habe mir den letzten Wettstreit am Bautisch dank TV-NOW-Abo gestern Abend schon ansehen können. Und keine Angst, ich verrate euch an dieser Stelle nicht, wer das Rennen am Ende gemacht hat. Schaut euch die Finalfolge morgen Abend einfach selbst an, es lohnt sich. Die Bauwerke der drei Teams sind wieder einmal großartig. Und für ihre letzte Entscheidung hat sich die Jury dieses Mal sogar Unterstützung geholt.

LEGO Masters Spezial mit den Finalisten

Ein interessantes Detail verriet Moderator Daniel Hartwich quasi in der letzten Sendeminute, welches im Jubel des Gewinnerteams fast unterzugehen drohte: Kurz vor Weihnachten sendet RTL erstmals ein LEGO Masters Spezial mit den drei Final-Teams der Show. Das hört sich nach einem Fest für LEGO Fans an.

Livestream nach der Ausstrahlung der Finalfolge

Wie üblich gibt es morgen Abend nach der Finalfolge von LEGO Masters 2021 wieder den Aftertalk als Livestream. Mit dabei sind natürlich die Finalisten und die anderen Kandidaten der aktuellen Staffel. Und endlich hat sich auch Besuch aus der Jury angekündigt. Also: Erst Show anschauen und mitfiebern, dann zu uns in den Livestream kommen und entspannen. Wir freuen uns auf euch!

7 Kommentare zu „LEGO Masters Spezial kurz vor Weihnachten“

  1. Habe mir das Finale auch gestern reingezogen.

    Was ich immer ein bisschen schade finde ist diese vorab Herausforderung, wo man sich einen – m.M.n. für das Finale unpassenden – Vorteil erspielen kann.
    Auch hier haben die Teams leider wieder wenig geglänzt durch ihren Enthusiasmus 😉 Aber ich versteh es ein bisschen… das ist das Finale und eigentlich ist man heiß auf die Hauptaufgabe. Und wie gesagt, den Vorteil finde ich unpassend hier.

    Gut finde ich hingegen den Gestaltungsspielraum thematisch und auch von der Zeit her, den die Teams haben.

    Die Gewinner – für mich relativ offensichtlich von Anfang an (das mag oder mag auch nicht einem Spoiler entsprechen? ;-)) – haben sich den Sieg hier relativ klar erbaut und ich muss sagen: Verdient.
    Blickfang, große gewaltige, massive Bauwerke, extrem viele Details! Gute Farbabstimmung! Das einzige Manko: Man hätte mehr Bewegung einbauen können.

    Interessant im Vergleich zur Staffel 2: Es waren alles mehr oder weniger Minifiguren-Scale-Bauwerke. In der letzten Staffel gab es ja noch einen riesigen Cockpit oder einen Fuchs mit Landschaft und Co. zu bestaunen.

    Auch wenn das eine Team einen „Bonus“ hatte der die Minifigurengröße dann doch … sagen wir mal „ergänzte“ 😉 Hat mich tatsächlich sehr beeindruckt dieser „Bonus“-Build. Schade nur, dass die Zeit für das Hauptbauwerk entsprechend gefehlt hat und dieses somit einen eher unfertigen Eindruck vermittelt hat an vielen Stellen. Die Idee selbst fand ich aber sehr gut und hier hätte man analog zum Siegerteam ähnlich viel Masse in Form von Bergen, Inseln, Seemonstern, Unterwasserwelt theoretisch bauen können. Hätte hätte Fahrradkette 🙂 Die bewegten Ideen fand ich aber mitunter sehr gut! Meiner Meinung nach in puncto bewegte Elemente die Gewinner! (Was allerdings nicht schwer war… das Siegerteam hatte da sehr wenig Ambitionen… auch wenn einem da spontan mehrere Elemente am „Blickfang“ des Bauwerks einfallen, die man hätte leicht bewegen können.

    Das nächste Bauwerk hatte eine der schönsten Ideen vom Storytelling her. Sehr positiv hier zu erwähnen – anders als bei anderen Teams… – dass hier die Kritik bzw. Ratschläge auch angenommen und umgesetzt worden sind. Auch wenn vorher noch nie so technisch gebaut worden ist. Hier wurden dann Lösungen gefunden. Das hat mich persönlich beeindruckt und ich fand es prima. Die gesamte Art des Teams habe ich gerne gewonnen über die Staffel und sie sind heimliche Sieger der Herzen für mich haha.
    Auffällig hier, dass größere Skulpturen nicht ausreichend beherrscht werden, somit fehlte hier der Hauptblickfang. Sehr gut umgesetzt hingegen kleinere Details und Storytelling.

    Ohne nähere Team- und Bauwerkbeschreibung um hier möglichst wenig im Vorfeld preiszugeben liest sich das jetzt alles etwas nichtssagend haha. Aber für alle die die Folge jetzt auch schon geguckt haben oder dann noch schauen werden sich die Zeilen dann schon erklären.

    Insgesamt ein gutes Finale. „Würdig“ weiß ich nicht, da nicht alle Teams wirklich ähnlich stark waren oder ähnlich stark abgeliefert haben. Auch der Auftakt wieder eher „zäh“. Aber jedes Team hatte sehr tolle Sachen dabei und es hat definitiv Lust auf mehr gemacht!
    Eine der wenigen TV-Shows die ich wirklich regelmäßig in verschiedenen Sprachen sehr gerne schaue ^.^ Sehr gerne weiter so!

    An alle Teams auch noch einmal einen großen Applaus! Überhaupt erst einmal teilzunehmen und dann auch noch frei zu bauen, angepasst an die entsprechende Aufgabe ist eine große Herausforderung. Klar kann man vieles deutlich besser machen, aber wenn man dann selbst vor Ort steht und sich im Team einigen muss, Zeitdruck hat und und und, dann sieht es natürlich ganz anders aus.

  2. Das Finale läuft zwar noch im TV, aber was ich ehrlich gesagt nicht so toll fand, dass das Siegerteam beim Turmbauen mit der Bautechnik des Steine im 90 Grad Winkel reinstellen durchgekommen ist.

    1. Ich muss sagen, ich fand das in Ordnung. Wie der Turm zu stehen kommt war ja nicht vorgegeben. Wenn es nicht stabil genug ist und deshalb umkippt, dann haben ja die Kandidaten das Problem. Wenn es hält, dann sind doch alle Bautechniken erlaubt. Ist ja nicht so, dass mit Kaugummi oder so nachgeholfen worden ist 😉 Fand es daher durchaus gerecht, in Ordnung und auch einfach schlau.
      Wie schon vorher einmal erwähnt: Ich bin erstaunt, dass man den Eindruck hat keiner der Kandidaten hat jemals eine andere Folge LEGO Masters aus dem internationelen Bereich geschaut… letztlich ist das die Blaupause für die Herausforderungen die so kommen.

      Übrigens haben auch schon andere dieses Bauprinzip genutzt. LEGO Masters Australia Season 2 Episode 04, Team Andrew und Damian. Allerdings, anders als hier, haben Sie kein Steckkastenprinzip genutzt, sondern die Steine von vornherein „seitswärts“ zum Turm gebaut. Gewonnen hat allerdings tatsächlich ein anderes Team 😉 ich glaube die waren auch größer als der Turm hier im deutschen Format, allerdings hörte dort der Messstab nach 4m auf, sodass man nichts genaues sagen kann haha 🙂

      Kann die internationalen Formate, insbes. Australien und U.S.A. wirklich sehr empfehlen!

  3. @Christoph: Wie kann man den die internationalen Formate sehen?

    Da ist doch die Regionscode-Sperrung aktiv. Geht das auf einem kostenlosen Weg? Oder muss man dafür irgendwas zahlen

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