LEGOLAND Malaysia steht zum Verkauf … für geschätzte rund 220 Millionen Euro

Verschiedenen Medienberichten zufolge steht das LEGOLAND Malaysia zum Verkauf. Demnach ist der Eigentümer des Themenparks der malayische Staatsfonds Khazanah Nasional Bhd., betrieben wird der Park von Merlin Entertainments. Der Wert werde von Experten auf rund 220 Millionen Euro geschätzt. Grund für den möglichen Verkauf soll eine kürzlich erfolgte Überprüfung des Investments und dessen Neuausrichtung auf diverse Kerngeschäfte sein.

Das LEGOLAND Malyasia ist der erste LEGO Themenpark in Asien. Auf einer Fläche von 50 Fussballfeldern sind nach eigenen Angaben über 15.000 LEGO Modelle zu sehen, die wiederum aus mehr als 60 Millionen LEGO Steinen bestehen.

Allerdings: Laut dem Geschäftsführer des malaysischen Staatsfonds sei aber noch keine endgültige Entscheidung über den Verkauf getroffen worden. Man sei derzeit mit keinem Unternehmen in konkreten Verhandlungen. Aber wenn der Preis stimmt, könnte ein Verkauf durchaus in Betracht kommen, so der Manager.

21 Kommentare zu „LEGOLAND Malaysia steht zum Verkauf … für geschätzte rund 220 Millionen Euro“

      1. „Jetzt muss das Set nur noch das Review überleben.“

        Und danach eine mögliche Verschlimmbesserung durch Lego 😉

  1. Jaja „Neuausrichtung auf Kerngeschäfte“… Managerblahblah für „Es läuft nicht und der Laden wirft keine (ausreichenden) Gewinne ab“. So viel zu dem Thema.

    1. Heinzelmännchen

      Du hast aber schon gelesen, dass der Eigentümer des malayische Staatsfonds und der Betreiber die uns bekannte Merlin Group ist (Legoland Deutschland, Discovery Center). Lego ist nur Lizenzgeber.

      Vielleicht könnte die mögliche Verkaufsabsicht des Staatfonds daran liegen, dass der Staatsfonds im letzten Jahr USD 2 Mrd. Verlust gemacht hat.
      Quelle: https://www.straitstimes.com/asia/se-asia/malaysia-state-fund-khazanah-records-pre-tax-loss-of-2-billion

  2. Das sind immer solche Blödsinnsforderungen von Investoren, die auf Grund gelaufen sind, 220 Mio.? Die können das Ding vielleicht für 1 € an einen Investor „verkaufen“, der das LEGOLAND dann weiter betreibt. Oder Deutschland tauscht das gegen den Berliner Flughafen.

    1. Heinzelmännchen

      Leider hast Du Dir nicht die Mühe gemacht, den Artikel zu lesen. Anosnsten wäre aufgefallen, dass mit der Merlin Group ein Betreiber vorhanden ist und nicht zur Disposition steht.

      Hast Du etwa einen nachvollziehbaren Wertansatz? Wie kommst Du zu dem Schluss, dass „das Ding vielleicht für 1 € an einen Investor“ verkauft werden muss?

      …und wenn es nicht so läuft, warum will Merlin in den nächsten Jahren 20 neue „Legoland Parks“ eröffnen, darunter vier in China?

  3. Jens Lübcke

    Das liegt bestimmt daran das dort keine Piraten,Ritter, Indianer und Eisenbahnthemen vorhanden waren. Was sagt der Frankfurtfuchs dazu? „Sie sollten es jetzt Klemmbausteineland nennen oder Cobi und Megabloxland“ 😉 ( ist nur ein Spaß)

  4. Heinzelmännchen

    „Das liegt bestimmt daran das dort keine Piraten,Ritter, Indianer und Eisenbahnthemen vorhanden waren.“
    Lt. Parkplan hat Lego eine Burg übersehen. Ansonsten richtig.

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