Der dänische Spielwarenhersteller LEGO hat Ende September erstmals sein neustes Projekt vorgestellt – LEGO Forma. Dabei geht LEGO erstmals über ein Crowdfunding Projekt in den Vertrieb.

LEGO FORMA: LEGO testet neues Konzept mit Kleinserie via CrowdfundingZwischenzeitlich gibt es einige Neuigkeiten, diese werden auch regelmäßig auf der Indiegogo Plattform veröffentlicht.

Gestern, dem 16. Oktober, gab es folgende Information:

The mould for our new connector element is finally ready for production and today we ran the first batch of test-elements to see it in action. We are super excited about seeing things coming together and cannot wait to kick-start the actual production.
With love and passion from the LEGO® FORMA team

Wie in der Veröffentlichung geschrieben steht, wird im Video gezeigt, dass aktuell neue Elemente produziert werden – natürlich erst einmal zum testen. Dieser neue Technic Pin wird dazu verwendet, um die jeweilige Tier-Schablone am Modell zu befestigen. Sehr interessant und vor allem öffnen sich somit viele weitere Möglichkeiten. Was haltet Ihr vom neuen Element und würdet ihr es gern in euren MOCs verwenden?

22 KOMMENTARE

  1. Der Witz an der Sache ist doch, das LEGO schon jahrelang Folienelemente an Modellen verwendet und den Pin schon zehn Jahre lang haben könnte. Und selbst wenn – was sollte das den User interessieren, wie bestimmte konstruktionstechnische Probleme gelöst werden? Da so einen Wind um einen popeligen Pin zu machen, ist doch albern und zeigt nur, wie tief LEGO in der (Sinn-)Krise steckt.

    • So siehts nämlich aus. Wenn Lego ihre wirklichen Probleme verstanden hätte würde man nicht Videos von Bauteilproduktionen machen oder millionenschwere Bugatti’s durch die Gegend rollen oder Crowdfunding betreiben und irgendwie auf tausend Hochzeiten tanzen und immer wieder neue halb durchdachte Projekte starten und dadurch überall Baustellen aufmachen die Millionen verschlingen, sondern den hintern mal auf den Boden kriegen und wieder zu den Wurzeln zurückkehren und erstmal das Tagesgeschäft in den Griff kriegen.

      – keine Piraten
      – keine Burgen
      – keine Eisenbahnen

      Bravo!

      • I have a dream…
        Ein mittelalterlicher Marktplatz mit ein paar Ziegen und einem Esel. Und dazu noch viele viele weitere Sets aus dem Bereich Mittelalter/Castle/Burg.

    • An dem Kommentar sind aber einige Dinge richtig zu stellen:
      Lego bezeichnet seine Kunden nicht als User. User benutzen eine Webseite, z.B. diese hier.
      Somit hat Lego nichts damit zu tun, dass technische Probleme gelöst werden und diese als Nachricht verbreitet werden.
      Lego verwendet diese Info zu Marketingzwecken, ob es wen interessiert oder nicht ist was anderes. Aber ich habe Lego nicht bei Twitter, Facebook oder sonst wo als Freunde, weil ich dort gar nicht erst registiert bin, um so einen Mist auch von anderen Firmen nicht zu erhalten.
      Lego steckt nicht wirklich in einer Krise. Nur weil 2017 mal Umsatz und Gewinn gefallen sind, hat ein Unternehmen keine Krise. Dann hätte mein Unternehmen nächstes Jahr die größte Krise der Welt, weil dieses Jahr der Gewinn durch Sondereffekte wer weiß wie hoch ist.
      Also bitte objektiv bleiben und wenn dann den Autoren hier die Schuld geben und dieses dann nicht auf Lego übertragen (und vor allem noch falsch).

      • Lego hat zwar „noch“ keine finanzielle Krise, jedoch eine beginnende Sinneskrise. Auch wenn es vielleicht viele auf den ersten Blick nicht sehen. Wer nicht mehr weiß wer seine Zielgruppe ist und wonach sie sich sehnen, die Zielgruppe mit der man über Dekaden sein heutiges Image für tolles Spielzeug in toller Qualität aufgebaut hat, der wirds schwer haben in nächster Zeit.

    • Werbung ist doch immer gut. Vor allem kostenlose. Und so richtig gut verkauft sich Forma ja nun nicht … Kann man also auch mal wieder irgend was halbwegs unwichtiges wie den neuen Pin posten, nur um die Leute erneut auf das „Projekt“ zu stoßen.

    • Inwiefern macht LEGO da groß Wind drum? Und daraus dann eine Sinnkrise abzulesen, ist absolut absurd aufgrund der Vielzahl an Werbekanälen und der Breite der Produktpalette und eben auch Zielgruppen.

      Ein üblicher Fehler: Von sich auf andere schließen und dies verallgemeinern.

  2. Das Teil ist komplett überflüssig, da es ein ähnliches bereits gibt! Schließlich hat Lego ja schon Sets in dem man Folien oder dergleichen befestigen muß. Erinnert mich an die 2000er…..

  3. Da könnte Lego jetzt als Unternehmen eine bahnbrechende Idee haben, gewisse alte oder nicht produzierte Sets über Crowdfunding zu finanzieren.
    Für ein Cafe Corner oder Green Grocer 300 Euro als Einlage und ab Nachfrage von 3000 Stk wird einmal produziert.
    der Witz wäre dass man nicht mal etwas neu entwickeln müsste, da alle Spritzformen bekannt sind …
    Das klappt natürlich auch mit anderen Sets wie abgelehnte Ideas Einreichungen.

    Aber ob soviel Kundennähe die Leute wirklich enger an die Marke bindet???

  4. Boah, wat seid ihr hier negativ unterwegs. Man könnte fast meinen, dass das Problem von Lego nicht die eigene Einfallslosigkeit ist, sondern die viel zu anspruchsvolle erwachsene Kundschaft.
    Ja, es ist nur ein Pin, aber mit ein bißchen Phantasie kann man den vielseitig einsetzen. Und wenn er das einzige Element ist, dass aus der Crowdfunding-Idee bleiben sollte, ist es definitiv eine Meldung wert.

    Hört auf zu grummeln, baut lieber was Schönes! 🙂

  5. Immer dieses negative Geseiher hier! Schlechten Tag gehabt? Dann geht doch und nölt ne Parkuhr zu! Das Thema interessiert Euch nicht? Dann lest es doch nicht- und kommentiert es dann doch nicht auch noch… manmanman… Habe das Projekt gebackt- und interessiere mich einfach für Updates, egal welcher Art. Man freut sich halt. Also genau wie Ihr- nur anders….

    • Schauer und überaus origineller Vergleich.
      Zur Info: In Playmobil Foren wird tatsächlich weniger rumgemeckert. Das kann daran liegen, dass Playmobil bestimmte Themen konstant besser bedient und prozentual gesehen mehr lächelnde Figuren anbietet.

  6. find die strategie voll cool: lassen sich via crowdfunding die teuren molds finanzieren – nette fischis für die japaner – die freuen sich sicher – und haben einen neuen teil im program ohne entwicklungskosten – und läufts nicht dann is auch egal – war ja crowdfunding kapital und kein eigenes geld – aber vielleicht kommen damit ja auch brauchbare andere teile oder sets raus – mal sehen wie wir aus dieser strategie profitieren können – der konzern profitiert mal auf alle fälle – und ich hoffe wir auch – jedoch nicht mit diesem set denk ich mir

    • Ist das Sarkasmus? Weil, wenn ein Weltkonzern so etwas macht, ist das nicht wirklich ‚cool‘, das ist eher … hm … unseriös (die beste Übersetzung für ’shady‘, die ich auf die Schnelle finden konnte).

  7. Leute echt…dieses Negative hier geht echt auf den Wecker, LEGO ist Kreativität aber hier wird so viel „kreativ“ genörgelt, das ist unfassbar! Seid doch den Machern von Promobricks dankbar, dass Sie sich immer so viel Mühe machen uns AFOL´s mit Infos zu versorgen.

  8. Hallo Nicole, ist dir bewusst, dass Du mit deinem eigenen Genörgel über das Genörgel selbst dazu beiträgt, dass die Stimmung in den Keller geht? 🙂

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