LEGOLAND Fabrik: Neu mit personalisierten Minifiguren

LEGOLAND Fabrik: Neu mit personalisierten Minifiguren (Robert Steinmetz) - 1

Weltneuheit – schreibt das LEGOLAND Deutschland auf seiner Facebookseite. Dabei geht es um das Gravieren von LEGO Minifiguren. Viele unserer Leser werden jetzt sagen: HALT! Das kennen wir doch schon vom Steindrucker. Dies stimmt so nicht ganz, denn das LEGOLAND in Günzburg ist der erste offizielle Partner, welcher LEGO Minifiguren gravieren darf. Dies erfolgt dann sogar mit einer Lasergravur. Bisher war das im LEGOLAND Deutschland in diversen Shops schon für LEGO Steine und einige Merchandise Artikel möglich (wie zum Beispiel bei der LEGO Tasse).

LEGOLAND Fabrik: Neu mit personalisierten Minifiguren (Robert Steinmetz) - 3Somit ist es nun möglich, in der Fabrik des LEGOLAND Deutschlands, seine Minifigur nicht nur selbst zusammenzustellen, sondern mit dem eigenen Namen versehen zu lassen. Eine einzelne Figur kostet 1,99 Euro, oder man entscheidet sich für das Sparangebot mit sechs Figuren für 10 Euro. Wichtig dabei ist, dass die Minifigur einen komplett weißen Torso haben muss. Dieser kann nun anschließend für 2 Euro zusätzlich mit einer Laser-Gravur bearbeitet werden. Dabei sind Worte mit bis zu 10 Buchstaben möglich.

Ich denke dies ist für viele Besucher des LEGOLANDs bzw. der LEGOLAND Fabrik eine sehr schöne Möglichkeit, eine Minifigur zu individualisieren.

Dies ist der richtige Weg, denn auch die LEGO Stores versuchen mit individuellen Angeboten neue Käuferschichten zu erobern. Es ist ja nur eine Frage der Zeit, ab wann in allen Flagship-Stores das Bedrucken von Minifiguren möglich sein wird.

Stamm-Autor
  1. klingt super. Wir wollen Mitte Juli wieder nach Günzburg fahren. Davon kann ich meine bessere Hälfte bestimmt überzeugen. Bei allen anderen habe ich jetzt schon Sparorder verordnet bekommen.

  2. Ich verstehe den Sinn ehrlich gesagt nicht und erkenne keine Zielgruppe. Wenn ich einem Kumpel sich selbst als Minifigur mit passendem Gesicht , seinen Lieblingsklamotten und treffender Frisur schenke, ist das verdammt cool und witzig.

    Auf einem nackten weißen Torso den Namen reinzulasern ist als würde ich einen weißen Kopf mit dem Schriftzug „Ork“ bedrucken… Auf ironischennische Weise wäre es schon wieder lustig, weil es so stumpf ist.

  3. Da ich mich mit Beschriftungslasern auskenne stellt sich mir die Frage warum ein Laser mit einer Wellenlänge von 1064nm genutzt wird. Mit 355nm sieht die Beschriftung wesentlich schöner aus. Sie ist dunkler und ist nicht so erhaben. Beim 41999 Numnernschild hat mir das auch schon nicht gefallen. Ich weiß auch dass andere Farben funktionieren, da muss sich das Personal dann aber mit dem Gerät auskennen, das möchte wohl keiner bezahlen. Ich persönlich stehe auch nicht auf Personalisierung, ich weiß aber dass da ganz viele drauf abfahren.

  4. Hm… das ist ja die einfachste Form der Personalisierung überhaupt – Name drauf. Und dann noch simpel schwarz auf weiß. Finde ich persönlich eher langweilig. Da wäre ein personalisierter Print wie eine selbst entworfene Kleidung oder eigene Gesichter viel spannender und lustiger.

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