Ich denke, jeder von euch kennt es: Eigentlich wollte man nur kurz im LEGO Store schauen welche Neuheiten es gibt und ein paar Minuten später steht man an der Kasse mit genau diesen Sets. Was man dann natürlich meist nicht dabei hat, ist die passende Tasche. Somit bleibt wohl nichts anderes übrig als einen der fast schon „verpönten“ Plastikbeutel für zehn Cent zu kaufen.

Wer bereits im LEGO House in Billund gewesen ist, weiß das es auch anders geht. Denn dort gibt es schon seit der Eröffnung im September 2017 nur Papiertüten. Nun hat also auch der LEGO Flagship Store in Berlin (jedoch allem Anschein nach nur für kurze Zeit) ebenfalls die LEGO Papiertüten im Angebot.

Beim Kauf einer Tüte könnt ihr euch aktuell zwischen Papier und Plastik entscheiden. Für fast jedes LEGO Set gibt es dabei natürlich auch die passende Größe. Wie lange es die Papiertüten in Berlin noch gibt, ist uns nicht bekannt. Jedoch hoffen auch wir, dass vielleicht zukünftig in allen Stores diese Variante angeboten wird – einfach der Umwelt zuliebe.

Was haltet ihr von den Papiertüten? Längst überfällig oder ist es euch egal, weil ihr sowieso immer eure eigenen Tüten/Beutel dabei habt? Teilt es uns gern in den Kommentaren mit.

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38 Kommentare

  1. Wenn man die Energiekosten / Co2-Ausstoß für die Produktion miteinbezieht, lt. einem Beitrag von „kurzgesagt“ auf youtube, müsste man eine Papiertüte über zig mal (finde gerade die korrekte 1.000er Zahl nicht) nutzen bevor sie umweltfreundlicher wird als eine Plastiktüte.
    Aus eigener Erfahrung ist eine Papiertüte nach 3x Benutzung spätestens Müll.

    Das Co2 sieht man nicht.
    Den Plastikmüll schon.

    Klar kann man das Papier eher Recyclen.
    Das kostet aber wieder entsprechend Energie.

    Pest oder Cholera.
    Bei Stofftaschen ist der Energieverbrauch im Vergleich noch krasser.

    Aber für mich ist die eine Stofftasche die man immer dabei hat tatsächlich gefühlsmäßig der beste Weg.
    Muss sie nur noch 7.000x nutzen …
    und darf sie nicht so oft vergessen…

  2. Dann kann ich mir jetzt aussuchen ob ich die Abholzung des Regenwaldes oder die Verschmutzung der Weltmeere unterstützen möchte. Freu

    • Da hat aber einer schlechte Laune und möchte unbedingt meckern. Ich gehe mal davon aus, dass das Papier für die Tüten nicht aus Tropenholz gewonnen wurde. Und dir bleiben nicht nur diese beiden Auswahlmöglichkeiten. Bring einfach deinen eigenen Beutel mit! (Aber dann hättest du ja nix zum Meckern.)

  3. Ich würde mich vielmehr freuen, wenn Lego beim großen Nachhaltigkeitsziel Fortschritte machen würden: Bis 2030 sollen nur noch nachhaltige Rohstoffe in der Produktion sowie bei der Verpackung zum Einsatz kommen.
    Wie zu lesen ist, sind nach mehreren Jahren der Forschung bisher 2% erreicht.

  4. Ich habe seit über 20 Jahren immer einen Stoffbeutel dabei. Inzwischen dürfte es der vierte oder fünfte seiner Art sein weil auch sie irgendwann durchscheuern. Aktuell mache ich Werbung für das Siemens Kundenforum ’97 🙂 Ich war 1998 auf einer Konferenz und ein Aussteller hatte diese Beutel stapelweise vom Vorjahr über. Ich habe damals mindestens ein halbes Dutzend mitgehen lassen. Ist dieser irgendwann durch dann kommt sein Zwillingsbruder aus dem Schrank.
    LEGO-Sets kaufe ich im örtlichen Handel sowieso nur bis zur Größenordnung um 40 Euro, die passen da normalerweise auch noch rein. Einmal war das Auge allerdings größer als die Tasche, das war an der Kasse etwas blöd.

    Die Papiertüten von LEGO sehen ja ziemlich „edel“ und hochglanzbeschichtet aus. Wie passt das eigentlich zum Umweltgedanken? (Ok, sie wollen natürlich auch für die eigene Marke werben. Da sind anonyme recycling-braune Tüten eher nicht angebracht.)

  5. Ist es wirklich ein Zeichen wenn ich drei Kilo Plastik in einer Papiertüte trage?
    Spaß beiseite, leider ist der hype um den Verzicht auf die Plastiktüte ein Stück weit Aktionismus. Bzw gibt es medial den Konsumenten und den Anbietern ein wohlfuehl Alibi.

  6. Also, ich ziehe meine (mitgebrachte) Plastiktüte vor. Die Energie- / Umweltbilanz ist (zwar kein Kunststoff) bei Papiertüten aber viel schlechter als bei Kunststofftüten. Ich verwende meine sehr viel öfter. Auch sind diese Papiertüten oft beschichtetes Papier und noch dazu bedruckt, was für die Umweltbilanz auch nicht gerade gut ist. Es gibt so viele Stellen, wo Plastik gespart werden kann. Warum muß z.B. das neue Ninjagoheft von BlueOcean noch zusätzlich in einer Platikverpackung stecken? Und das ist nur ein Beispiel von vielen unsinnigen Anwendungen.
    Übrigens gab es früher mal Kunststofftüten, die waren biologisch abbaubar… Ist schon lange her, wo sind diese geblieben? Andere Frage: Kann dieser ganze Platikabfall nicht wieder verwendet werden? z.B. für die Produktion von Legosteinen?

    • ICh meine, dass die biologisch abbaubare Plastiktüte nie wirklich existierte. Es werden zwar derartige Tüten aktuell verkauft, allerdings haben Tests gezeigt, dass diese mitnichten flott zu Bio Staub verfallen.

      Recycling ist grundsätzlich mit vielen Dingen möglich, ABER:
      Im Regelfall bekommst du immer eine minderwertigere Stufe raus. Legosteine können nicht aus Abfällen hergestellt werden, da Legosteine ganz bestimmten Anforderungen unterliegen. Somit kann aus meiner ollen Plastiktüte niemals ein LEgostein werden.

    • Was viele bei der lieben Umweltbilanz völlig außer Acht lassen ist: Die Plastiktüten bestehen in den meisten Fällen bereits aus der geringsten Qualität, weshalb sie eben nicht mehr wiederverwendet werden können (und in der Regel nicht aus ABS-Kunststoff der meist für Spielzeug genutzt wird, sondern aus Polyethylen bestehen, der ohnehin kaum wieder zu verwerten ist.)
      Das Argument mit dem Aufdruck bei den Papiertüten ist da auch eher schwach, da auch Plastiktüten bedruckt sind. Darüber hinaus werden Plastiktüten aus einem Rohstoff hergestellt, der nicht unbegrenzt vorhanden ist. Die Papiertüten bestehen zu 99% aus recyceltem Papier.

      Ganz abgesehen davon, dass die Plastiktüten als Mikroplastik letztendlich immer auch in unserem Essen landen (wenn die Umwelt egal sein sollte den interessiert vielleicht ja zumindest das).

      Überflüssiges Plastik einsparen wäre eine schöne weitere Maßnahme. Letztens erst wieder Bananen gesehen, die eingeschweißt waren (wäre ja cool von der Natur, wenn die da nen eigenen Schutz hätte. Ach ja, hat sie ja )

  7. Ich habe schon lange zwei der wiederverwendbaren Taschen von Lego.
    Diese habe ich auch nach gefühlten 100 Mal des Benutzens nicht weggeschmissen.

    Neue Tüten werden einfach nicht mehr gekauft, weil die Taschen von Lego auch für andere Produkte verwendbar sind.
    Es muss ja nicht auf dem Beutel / der Tasche das Logo des Ladens, in dem man einkauft abgedruckt sein.

  8. Okay, wir Plastikstein-Liebhaber reden also über Vermeidung von Plastikmüll!
    Also, ich nehm lieber Papier statt Plastik, verwende jedoch sowohl die eine als auch die andere öfter, wenn auch nicht nur für Lego. Manchmal nehm ich den Karton auch nur so mit.
    Abgesehen davon: mittlerweile sind ja ganze Industriezweige um das Recycling entstanden (z.B. werden die ganzen Plastiktrinkflaschen gesammelt, geschreddert und nach Fernost verschifft, nur um dort zu Polyestergarn verarbeitet zu werden, um uns im Winter als Fleecepullis warm zu halten).
    Insofern gebe ich da einem der Vorrednern recht: es ist schon ein Stück Aktionismus über Plastiktragetüten zu reden/schreiben, da gibt es mit Sicherheit weit besser Ansatzpunkte, wo angesetzt werden müsste, sowohl von uns als Verbraucher als auch seitens der Industrie bzw. Hersteller!

    • Danke für die Zustimmung.
      Ich musste echt schmunzeln, als ich den Artikel las:
      Ein halb gefüllter Kasten mit x Plastiktüten, die y Plastiksteine enthalten wird durch die
      Papiertüte zum Ökoprodukt 🙂

      Würde man mit einer extremen Konsequenz an die Sache rangehen, müsste man Plastik aus dem nicht Lebensnotwendigen Bereich komplett verbannen. Lego bekäme man nur noch beim Dealer des Vertrauens am Bahnhof….

      • das mit dem halbgefüllten Kasten stimmt nur zum Teil wenn mehrere relativ große teile bei ist das Verhältnis zwischen kasten und Füllstand auch eher besser aber grundsätzlich hast schon recht
        .

        Ansonsten hab ick gestern ohne Frage ne Recycling Papier tüte für meine einzelne Minifig bekommen (übrigens auch ohne auf Preis)

  9. Ich war heute im Lego Store in Nizza / Frankreich, da gab es (ohne Nachfrage) die Papiervariante. Aber ja die ist „Hochglanz“, keine Ahnung wie die Ökobilanz wirklich aussieht, aber da sie stabiler ist wie so ne Plastiktüte werde ich sie eher wieder verwenden

  10. Es steht doch aber da „für eine kurze Zeit die Wahl zwischen Papier und Plaste“. Vielleicht bedeutet das ja auch, dass es dann nur noch die Papiertüte gibt.

  11. Ich halte auch nichts von Papier Tüten. Sie schaden eher der Umwelt als das sie nützen. Ich nehme immer die Tüten eines schwedischen Möbelhauses. Die sind groß und stabil. Papier Tüten werden eher weg geschmissen als Plastik Tüten.

  12. Ich habe bei meinem ersten Store Besuch eine große Plastiktüre bekommen, die ist wunderbar weil sie wirklich groß ist und seitdem habe ich sie immer dabei, wenn ich den Store besuche , ansonsten liegt sie zusammengefaltet im Regal – sogesehen brauche weder neue Plastiktüten, noch neue Papiertüten und bisher freuten sich die Lego Mitarbeiter an der Kasse auch , wenn ich meine eigene Tüte zücke – für mich ist die Welt in Ordnung ^^

    Ansonsten verzichte ich auf Plastiktüten beim Einkauf oder überhaupt auf Plastikverpackung, natürlich so ganz kann man es nicht ausschließen, wenn man mal unterwegs zum Mäces oder so geht, aber für den heimischen Einkauf geh ich schon länger nicht mehr in den Supermarkt um eingepackte Wurst, Käse und co zu kaufen – das bedeutet zwar auch Einschränkungen, z.b. beim Kauf von Joghurt, Quark und so – den ich somit kaum bis garnicht mehr kaufe aber die eigene Ökobilanz beginnt und endet nicht allein beim verwenden von Plastik- oder Papiertüten.

  13. ich sehe das mit der Plastiktüte ein bisschen anders. wenn es Regnen sollte, ist sie definitiv die bessere Wahl um die Set Verpackung zu schützen. Und seine wir mal ehrlich, beim legoset für 200 Euro wird so ein Aufstand um eine Tüte gemacht und an jeder Dönerbude wird dir eine dünne Tüte mitgegeben die garantiert nach einmal benutzen in den Müll wandert. Außerdem hat Deutschland eine Müllabfuhr , der Müll im Meer ist bestimmt nich von hier, da gibts andere Länder.

    • Du bist schon etwas naiv, wenn du glaubst – wenn wir eine Müllabfuhr haben, dann kommt der deutsche Müll nicht ins Meer.

      Deutschland verkauft sein Müll in dritte Welt Länder, nicht alles nicht jedes Unternehmen aber es wird gemacht und was damit dann in den dritte Welt Länder gemacht wird, ist den Unternehmen hier egal, solang sie den Müll billig los werden und so landet er irgendwo auf Halden und Halden an den Küsten und kommt von dort aus ins Meer – auch deutscher Müll landet in den Mägen von Walen und anderen Fischen, aber ich kann dicht trösten – über Micropartikel landet er auch in Speisefische, die wiederum nach Deutschland importiert werden und so erhalten wir irgendwann das auf dem Teller zurück, was wir einst weggeworfen haben – Guten Apetit !

      • „Deutschland verkauft sein Müll in dritte Welt Länder,“
        So ist es. Wir Deutschen sehen unseren Müll nur nicht. Je nach Quelle liegt die deutsche Recyclingquote zwischen 5 und 15%.
        Das erinnert mich an einen Otto-Film, wo der Gartenzaun vergezogen wurde, damit der Müll nicht sichtbar ist bis sich jemand wundert, dass der Garten weg ist.

        „der Müll im Meer ist bestimmt nich von hier, da gibts andere Länder.“
        Schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=b0e4087RNxQ

    • Nicht nur Luft…

      Lego selbst verpackt die Steinchen ja auch in kleine Plastiktütchen und macht dann noch einen Karton drum.
      Klar, aus diversen Gründen kann man das ganze nun noch mal in eine weitere Plastik- oder Papiertüte stecken, aber wirklich notwendig wäre es nicht.

  14. Nur mal so zur Info….. dieses hochglanzbeschichtete Papier ist nicht recycelbar. Also Umweltaspekt zieht nicht. Genauso wie die Bäckertüten, die zur Hälfte aus Papier und Kunststoff bestehen, das kann nur verbrannt werden. Dann lieber eine sortenrein Sortier- und recycelbare Plastiktüte. Das ist wenigstens ehrlich.

  15. Also ich bevorzuge eher die Plastiktüte, weil die Lego Sets dadurch auf dem Nachhause Weg geschützter vor zb Regen sind.
    Schließlich sind die Sets nicht billig und man will sie heile nachhause schaffen.
    Zudem sind sie stabiler.

  16. letzte Woche im LEGO House auch solch eine Tüte bekommen. Auf dem Weg zum Hotel hat es geregnet. Beim Einpacken hatte sie wohl eine leichte Delle bekommen. Resulatat: In der Hotellobby ging sie auf. Ich glaub einer Plastiktüte hätte die Delle nichts ausgemacht.
    Interessant ist auch das sie „Made in China“ sind. d.h. erst mal mit einem Kerosin verbrennenden Flugzeug oder einem Schweröl verbrennenden Schiff um den halben Erdball transportiert.
    Fun Fact: Freunde haben mir aus Manhattan ein paar LEGO-Sachen mitgebracht. In einer Plastiktüte. Und die war „Made in Germany“. 🙂

  17. Wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich beruhigt. Es gibt genügend Menschen, die sich für mich Gedanken machen und ihr Leben ändern. Dann kann ich in Ruhe weiterleben, ohne mich verrückt zu machen. Meine Kinder danken euch.

    • Das ist doch mal ne coole Zusammenfassung. Auch meine Enkel schließen sich an und drücken die Hoffnung aus, dass die Reststoffe, die wir artig trennen (Österreich) in 5 verschiedene Plastiksorten, Flaschen nach Farben und Deckel ab… usw., Ihr kennt das ja…, ja wir drücken die Hoffnung aus, dass den Firmen, die den Müll nachher an der Backe haben verboten wird, ihn ausser Landes zu bringen. Denn wir haben alles richtig gemacht. Wenig Müll produziert und den, den wir hatten anständig entsorgt. Wir haben ihn nicht ins Meer geschmissen und wir haben das auch niemandem erlaubt. Und zur Tupperdose im Supermarkt: aus hygienischen Gründen ist das verwenden von mitgebrachten Dosen untersagt. Sie müssen dir die Wurst zuwerfen… Die Dose darf nicht auf den Verkaufstisch gestellt werden. Daher lassen wir alle Wurst zusammen in ein Päckchen packen ohne Trennfolien und ohne extra Tüte aussenrum. Meine Öko Bilanz für heute stimmt… In diesem Sinne allen ein schönes Wochenende.

  18. Ich verwende meine grossen Lego Plastiktüten weiter, weil sie praktischer sind. Ich kann diese so falten, dass ich sie in eine Jackentasche rein bekomme. Bei einer grossen Legopapiertüte funktioniert das leider nicht so einfach.
    Und bisher habe ich selten Papiertüten gesehen wo ein grosses Set (z B. UCS) reinpasst. Wenn es dann auf dem Weg vom Store zum Auto unglücklicherweise regnet, steht man dann da und dann ist die Ökobilanz für denjenigen, der ein 200 – 250 Euro Set gekauft hat, ja eh egal.

    Warum fängt Lego nicht an die nummerierten Plastikbeutel im Lego Set von durchsichtigen Plastik auf nummerierte Papiertüten umzustellen. Die brauchen auch nicht kunststoffbeschichtet sein. Meist werden die eh von den Kindern aufgerissen und die Lego Teile werden auf den Tisch oder Boden verteilt.
    Bei kleineren Sets kann das schon Sinn machen.

  19. Ob nun ne Plastiktüte vom Imbiss oder von Lego, wenn ich eine bekomme dann nutze ich Sie später als Mülltüte. habe wohl seit drei oder gar vier Jahren keine Müllbeutel mehr gekauft deswegen. xD

    Lego sollte aber allgemein auf den Umweltschutz mehr achten, sowie alle die Klemmbausteine produzieren!

  20. Wenn man schon was für die Umwelt tut, dann sollte man auch den Tüten-Wahn in den Lego Sets entgegenwirken. So wirkt das eher wie gewollt und nicht gekonnt.

  21. Wenn schon Papier dann bitte gleich schlichte, ausreichend dicke Tüten ohne Highclass-Beschichtung. Ein einfacher Lego-Aufdruck auf braunem Papier tut es auch. Außerdem sollte sich die Tüte möglichst einfach klein falten lassen, dann wird sie auch weiterverwendet weil sie nicht so sperrig ist.

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