The LEGO Ninjago Movie: Trailerparade und Musikvideo zum Kinostart

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Morgen startet mit The LEGO Ninjago Movie der neueste LEGO Animationsfilms in unseren Kinos. Beworben wird der Film bereits seit Anfang des Jahres, unter anderem durch die Veröffentlichung von diversen Postern und Trailern. Konkrete Informationen zur Handlung des Kinofilms gibt es allerdings erst seit ein paar Tagen. Zur Einstimmung auf den Filmstart hier noch einmal unsere Zusammenfassung:

The LEGO Ninjago Movie: Trailerparade und Musikvideo zum Kinostart
Retroposter von der Comic-Con 2017 zu The LEGO Ninjgo Movie. (Foto: Warner Bros. / LEGO)

Worum es in dem Kinofilm geht

Der Kampf um Ninjago City ist entbrannt. Das bedeutet den Einsatz des jungen Lloyd alias Green Ninja und seiner Freunde, die insgeheim große Krieger und LEGO-Meisterbauer sind. Unter der Leitung des weisen Sprücheklopfers und Kung-Fu-Meisters Wu bekämpfen sie den bösen Warlord Garmadon, den schlimmsten Schurken überhaupt, der zufällig auch Lloyds Vater ist. So kommt es zum Duell Mech gegen Mech, aber auch Vater gegen Sohn: Im gewaltigen Showdown wird sich zeigen, ob sich dieses ebenso ungestüme wie undisziplinierte Team aus modernen Ninjas bewährt. Denn sie alle müssen erst noch lernen, ihre Egos zu zügeln, um gemeinsam zu agieren und so ihre wahre Kraft zu entfalten.

Trailerparade

Musikvideo von Mike Singer

Für The LEGO Ninjago Movie begab sich Mike Singer ins Tonstudio, um dort seinen Hit „Jung & Frei“ in einer Special-Version zum Kinostart einzusingen. Hierzu wurden die Lyrics an den Filminhalt angepasst sowie ein exklusives Musikvideo gedreht, in welchem Mike sich sogar selbst als Ninja versucht und einige Karate-Moves zum Besten gibt.

1 Kommentar zu „The LEGO Ninjago Movie: Trailerparade und Musikvideo zum Kinostart“

  1. Ist schon bekannt wer die endgültigen Synchronsprecher sind? Bisher sieht es ja so aus als seien im Gegensatz zur englischen Version die Sprecher aus der Serie genommen worden… Bis auf Wu, der ab dem dritten Trailer tatsächlich den Standardsprecher von Jackie Chan hat, was mir reichlich sinnlos vorkommt. Nicht nur dass der viel zu jung klingt, man kann mit dem Namen Stefan Gossler auch gar nicht wirklich Werbung machen, so wie es mit dem von Jackie Chan im Original wahrscheinlich gedacht war.

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