Lucky Bricks: LEGO Bowser (71411) jetzt für 209,99 Euro vorbestellen!

Gestern Nachmittag überraschten uns die Dänen mit der Ankündigung des neuen LEGO Bowser Großsets, bei unserem Partner Lucky Bricks lässt sich der Super Mario Schurke schon jetzt zu einem attraktiven Preis vorbestellen. Erhältlich ist das Set dann ab dem 01. Oktober 2022!

Gelistet ist der LEGO Bowser bei Lucky Bricks zu einem Preis von 223,39 Euro, was schon einmal ein toller Rabatt gegenüber dem UVP von 269,99 Euro entspricht. Für unsere Leser legen wir aber noch einmal ein paar Prozente oben drauf! Insgesamt kommt ihr so auf einen Preis von 209,99 Euro inklusive Versand, was einer Ersparnis von etwa 22% entspricht.

Wie immer ist es dafür notwendig, dass ihr im Warenkorb an entsprechender Stelle den Code „promobricks“ eingebt. Der Versand erfolgt pünktlich zum 01. Oktober per DHL. Beachtet bitte, dass der Versand der gesamten Bestellung aus technischen Gründen erst im Oktober erfolgt, auch wenn ihr Sets bestellt, die schon eher verfügbar sind. Gebt hier gegebenenfalls also zwei Bestellungen auf. Die Versandkosten betragen pauschal 3,95 Euro, ab 150 Euro Einkaufswert ist der Versand gratis. Nach wie vor ist auch unser PROMOBRICKS Merchandise im Lucky Bricks Shop verfügbar.

13 Kommentare zu „Lucky Bricks: LEGO Bowser (71411) jetzt für 209,99 Euro vorbestellen!“

  1. Ein super Preis aber in der Momentanen lage werde ich nichts im Juli bindend kaufen und bezahlen, was ich erst im Oktober bekomme, dazu sind die Zeiten gerade doch etwas zu unsicher, um in die „Zukunft“ hinein zu kalkulieren, was solche Summen angeht :/

  2. …was zu beweisen war! (siehe mein Kommentar von gestern)
    🙂

    Ich finde es super, dass Artikel mit Rabatt verkauft werden, aber die meisten glauben halt, ein super Geschäft gemacht zu haben obwohl diese Rabatte schon längst eingepreist sind.
    Der Dumme ist am Ende der Fan, der am ersten Tag bei Lego kauft.

    1. Das ist kein wirklicher Rabatt sondern eine Handelsspanne die Händler unterschiedlich nutzen können. Das Thema UVP ist ein Thema voller Missverständnisse…;-) Ein hoher UVP ist weniger für Lego wichtig sondern für den Handel. Und der besteht immer noch aus sehr unterschiedlichen Teilnehmern. Da kann und wird ein kleiner Laden in der Provinz anders kalkulieren können und müssen als ein Smyth in einer Großstadt oder ein Onlinehändler. Wer da auf Lego rumhaut versteht das Prinzip dahinter nicht. Von daher ist der Satz, der einzig mögliche Vergleich ist die UVP, der ja im Frankfurter Umland häufig gehört wird, inhaltlich an Blödsinnigkeit nicht zu überbieten. In einem Markt in dem nur wenige Hersteller eine UVP haben, ein anderer wichtiger Hersteller nur B2C vertreibt und eine Menge weiterer Hersteller praktisch gar nicht selber am Markt sind sondern rechtlich Lückenhaft importiert werden ist das gerade kein geeigneter Vergleich. Wollte es an dieser Stelle nur mal ranhängen.

      1. Unverändert kommt die UVP und damit der eigene Benchmark von Lego und beeinflusst auch die gesamte Wertschöpfungskette ab diesem Punkt.

        1. Das ist so nicht korrekt, und auch wenig schlüssig. Kein Unternehmen plant von der UVP weg. Das würde ja bedeuten ich denke mir einen Marktpreis aus, arbeite mit einer halbwegs festen Handelsspanne und hoffe dann, dass das in mein Gewinngefüge passt. Der relevante Wert ist der Abgabepreis, den wir nur vermuten können, der definiert was ein Hersteller verdienen will und was der Händler als Basis hat. Die UVP ist dann reine Marketingfantasie. Eine hohe UVP gibt Händlern die die Marge brauchen eine Rechtfertigungsgrundlage und denen die anders kalkulieren die Möglichkeit günstig zu wirken. Wenn ich also einschätzen will wie teuer ein Produkt ist sollte ich immer den Marktpreis ranziehen, und das ist in Zeiten von Idealo und Co ja auch kein Problem.

          1. Das ist so nicht korrekt, solange du selbst keine Informationen über die Folgen zum Einstandspreis hast. Bei der ersten UVP Erhöhung 2022 wurde dies eben dort auch an die Händler weitergegeben, damit mag die UVP an sich eine Marketingfantasie sein, deren Auswirkungen sind aber damit direkt.

  3. Da der Kleine ja im „normalen“ Verkauf landet, werde ich dieses Mal warten!
    LB liegt mit 210,- natürlich super und noch ohne Versand … Aber geben wir auch anderen die Chance, mein Geld abzugreifen 😉
    Und zur UVP kaufen kann ich ihn ja immer noch 😀

    1. Diese Preisvorstellung entspricht wohl eher dem Zeitgeist aus den 60ern, oder?! Wie willst du denn 150,- für ein Lizenzset in der Größenordnung (Größe, Teile, Gewicht) rechtfertigen? Das ist Wahnsinn!!!
      Wahrscheinlich hast du Scythe und AT-TE schon auf der Liste und frisst deren UVP einfach, oder?! Denn Cody ist ja dabei 😀 😀 unglaublich

      1. Auch nicht Lizenzthemen sind bei Lego überrissen teuer..Wir reden hier über Plastik. Aussserdem nimmt die Qualität leider in den letzten Jahren immer noch mehr ab(Farbunterschiede und Teile die gar brechen und Materialübermüdung zeigen(früher kaum denkbar). Wir Kunden können da mit unserem Kaufverhalten eine klare Botschaft senden, wenn wir aber immer sofort und teuer verkaufen und die Mängel schön reden, wird LEGO kaum für eine Verbesserung sorgen….

        1. Also ich halte mich jemandem, der relativ viele Sets kauft (verglichen mit dem Durchschnitt) und auch nicht auf den Preis schaue, wenn es für mich Must-Haves sind!
          Ich hatte maximal bei 2 Sets Farbunterschiede, nie etwas gebrochen oder zerkratzt, keine fehlenden Teile, nie etwas zu beanstanden…. Wenn es bei anderen anders ist, tut es mit leid.

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