LEGO Masters Staffel 3 Folge 4 in der TV-Kritik: Paartherapeut Dr. Brick

LEGO Masters 2021

Es ist Liebe auf den zweiten Blick. Wobei Liebe natürlich ein ziemlich starker Begriff ist. Nennen wir es mal besser: Akzeptanz. Oft täuscht ja der erste Eindruck und der nervige neue Arbeitskollege, den man zunächst gar nicht leiden konnte, wächst einem dann doch ans Herz. Ehe man es sich versieht, trifft man sich dann plötzlich sogar auf ein Bier. So ähnlich verhält es sich auch mit „LEGO Masters“: In der nunmehr vierten Folge der dritten Staffel regt man sich schon gar nicht über die Macken dieser Show auf, im Gegenteil. Stattdessen schaltet man auch an diesem Freitagabend ein, sieht zwei Stunden munteres LEGO-Bauen und findet es am Ende sogar ganz nett.

Wahrscheinlich liegt das Geheimnis darin, sich einfach oft genug berieseln zu lassen, dann stumpft auch der letzte Widerwille ab, dann ist selbst der flachste Hartwich-Spruch irgendwie ganz lustig und der reißerischste Schnitt fällt einem auch nicht mehr auf. Wenn es dann heißt, der begehrte Pokal sei in den „Feuern von Billund“ von Juror René Hoffmeister geschmiedet worden und wenn Daniel Hartwich und Elisabeth Kahl-Backes plötzlich auf dänisch quasseln, ja, dann lacht man tatsächlich ein bisschen mit.

Und manchmal landet Herr Hartwich sogar einen echten Brüller. Nein, im Ernst, sein Kommentar zur ersten Bauherausforderung, bei der die Kandidaten Alltagsgegenstände so realistisch wie möglich nachstellen sollten, hatte richtig Tiefgang: „Chinawochen bei LEGO Masters“. Fast könnte man darin eine Spitze gegen die unzähligen Alternativklötzchenfirmen aus Fernost sehen.

LEGO Masters: Paartherapie dänischer Art

Da sind wir schon mitten im Thema. Aus einer Lampe, einem Plattenspieler, einem Fotoapparat, einer alten Videospielkonsole und einem Radio sollten die Kandidaten exakte Klötzchenkopien bauen. Während einige die Aufgabe mit Bravour meisterten, hatten andere hingegen sowohl mit dem Gegenstand als auch mit sich selbst zu kämpfen. Namentlich: Gary und Christin. Schon in der letzten Sendung hing der Haussegen schief, doch heute machte man sich zwischenzeitlich Sorgen, dass einer aus Frust das Produktionsstudio verlässt. Das wurde wohl auch für RTL, für die menschliches Drama doch eigentlich schon immer gefundenes Fressen war, ein wenig zu hitzig. „Wir schauen später nochmal vorbei“, hieß es von Daniel Hartwich leicht beklemmt aus dem Off.

Wenn man den beiden Berlinern beim Bauen dabei zuschaut, fühlt man sich zwangsläufig an eine Paartherapie erinnert. Man könnte schnell meinen, hier ein zerstrittenes Pärchen zu sehen, dass mit einer gemeinsamen Herausforderung seine Differenzen überwinden und sich beweisen will, zusammen noch etwas Großes schaffen zu können. Eine Paartherapie, die scheinbar Wirkung zeigt: Als Christin ihrem Gary-Berry, wie sie ihn liebevoll nennt, ihre schick gebauten Polaroid-Fotos vor die Nase schiebt, war der wieder Feuer und Flamme für seine Teamkameradin. Ein Glück. Die beiden sehen sich schließlich jeden Tag auf der Arbeit.

Nach drei Stunden angestrengtem LEGO-Werkeln standen die kleinen Nachbildungen schließlich – na ja, im Fall des Katzenpärchens Doris und Oliver wohl eher: Lagen sie. Die beiden schafften es nicht, den Kopf ihrer gelben Tischlampe so zu bauen, dass er auch tatsächlich oben hält. Aber macht ja nichts. Hat schließlich niemand gesagt, die Bauwerke müssen auch wirklich stehen. Ihren Trick, die Lampe einfach liegend zu präsentieren, ließ die Jury dann aber doch nicht gelten.

Klemmbaustein Masters

Viel Neues bekam man als Zuschauer in der vierten Folge nicht geboten: An Kandidaten und Eigenarten der Sendung hat man sich längst gewöhnt, nicht zuletzt an die Tatsache, dass alle Teilnehmer minutiös „Klemmbausteine“ statt „LEGO-Stein“ sagen. Dies führte diesmal allerdings zu teilweise absurden Situationen, etwa wenn Kandidat Tobias aus Bern erzählt, seine Kinder fragen immer, ob sie mit seinen Klemmbausteinen spielen könnten. Sicher, wie jeder weiß, liegen kleinen Knirpsen veramtsdeutschte Nominalkomposita viel lockerer auf der Zunge als „LEGO-Stein“. Aber man will ja schließlich keine Werbung machen! LEGO Masters und Werbung? Nein, niemals!

Und die Smyths Toys-Spots vor und nach jeder Pause werden natürlich auch nur gezeigt, um Lust auf das riesige Sortiment von Baby Born zu machen. Denn nach einer Folge LEGO Masters wünschen sich Kinder schließlich nichts sehnlicher als die neue Puppe mit Pippi-Funktion. Ist doch logisch.

Eine Neuerung gab es allerdings schon: Nach jeder Werbeunterbrechung wird nämlich nun zusammengefasst, was in den letzten Minuten der Show passiert ist. Das klingt dann immer sehr nach großem Fernsehepos: Was bisher geschah. Allemal besser, als mit übertriebenen Vorschauen zu ködern, die sich am Ende als harmlose und aus dem Zusammenhang gerissene Banalitäten herausstellen.

Perspektivlos

Die zweite Aufgabe folgte unmittelbar. Fünf große Bilderrahmen warteten darauf, mit den vorher gebauten Gegenständen befüllt und ausgeschmückt zu werden. Anforderungen der Jury: 3D-Effekte mussten her. Und: Perspektive. Ein Wort, das man irgendwann nicht mehr hören konnte.

Die Teams taten sich diesmal sichtlich schwer und am ehesten blühte hier noch jemand auf, der eigentlich gar nicht mitmachen durfte: Juror René Hoffmeister. So oft, wie er darüber sprach, wie er sich das perfekte LEGO-Gemälde vorstellt, hatte man das Gefühl, er würde am liebsten selbst gleich mit dem Bauen loslegen. Wahrscheinlich wäre dabei auch etwas viel Besseres herausgekommen als bei den Kandidaten. Deren Kunstwerke sahen nämlich eher so mäßig aus.

Ausnahme: Justin und Dominik. Aber das wundert ja inzwischen nicht mehr. Mit den beiden ist jede Folge „LEGO Masters“ so ein bisschen wie eine Saison der Fußball-Bundesliga. Man kann es sich noch so spannend reden, am Ende gewinnt dennoch immer der FC Bayern. Und die beiden sind eindeutig so ein LEGO-Masters-FC-Bayern. Wer den Titel will, muss erst dieses Duo schlagen. Ironie bei der Sache: Justin kommt aus Dortmund.

Allerdings sollten die Jungs aufpassen, dass ihnen die Anerkennung nicht zu Kopf steigt. Dominik legt sich da gerne schon einmal mit der Jury an und gibt sich allzu überzeugt, den goldenen Stein auch diesmal ganz sicher nicht zu brauchen. Fällt dann doch eine tanzende Maus aus ihrem Gemälde direkt bei der Präsentation vor der Jury, kommt man als Zuschauer nicht drumherum, ein bisschen schadenfroh daher zu grinsen. Tja, passiert wohl den Besten.

Am Ende hingen sie dann, die fünf Gemälde und wie es so bei Kunst ist, kann man selbst das missratenste Werk immer noch damit rechtfertigen, Kunst zu sein. Für solche Debatten konnte sich die „härteste Jury aller Zeiten“ aber nicht begeistern und so musste auch heute eines der Paare die Heimreise antreten – Doris und Oliver. Sie sind der lebende Beweis: Katzen haben wohl doch nur vier Leben. Zumindest bei LEGO Masters.

14 Kommentare zu „LEGO Masters Staffel 3 Folge 4 in der TV-Kritik: Paartherapeut Dr. Brick“

  1. Schönes Fazit, so im Groben und Ganzen erging es uns genauso beim gucken. Haben nun endlich die vierte Show mal gesehen und waren von diversen Sachen direkt genervt, allen voran der hier auch beschriebenen Werbung und dann in der Show geht es um Klemmbausteine. -.-

  2. Ich verstehe das Konzept von pumba noch nicht, was hat rtl daran gefressen….so viel Werbung um nichts weshalb ich auch nicht böse drum war das sie rausgeflogen sind. im großen und ganzen wieder ein schöner Abend

  3. Ich fand diese Woche Justin und Dominik gar nicht so übermächtig – eigentlich schienen mir – und m.E. auch der Jury – die beiden Waldorfschüler die Nase vorn zu haben. Ich hoffe auch, dass Dominik mal einen Dämpfer bekommt. Selbstbewusstsein ist ok, aber diese Angeberei vor der Konkurrenz (und zwar nicht nur, dass man den Stein nicht braucht, sondern auch, dass man die Aufgabe locker in viel kürzerer Zeit schafft) ist maximal unangenehm.

    1. Wahre Worte. In dieser Folge würde ich nicht von Selbstbewusstsein sprechen, vielmehr von Arroganz. Das hat ihn für mich – zumindest in dieser 4. Folge – maximal unsympathisch wirken lassen.

  4. Das Halbfinale war doch voll manipuliert. Das Luftschiff war sehr gut, aber der goldene Stein musste weg,
    und Doris und Oliver mussten endlich raus, der Eisberg war ja auch nichts.
    Und die Jury war es natürlich fein raus.
    Merkt das eigentlich niemand ?`
    Typisch RTL Verdummungsscheiss.

  5. Wie auch die „Drunter und Drüber“ Herausforderung, wieder eine sehr interessante Herausforderung. Insbesondere weil man sie mit anderen Herausforderungen aus LEGO MASTERS U.S. oder Australia vergleichen kann!
    Es wundert mich generell, dass alle Kandidaten das Gefühl vermitteln, noch nie eine andere LEGO Masters Show gesehen zu haben (vielleicht stimmt es ja…) denn ansonsten hätte man sämtliche Themen ja bereits gekannt und sich auch besser vorbereiten können 😉

    Es ist LEIDER immer wieder offenkundig, wie viel BESSER die Kandidaten aus den U.S.A. oder Australien sind. Klar, wir haben hier einen größeren Pool potentieller Kandidaten, aber auch in Deutschland gibt es super LEGO-Bauer. (Ich fang nicht an mit dem Klemmbausteine-Quatsch… das sind LEGO Steine… das kann man als Überbegriff nutzen ;-P Auch wenn LEGO das nicht gerne so sieht! Aber man sagt auch TEMPOS oder ZEWA… ätsch).
    Sehr schön, dass man bspw. die Polaroidkamera hier vergleichen kann mit jener aus Australien Season 2 Episode 7.

    Auch die 3D-Art hatten wir schon und könnten diese schön vergleichen.

    Einige der Teilnehmer bauen solide – insbesondere Team Philipp und Oliver sowie Team Justin und Dominik.
    Bei Josef und Tobias war ich diese Folge wirklich entsetzt und habe sie schon fast ausscheiden sehen. Nett gedacht… aber wirklich nicht besonders schön oder gut gemacht. Klar, als Kritiker aus der letzten Reihe sagt sich das so einfach… aber ich vergleiche ja auch gegen harte internationale Konkurrenz.

    Team Doris und Oliver… oder Team Pumba? Es wurde Zeit würde ich sagen… eines der anstrengenderen Teams die ich bisher auf LEGO Masters gesehen habe. Wie jemand so viele abscheuliche T-Shirts besitzen kann… aber na ja. Es geht hier um LEGO. Zentrales Thema immer wieder die Katze… Alles gedanklich muss sich darum drehen. Das ist etwas öde. SEHR GUT – möchte ich auch anmerken! Auch wenn die Geschichte dazu wirklich nicht so gut war… – fand ich tatsächlich die „Burg“ der beiden. Viele andere Sachen waren leider sehr schlecht. Insbesondere der „Drunter“ Teil der „Drunter und Drüber“ Herausforderung… Für das Eis auf der Oberseite möchte ich aber auch nochmal Lob aussprechen!
    Aber zum 3D-Bauwerk… hier hat das Team (leider) mal wieder gezeigt, dass es nicht so viel drauf hat wie andere. Und dass es eben nicht zum LEGO MASTER reicht. Die Idee einer forced perspective finde ich gut. Man sieht aber an den 2D-Wolken und auch am ersten Herzversuch, wo eindeutige Schwächen liegen (die auch in vorherigen Folgen schon offenkundig waren). Sehr positiv überrascht war ich vom Flügelschlag des Vogels! Die 2D-Schriftzüge die als forced perspective rauskommen… und ein eher magerer „Wasserfall“ und „Pflanzenteppich“ die gerade über den Rahmen hinausgehen… mit einer nicht wirklich vorhandenen und auch sehr mageren Geschichte im Hintergrund… da gibt es leider nicht viel gutes zu sagen.
    Die Lampe hätte man auf einem Schreibtisch (oder wegen mir genauso wie sie jetzt klemmt…) einbringen können und warum nicht einfach PUMBA! (ja schon wieder die Katze… oh Gott oh Gott!) als 3D-Skulptur (sie haben ja gezeigt, dass sie es eigentlich einigermaßen können bei Drunter und Drüber) aus dem Bild herausspringen lassen… vielleicht einer Maus hinterher, die die Farbe geklaut hat… und vielleicht seilt sich von der Lampe oben links am Rahmen eine zweite Maus ab? Was weiß ich… aber hier hätte die Katze (und sei es nur eine 3D-Pfote die rauspoppt aus dem Bild) endlich mal punkten können. Ja zugegeben… als jemand der das hier in aller Ruhe kritisieren kann und nicht selbst spontan irgendetwas in relativ kurzer Zeit aus dem Kopf zusammenbauen muss sagt sich so etwas leicht. Aber wir sind hier ja immerhin bei LEGO MASTERS! Und nicht bei „Klemmbaustein-Anfängerlys“. 😉

    Ich muss sagen, Philipp und Oliver wachsen einem während der Sendung immer mehr ans Herz.
    Diese „lässig, coole“ Art steht ihnen meiner Meinung nach nicht. Kommen rüber wie „die harten Typen“… mit Bärtchen und Kette und dieser schweigsamen coolen Art… aber stehen da in einer LEGO Show 😉
    Wenn man – Dank der immerwährenden Kandidatenvorstellungen – dann etwas mehr Einblicke bekommt, merkt man aber schnell, dass das vielseitig interessiert, künstlerisch begabte, Knuffeltypen sind. Ein bisschen weniger „coole Typen“ Einstellung würde den beiden Meiner Meinung nach gut tun und deutlich mehr Sympathiepunkte bringen.
    Denn die beiden sind coole Typen, nur halt leider noch sehr jung und daher tragen sie das vielleicht falsch rüber haha 😉
    Anders als… andere Teilnehmer… die eher peinlich sind haha… keine Namen. Darf sich jeder seine eigenen aussuchen 😉 Aber jeder Mensch ist wie er ist und das ist in Ordnung so. (Besteht halt nur kein Anspruch darauf, dass andere einen dann nicht als eher peinlich wahrnehmen ;-P ).

    Auch wenn mir weiterhin die Moderation wirklich nicht gut gefällt – ja, 1-2 gute Momente hatte der Moderator! – bleibt die Show einer meiner Favoriten und einziger Grund für ein kurzes TVNOW ABO ;-P
    Ein bisschen wenige total platte dumme Sprüche – v.a. diese „oh wann fängt die Zeit denn an… genau jetzt!“… könnte die Moderation gebrauchen. Mehr am Tisch Zeit, wie bei Team Phillip und Oliver, wo er das Radio wirklich ehrlich lobt und wirklich begeistert ist. Das war ein schöner Moment muss ich sagen. Bezogen auf die Moderation kann ich wirklich nur das australische Format empfehlen, welches m.M.n. den besten Moderator bisher hat! Hier bitte eine Scheibe abschneiden (nicht wörtlich).

    Das Finale steht für mich persönlich noch aus.
    Leider halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass Team Justin und Dominik keine wirkliche Konkurrenz haben. Der goldene Stein kann m.M.n. unangetastet bleiben. Das liegt leider nicht daran, dass dieses Team so super mega gut ist… sondern daran, dass die Konkurrenz um so vieles schwächer ist.
    Am ehesten Team Phillip und Oliver können da noch in die Nähe kommen. Dann eines meiner persönlichen Lieblingsteams (vom Gesamtauftreten her!) Team Josef und Tobias. Hier allerdings extrem Themenabhängig. Die Jungs haben es ohne Frage drauf, aber leider viele Schwachstellen. Aber sie sind – für mich – am sympathischsten und coolsten 😉

    Tja bleiben noch Christin und Gary… ich glaube wenn die beiden mehr „Skulptur“-Bauen lernen würden, dan könnten sie auch mehr glänzen. Es bewegt sich aber – wie bei so vielen Teams – eher auf dem Minifiguren-Scale Niveau. Das ist schade. Ich war sehr beeindruckt von der microscale Stadt, die die beiden bei sich – in einer der Kandidatenvorstellungen – gebaut haben. Ich denke, dass sie ihre Stärken mehr einbringen müssten in die Bauwerke. Man kann überall seine micro-scale Modelle als kleinen Hingucker miteinbauen. Den Regenbogenwasserfall NICHT aus Platten die runterlabbern, sondern aus dicken Steinen (es gibt ja auch glatte gebogene…) bauen und dann vielleicht ein micro-scale Piratenschiff oder oder oder drauf Segeln lassen, raus aus dem Bilderrahmen. Ein oder zwei der Bilder, die sie gebaut haben hätte ja nicht 2D sein können, sondern eine Figure aus dem Bild herauskommen haben können… vielleicht ein Bild was weiter in den Vordergrund gerückt wird (forced perspective) und somit größer sein kann… Wie gesagt, Kritik ohne selbst in der Situation zu sein ist viel leichter, aber das sind so die Dinge die ich mir hier gewünscht hätte. (Ein Blick zu Team Justin und Dominik hätte ja auch gezeigt, wie man Farbe besser aus dem Bild laufen lassen kann ;-P… der Blick über den Tellerrand… oder „Abgucken“ wie man so schön sagt ^.^).

    Übrigens sehr gut gefällt mir, dass Elisabeth Kahl-Backes dieses Mal mit dabei ist! Ich finde sie ergänzt das Format sehr gut und es macht das Ganze weniger einseitig 🙂

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