In der Wochenende-Ausgabe der Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) vom 29./30. Juli 2017 befindet sich im Mantelteil von Deutschlands größter Regionalzeitung auf Seite 62 ein fast ganzseitiger Bericht von Jens Bartels über „Schätze im Kinderzimmer“. Neben Martina Augenstein, Pressesprecherin von LEGO Deutschland, kommt auch PROMOBRICKS in dem Artikel ausführlich zu Wort. Im Mittelpunkt steht die Wertsteigerung von insbesondere älteren LEGO Sets, die regulär nicht mehr erhältlich sind und schon einige Jahre auf dem Buckel haben.

Der Artikel „Schätze aus dem Kinderzimmer“ ist wie bereits erwähnt im Mantelteil der WAZ erschienen und damit auch in der Neue Ruhr/Rhein Zeitung (NRZ), Westfalenpost (WP), Westfälische Rundschau (WR) und Iserlohner Kreisanzeiger (IKZ) abgedruckt. Laut Webseite der Funke Mediengruppe NRW erreichen die Zeitungen im Verbreitungsgebiet mit ihrer Auflage rund 1,58 Millionen regelmäßige Leser.

Leider können wir den Artikel nicht direkt verlinken, da er online nur für Abonnenten der entsprechenden Zeitungen zugänglich ist. Das Interview mit uns wurde bereits vor ein paar Wochen geführt. Vielen Dank für die Gelegenheit und die Empfehlung aus München!

11 KOMMENTARE

  1. Lego als Spekulationsobjekt wird sich wandeln.

    Denn zentral für die hohen Preise war die Unkenntnis über die
    Begehrlichkeit eines z.B. „Cafe Corner“ in der Zukunft.

    Und das noch in der Breite.

    Ich sehe schon, wie Leute sich mit dem aufkommenden UCS-Falken eindecken.
    Und sich wundern, daß sich nicht die erwarteten Erlöse erzielen lassen.

    Weil’s jeder weiß. Weil’s jeder macht.

    Und damit bleibt’s auch nach dem Produktionsende ein Massenprodukt.
    Nur eben auf dem Secondary Market.

    • Dennoch werden auch viele aktuelle Lego- Produkte zu sehr hohen Preisen verkauft. Ich denke da nur an sie Saturn V, die es derzeit nicht mehr zu kaufen gibt.

      • Sie werden zu sehr hohen Preisen angeboten.

        Ob diese Preise durch einen Kauf realisiert werden, ist das Andere.

        Typisch für eine Spekulationsblase: Der projektierte (und abgebildete) Preis liegt
        über dem, was tatsächlich am Markt erzielt wird.

  2. Das denke ich auch..Und Lego weiß das auch..Und deswegen werden auch viel mehr Mengen eines Sets produziert…Da die auch gemerkt das man z.Z eine Menge Geld damit verdienen kann.Und die Spekulanten haben das Nachsehen… lach…
    Aber es soll ja auch ein Spielzeug bleiben…Und ich baue auch mit 55 Jahren immer noch gerne mit diesen bunten Steinen

  3. Sehe es genauso. Ganz unabhängig von den genannten Aspekten sind wir mittlerweile auch an einem Punkt angelang, an dem sich die Sets schlicht wiederholen oder in verbesserten Versionen erscheinen.
    Ich sehe z.B. die älteren Batcaves in letzter Zeit öfter recht günstig, nachdem mit dem Batman Movie alle Charaktere (besonders Alfred) in einer deutlich besseren Version erschienen sind. Wer soll sich bitte die 2. von irgendwann einmal erschienenen 4 verschienenen Bespin-Wolkestädten kaufen, wenn die späteren besser aussehen und man auch nicht sagen kann dass es der erste ist, die erste Figur mit armdruck enthält oder ähnliches?
    Wenn man keine absoluten Nischenprodukte nimmt, kommt sicher in absehbarer Zeit eine Neuauflage raus. Bei Star wars und Superhelden sieht man es durchgehend und laut Gerüchtekücke kommt die zweitälteste IP auch nächstes Jahr wieder. Selbst Creatorsachen wie das Karussel werden verbessert neu aufgelegt.
    Wenn man etwas aus der Nischensparte nimmt – Z.B. Scooby Doo oder Figuren von Batmanschurken, die keiner kennt, nur in einem Comic vorkamen und nur in einem ironischen Setting wie dem Legomovie eingebaut werden können – hat man auch nicht den Kundenkreis wie z.B. bei klassischen Star Wars-Triologie, Herr der Ringe oder Harry Potter.

    Das einzige, das wohl noch halbwegs save immer im Wert steigen wird, sind historische Minifiguren aus den Sammelstaffeln, die generell begehrt und limitiert durch einzelne, die sich ne ganze Armee tasten, sind, und Modularhäuser aber eben auch nicht mehr in dem Umfang.
    Gut so! 🙂

  4. Meiner Meinung nach ist die bessere Lego-Anlage-Strategie eine andere. Sets mit besonderen Steinen suchen und diese dann ausschlachten und verkaufen. Wertschöpfung und Cashflow ist da besser als die Verpackungen ewig zu lagern.

  5. Das Schlimme ist wirklich, daß viele Sets zu Spekulationszwecken gekauft werden. Wenn man später etwas sucht…. Ich habe mir auch die Saturn-Rakete gekauft, 1x, weil ich sie gut finde und werde diese auch behalten. Aber wenn ich sehe, wie die Häuserpreise steigen… Aber Lego weiß das auch und schraubt die Preise selber enorm hoch. 500 EUR für den Todesstern oder die Spekulation nach dem kommenden „Falken“ und die zu erwarteten Preise sind schon krass. Aber es gibt noch immer genug Leute, die bereit sind dafür zu bezahlen. Ich hatte auf Lego Taj Mahal 10189 NEU OVP orig. Versiegelt wie gerade aus dem Laden geboten, das Set ist nachher für 1797,00 EUR weggegangen. Dazu will ich nicht mehr sagen.

  6. Lego preise sind momentan im keller… hab einiges ovp gesammelt und will mich anderen themen widmen. Bekomme nicht mal mehr den lego uvp… angebot is extrem hoch…

  7. Man hätte in den 80ern und 90ern schon auf die Idee kommen sollen 2 Sets zu kaufen. zB die alten Piratenschiffe. Aber ich halte es so wie manch anderer auch – ich kaufe mir ein Lego Set um es aufzubauen – das ist für mich mein Spaß und Freude nach getaner Arbeit … Und meine Saturn V fliegt wunderbar durch meine Vitrine..

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