Die Meldungen über geplante Entlassungen beim dänischen Spielwarenhersteller scheinen doch zu stimmen. Wie der Branchendienst Kunststoff Information in der aktuelle Print-Ausgabe berichtet, plant LEGO die Zahl der Beschäftigten weltweit um insgesamt 176 zu reduzieren. Demnach sollen am Unternehmenssitz in Billund 63 Jobs wegfallen, in Monterrey/Mexiko stehen 86 Mitarbeiter auf der „Abschussliste“. Weitere Entlassungen sind in den Fabriken in Nyiregyhaza/Ungarn (9) und in Jiaxing/China (18) vorgesehen. Begründet werden die Stellenkürzungen laut Kunststoff Information mit der Anpassung von Produktionskapazitäten auf die weltweite Nachfrage nach LEGO Produkten.

Erweitertes Management-Team

Anfang April gab LEGO eine Änderung in der Führungsstruktur der Unternehmensgruppe bekannt. Laut Pressemitteilung wird der bisherige Management-Vorstand um CEO Bali Padda durch ein siebenköpfiges Executive Leadership Team (SLT) ersetzt. Ziel sei es, so den künftigen Globalisierungsaufgaben noch besser gerecht zu werden. Neben Bali Padda (President and Chief Executive Officer) gehören Ulrik Gernow (Chief Business Transformation Officer), Julia Goldin (Chief Marketing Officer), Marjorie Lao (Chief Financial Officer), Carsten Rasmussen (Chief Operating Officer), Loren I. Shuster (Chief Commercial Officer) und Padma Thiruvengadam (Chief People Officer) dem neuen Management-Team an.

4 KOMMENTARE

  1. Hi

    Find ich schon stark, bei nem Unternehmen, welches Milliarden umsetzt…
    Aber so maximiert man sienen Gewinn weiter.
    Leute entlassen ist halt „in“…Lego geht da nur mit der Zeit.

    Ob das aber der richtige Weg ist, wage ich zu bezweifeln…

    Gruß René

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